|
|
|
|
|
|
|
|
|
WIRTSCHAFT
|
463 Unternehmen waren
Umsatzmilliardäre
MAAS RHEIN. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der
Umsatzsteuerstatistik mitteilt, erzielten im Jahr 2008
insgesamt 463 Unternehmen in Deutschland Umsätze von
mindestens einer Milliarde Euro. Das waren 14 mehr als 2007.
Diese Umsatzmilliardäre kamen zusammen auf einen Wert der
Lieferungen und Leistungen (Umsatz ohne Umsatzsteuer) von
1.772 Milliarden Euro, dies entspricht fast einem Drittel
(32,7 Prozent) der Umsätze aller steuerpflichtigen
Unternehmen. Insgesamt
gaben 3 186 878 Unternehmen im Jahr 2008
Umsatzsteuer-Voranmeldungen ab. Gegenüber 2007 stieg damit
die Zahl der erfassten Unternehmen um 46.369
|
|
Bayer-Konzern optimistisch für
die Zukunft
MRZ Für den
Bayer-Konzern war 2009 operativ eines der stärksten Jahre.
"Wir waren in einem schwierigen Umfeld erfolgreich, und
wir sind optimistisch für die Zukunft", sagte
Vorstandsvorsitzender Werner Wenning am Freitag auf der
Bilanz-Pressekonferenz in Leverkusen. Mit einem um Sondereinflüsse
bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA)
von 6,472 Milliarden Euro erzielte Bayer den dritthöchsten
Wert der Unternehmensgeschichte. Der Netto-Cashflow stieg um
49 Prozent auf das Rekordniveau von 5,375 Milliarden Euro, so
dass die Nettofinanzverschuldung stärker als erwartet um 4,5
Milliarden auf 9,7 Milliarden Euro gesenkt werden konnte. Der
Konzernumsatz sank um 5,3 Prozent auf 31,168
|
|
Knapp neun Prozent mehr
Privatpleiten in 2009 - NRW absolute Spitze!!
MAAS RHEIN. 2009
meldeten 130.698 Bundesbürger Privatinsolvenz an. Das
entspricht einem Anstieg um 8,65 Prozent gegenüber dem
Vorjahr (2008: 120.289). Vor allem jüngere Menschen sind
zunehmend von der Pleitewelle betroffen und von Armut bedroht.
Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Erhebung
"Schuldenbarometer 2009" der Hamburger
Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Zwar
sinkt die Fallzahl an Privatinsolvenzen im
Untersuchungszeitraum 2009 zum Jahresende hin: Im vierten
Quartal 2009 kam es zu 33.834 Verbraucherinsolvenzen - 4,28
Prozent weniger als noch im Vorquartal (3. Quartal
2008:35.347). Dennoch rechnet Bürgel für 2010 aus
vielschichtigen Gründen mit einer negativen Entwicklung bei
den Verbraucherinsolvenzen auf mehr als 137.000 Fälle.
Spitzenreiter 2009 bei den
absoluten Zahlen ist Nordrhein-Westfalen mit
|
|
Die wirtschaftliche Lage in
der Bundesrepublik
Deutschland im Februar 2010
MAAS RHEIN. Die
Erholung der deutschen Volkswirtschaft vom Wirtschaftseinbruch
im Winterhalbjahr 2008/2009 hat im Jahresschlussquartal 2009
eine Pause eingelegt. Die Wirtschaft bleibt in ihrer
Grundtendenz aber auf Erholungskurs. Dieser wird allerdings
Anfang des Jahres noch durch überdurchschnittliche
witterungsbedingte Produktionsbehinderungen überlagert. Das
Bruttoinlandsprodukt (BIP) stagnierte im vierten Quartal
preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] gegenüber dem
Vorquartal (+0,0 Prozent) [3]. Zuvor hatte sich die
Wirtschaftsleistung nach dem Einbruch im Winterhalbjahr im
zweiten Quartal um 0,4 Prozent und im dritten Quartal um 0,7
Prozent erholt. In der Verlaufsentwicklung kamen positive
Impulse
|
|
Ausfuhr im Jahr 2009
insgesamt um
18,4 Prozent niedriger als 2008
MAAS RHEIN. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger
Ergebnisse mitteilt, wurden im Jahr 2009 von Deutschland Waren
im Wert von 803,2 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im
Wert von 667,1 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen
Ausfuhren waren damit im Jahr 2009 um 18,4 Prozent und die
Einfuhren um 17,2 Prozent niedriger als im Jahr 2008. Sowohl
einfuhr- als auch ausfuhrseitig war das der höchste Rückgang
eines Jahresergebnisses der Außenhandelsstatistik seit 1950. In
der Rangliste der weltweit größten Exportnationen wurde
Deutschland im Jahr 2009 von China an der Spitze abgelöst.
Die Ausfuhren Chinas beliefen sich nach Angaben des
chinesischen Handelsministeriums im Jahr 2009 auf 1 201,7
Milliarden US-Dollar
|
|
|
Deutsche Exportwirtschaft wächst
in BRIC-Ländern, Saudi-Arabien und der Türkei / Germany
Trade & Invest analysiert weltweit Exportmärkte
MRZ. Für das deutsche
Bruttoinlandsprodukt wird wieder Wachstum prognostiziert. Nach
den weltweiten Einbrüchen in 2009 gehen Bundesregierung,
Kammern und Verbände für das laufende Jahr von einem kräftigen
Anstieg der Exportwirtschaft aus. Besonders gute Chancen
bieten sich deutschen Unternehmen in den so genannten
BRIC-Staaten sowie in Saudi-Arabien und der Türkei. Das geht
aus einer weltweiten Analyse hervor, die Germany Trade &
Invest, die Gesellschaft für Außenwirtschaft und
Standortmarketing der Bundesrepublik Deutschland, heute in Köln
vorgestellt hat. Germany
Trade & Invest hat 68 Länder auf ihre Geschäftschancen für
deutsche Unternehmen
|
|
Güterverkehr 2009: Starker Rückgang
des
Transportaufkommens um 11,2 Prozent
MRZ. Der Güterverkehr
in Deutschland musste im Jahr 2009 infolge der Wirtschafts-
und Finanzkrise deutliche Einbußen hinnehmen. Nach vorläufigen
Angaben des Statistischen Bundesamtes ist das
Transportaufkommen im Jahr 2009 insgesamt voraussichtlich auf
knapp 4 Milliarden Tonnen und damit um 11,2 Prozent gegenüber
dem Jahr 2008 gesunken. Von den Abnahmen waren alle
Verkehrszweige betroffen: Straßen- und Eisenbahnverkehr,
Binnen- und Seeschifffahrt, Rohrleitungen und Luftfahrt. Rückgänge
der Beförderungsmenge hatte es zuletzt in den Jahren 2000 bis
2002 (damals zwischen - 3 und - 4 Prozent) gegeben.
|
|
|
Ausbauplan für Flughafen Mönchengladbach
wird nicht weiterverfolgt – Neue Verhandlungen über
Kooperationsbasis
MRZ. Die Flughafen Düsseldorf
GmbH hat heute zum 31.12.2010 den Kooperationsvertrag zwischen
der NVV Niederrheinische Versorgung und Verkehr AG, der Stadt
Willich und der Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH (FMG)
gekündigt. Dies wurde in der Aufsichtsratssitzung der FMG
bekanntgeben. Zudem hat sich der Flughafen Düsseldorf als
Mehrheitsgesellschafter entschieden, Pläne für einen Ausbau
der Start- und Landebahn in Mönchengladbach nicht mehr
weiterzuverfolgen.Der Düsseldorfer Flughafen ist bereit, sich
auch künftig in Mönchengladbach zu engagieren. Über eine
neue Kooperationsbasis wird nun in den kommenden Monaten
zwischen den Gesellschaftern beraten. Christoph Blume,
Aufsichtsratsvorsitzender der
|
|
|
IW-Konjunkturumfrage für
2010 - Ein Drittel der Firmen erwartet Produktionsplus
MAAS RHEIN. Die
deutsche Wirtschaft hat den Tiefpunkt der Krise offenbar
hinter sich und blickt wieder etwas zuversichtlicher nach
vorn. Eine wirklich kräftige Erholung der Konjunktur ist
damit aber noch nicht verbunden. Dies geht aus der aktuellen
Befragung von nahezu 1.800 Unternehmen durch das Institut der
deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor. So rechnen 34 Prozent
der Firmen damit, dass sie im kommenden Jahr mehr produzieren
werden als 2009 - 21 Prozent erwarten einen Rückgang. Am
freundlichsten sind die Aussichten in der Vorleistungs- und
Konsumgüterindustrie, während in der Bauwirtschaft die
Skeptiker dominieren. Bessere Zeiten winken nicht zuletzt im
von der globalen Rezession gebeutelten Auslandsgeschäft
|
|
|
real eröffnet erstes
SB-Warenhaus in der Ukraine
MG. Das zur METRO
Group gehörende SB-Warenhausunternehmen real,-, Mönchengladbach,
eröffnet am 16. Oktober 2009 sein erstes SB-Warenhaus nahe
der ostukrainischen Hafenstadt Odessa und vollzieht damit den
Markteintritt in die Ukraine. Damit gehört real,- zu den führenden
SB-Warenhausbetreibern in Osteuropa. "Der
Markteintritt in die Ukraine ist ein weiterer Schritt bei der
konsequenten Internationalisierung unseres Unternehmens",
betonte Didier Fleury, COO real,- Group, bei der Eröffnungsfeier
in Odessa. "Nachdem real,- bereits in Polen 1997 seine
Internationalisierung gestartet hatte, sind in den letzten
Jahren weitere real,- Märkte in der Türkei, in Russland
sowie in Rumänien eröffnet worden. Damit sind wir nun in
sechs Ländern mit 101 Standorten operativ tätig
|
|
|
Douglas-Gruppe bleibt auf
Kurs!
MAAS RHEIN. Der
DOUGLAS-Konzern hat im Geschäftsjahr 2008/09 den Nettoumsatz
– auf Basis vorläufiger Zahlen – um 2,2 Prozent auf 3,2
Milliarden Euro gesteigert. Die Umsatzerwartung für das Geschäftsjahr
2008/09 hatte bei einem Plus von rund 2 Prozent gelegen.
„Damit haben wir unser Umsatzziel knapp erreicht“, so Dr.
Henning Kreke (Foto), Vorsitzender des Vorstandes der DOUGLAS
HOLDING. „Vor dem Hintergrund der derzeitigen
Rahmenbedingungen sind wir damit nicht unzufrieden.“
Auf vergleichbarer Fläche – hierbei werden nur die im
Berichts- und Vorjahreszeitraum bereits geöffneten Filialen
betrachtet – wurden die Vorjahresumsätze um 1,0 Prozent
leicht verfehlt. Hier war die
|
|
|
IHKs Ruhrgebiet: Nach
Schussfahrt ist die Talsohle erreicht!
MAAS RHEIN. "Die
wirtschaftliche Lage im Ruhrgebiet ist äußerst angespannt.
Doch die Talsohle ist erreicht, die konjunkturelle Wende ist
eingeleitet." Das betonte Thomas Hüttemann, Präsident
der in diesem Jahr federführenden Niederrheinischen
Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, bei der
Vorstellung des aktuellen Konjunkturberichts der IHKs im
Ruhrgebiet in Duisburg. An der Umfrage haben sich über 1.000
Unternehmen (rund 180.000 Beschäftigte) beteiligt. Hüttemann:
"Wir haben in Folge der weltweiten Wirtschafts- und
Finanzkrise eine Schussfahrt erlebt. Mehr Unternehmen als noch
zu Jahresbeginn sehen sich heute in einer schlechten
Verfassung. Dies gilt besonders für die Industrie, die bei
ihrer Kapazitätsauslastung den niedrigsten Wert seit über 20
Jahren verzeichnet.
|
|
|
Gewerbesteuerhebesätze im
Bundesdurchschnitt leicht gesunken
MAAS RHEIN. Wie das
Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag im Jahr 2008
der durchschnittliche Hebesatz aller Gemeinden in Deutschland
für die Gewerbesteuer bei 388 Prozent und damit um einen
Prozentpunkt niedriger als im Vorjahr. Bei den
durchschnittlichen Gewerbesteuerhebesätzen in den Bundesländern
ergaben sich gegenüber dem Vorjahr Veränderungen zwischen
einer Abnahme von fünf Prozentpunkten für Bayern und einer
Zunahme von 14 Prozentpunkten für Mecklenburg-Vorpommern. Die
durch die Gemeinden festgesetzten Hebesätze zur Gewerbesteuer
sowie zur Grundsteuer A und B entscheiden maßgeblich über
die Höhe der Realsteuereinnahmen in den Gemeinden. Das
Gewerbesteueraufkommen 2008 in Deutschland betrug 41,1
Milliarden Euro; es ist damit gegenüber
|
|
WestLB strafft Standortnetz
in Nordrhein-Westfalen
MAAS RHEIN. Die WestLB wird ihre Standorte Münster,
Bielefeld und Dortmund bis zum Jahresende schließen, Köln
folgt Mitte 2010. Alle betroffenen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter erhalten das Angebot für einen Arbeitsplatz in Düsseldorf,
um ihre Expertise weiterhin den Bankkunden zur Verfügung zu
stellen. Die Nähe zu den Kunden und ihre intensive Betreuung
im Kernmarkt Nordrhein-Westfalen ist sichergestellt. „Die
Schließung der vier Standorte in NRW ist für uns außerordentlich
bitter“, sagt Dietrich Voigtländer, Vorstandsvorsitzender
der WestLB. „Schließlich zählt dazu auch unser zweiter
Hauptsitz in Münster. Aber wir müssen den Weg der
Neuausrichtung hin zu einer schlanken Kernbank weiter
konsequent gehen. Unsere Kunden und Eigentümer sollen wissen:
Wir werden mit flexiblen und effektiven Lösungen die
gewachsenen
|
|
|
Metro Group zeigt Stärke in
der Wirtschaftskrise
MAAS RHEIN. Die Metro
Group hat sich in einem von der globalen Wirtschaftskrise geprägten
Umfeld im ersten Quartal 2009 klar behauptet. Der
Konzernumsatz stieg bereinigt um Kalender- und Währungseffekte
um 3,6 Prozent. "Das zeigt die operative Stärke der
Metro Group", sagt Dr. Eckhard Cordes,
Vorstandsvorsitzender der Metro Group. Insbesondere in
Osteuropa wurde in Landeswährung ein robustes Wachstum
erzielt. Der Konzernumsatz erreichte insgesamt 15,2 Milliarden
Euro, was zwar einem nominalen Rückgang von 2,5 Prozent
entspricht, sich aber aus mehreren Sondereffekten erklärt.
Dazu gehören kalendarische Effekte wie die Verschiebung des
Ostergeschäfts ins zweite Quartal und ein fehlender
Verkaufstag gegenüber dem Schaltjahr 2008.
|
|
|
WGZ BANK
und DZ BANK intensivieren ihre Zusammenarbeit:
MAAS RHEIN. Der Aufsichtsrat der DZ BANK ist in seiner heutigen
Sitzung übereingekommen, die zuständigen Gremien der WGZ BANK
darum zu bitten, Herrn Thomas Ullrich, Mitglied des Vorstandes
der WGZ BANK, die Position eines Mitglieds des Vorstandes
in der DZ BANK übernehmen zu lassen. Thomas Ullrich (47)
trägt in der WGZ BANK unmittelbare Verantwortung
|
|
|
MG
zieht an - Textile Recruiting- und Innovationsmesse in der
Hochschule Niederrhein weiter auf Erfolgskurs
MAAS
RHEIN. Mönchengladbach und der Niederrhein schärfen ihr Profil als
Kompetenzregion für die Textil- und Modewirtschaft. Im Rahmen
der zweitägigen Nachwuchsmesse MG ZIEHT AN - Textil und Mode
in NRW kamen über 6.500 Besucher in die Hochschule
Niederrhein. Sie informierten sich bei den teilnehmenden
|
|
WGZ
BANK zeigt sich weiterhin gut gerüstet MAAS RHEIN. „Die WGZ
BANK hat sich im Jahr 2008 vergleichsweise gut geschlagen“,
so Werner Böhnke, Vorsitzender des Vorstandes.
Böhnke nennt zwei Gründe für eine unverändert hohe
Risikotragfähigkeit seines Instituts. „Erstens, im
operativen Geschäft war das Jahr 2008 für die WGZ BANK das
erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte.“ Die Cost Income Ratio liegt |
|
|
|
|
|
|
|