Gründerwoche 2020: Hochschule Niederrhein bietet vielfältiges Programm für potentielle Gründer

Im Rahmen der Gründerwoche 2020 vom 16. bis 22. November bietet die Hochschule Niederrhein ein vielfältiges und dynamisches Programm rund um die Themen Selbstständigkeit und StartUps. Von der Ideenfindung über die Finanzierungsunterstützung bis hin zur Patenanmeldung werden alle Schritte der Unternehmensgründung in praxisnahen Workshops, interaktiven Seminaren und Talkrunden behandelt.

Das Team von HNexist, dem neuen Gründungsservice der Hochschule Niederrhein, bietet etwa einen „digitalen Ideen-Parcours“ an. Vor dem kostenlosen Workshop erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Paket, in dem physische Tools enthalten sind. Mit diesen Sachen wird eine Gründung vom ersten Brainstorming bis zum Gestalten eines Logos oder Prototypen vor dem Bildschirm durchgespielt.

Um einen gelungenen Marktauftritt trotz schmalem Geldbeutel geht es in der Veranstaltung „Low Budget Marketing – wenig Geld, große Wirkung“. Denn in der Startphase sind junge Unternehmen am Markt noch unbekannt und verfügen oft nur über ein begrenztes Budget. Um dennoch Kunden zu gewinnen und Umsatz zu erzielen, bekommen Gründerinnen und Gründer Tipps für ein gelungenes Marketing.

Speziell an gründungsinteressierte Frauen und neue Gründerinnen richtet sich der Gründerinnen-Tag, an dem sich Studentinnen und potenzielle Gründerinnen mit den Themen Networking, Ideen- und Zieldefinition sowie New Work beschäftigen. Zudem beantwortet unter dem Motto „#aufgetischt“ die Expertin Petra Welz, eine Unternehmensberaterin aus Düsseldorf, im Gewächshaus in Viersen in entspannter Atmosphäre bei gutem Essen alle Fragen speziell von Frauen rund ums Gründen.