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WIRTSCHAFT

Niederlande weiterhin wichtigster Handelspartner der NRW-Wirtschaft

MRZ. Die Niederlande waren im Jahr 2009 wichtigstes Abnehmerland Nordrhein-Westfalens: Waren im Wert von 14,7 Milliarden Euro (21,9 Prozent weniger als 2008) wurden dorthin exportiert. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als Statistisches Landesamt mitteilt, folgten Frankreich (12,9 Mrd. Euro; -16,1 Prozent) und das Vereinigte Königreich (8,7 Mrd. Euro; -17,0 Prozent) auf den Plätzen zwei und drei. Alle EU-Länder (EU 27) zusammen nahmen Waren im Wert von 90,7 Milliarden Euro ab, das waren knapp zwei Drittel der gesamten NRW-Exporte.
Auch bei den Importen führten im Jahr 2009 die Niederlande mit beachtlichem Vorsprung die Rangliste der wichtigsten Lieferländer Nordrhein-Westfalens an: NRW bezog von dort Waren im Wert von über 23,5 Milliarden Euro (-14,8 Prozent) .. lesen

463 Unternehmen waren Umsatzmilliardäre

MAAS RHEIN. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis der Umsatzsteuerstatistik mitteilt, erzielten im Jahr 2008 insgesamt 463 Unternehmen in Deutschland Umsätze von mindestens einer Milliarde Euro. Das waren 14 mehr als 2007. Diese Umsatzmilliardäre kamen zusammen auf einen Wert der Lieferungen und Leistungen (Umsatz ohne Umsatzsteuer) von 1.772 Milliarden Euro, dies entspricht fast einem Drittel (32,7 Prozent) der Umsätze aller steuerpflichtigen Unternehmen. Insgesamt gaben 3 186 878 Unternehmen im Jahr 2008 Umsatzsteuer-Voranmeldungen ab. Gegenüber 2007 stieg damit die Zahl der erfassten Unternehmen um 46.369  .. lesen


Bayer-Konzern optimistisch für die Zukunft

MRZ
Für den Bayer-Konzern war 2009 operativ eines der stärksten Jahre. "Wir waren in einem schwierigen Umfeld erfolgreich, und wir sind optimistisch für die Zukunft", sagte Vorstandsvorsitzender Werner Wenning am Freitag auf der Bilanz-Pressekonferenz in Leverkusen. Mit einem um Sondereinflüsse bereinigten Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 6,472 Milliarden Euro erzielte Bayer den dritthöchsten Wert der Unternehmensgeschichte. Der Netto-Cashflow stieg um 49 Prozent auf das Rekordniveau von 5,375 Milliarden Euro, so dass die Nettofinanzverschuldung stärker als erwartet um 4,5 Milliarden auf 9,7 Milliarden Euro gesenkt werden konnte. Der Konzernumsatz sank um 5,3 Prozent auf 31,168 .. lesen

Knapp neun Prozent mehr Privatpleiten in 2009 - NRW absolute Spitze!!

MAAS RHEIN.
2009 meldeten 130.698 Bundesbürger Privatinsolvenz an. Das entspricht einem Anstieg um 8,65 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2008: 120.289). Vor allem jüngere Menschen sind zunehmend von der Pleitewelle betroffen und von Armut bedroht. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Erhebung "Schuldenbarometer 2009" der Hamburger Wirtschaftsauskunftei Bürgel. Zwar sinkt die Fallzahl an Privatinsolvenzen im Untersuchungszeitraum 2009 zum Jahresende hin: Im vierten Quartal 2009 kam es zu 33.834 Verbraucherinsolvenzen - 4,28 Prozent weniger als noch im Vorquartal (3. Quartal 2008:35.347). Dennoch rechnet Bürgel für 2010 aus vielschichtigen Gründen mit einer negativen Entwicklung bei den Verbraucherinsolvenzen auf mehr als 137.000 Fälle. Spitzenreiter 2009 bei den absoluten Zahlen ist Nordrhein-Westfalen mit .. lesen

Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik
Deutschland im Februar 2010

MAAS RHEIN. Die Erholung der deutschen Volkswirtschaft vom Wirtschaftseinbruch im Winterhalbjahr 2008/2009 hat im Jahresschlussquartal 2009 eine Pause eingelegt. Die Wirtschaft bleibt in ihrer Grundtendenz aber auf Erholungskurs. Dieser wird allerdings Anfang des Jahres noch durch überdurchschnittliche witterungsbedingte Produktionsbehinderungen überlagert. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stagnierte im vierten Quartal preis-, kalender- und saisonbereinigt [2] gegenüber dem Vorquartal (+0,0 Prozent) [3]. Zuvor hatte sich die Wirtschaftsleistung nach dem Einbruch im Winterhalbjahr im zweiten Quartal um 0,4 Prozent und im dritten Quartal um 0,7 Prozent erholt. In der Verlaufsentwicklung kamen positive Impulse .. lesen


Ausfuhr im Jahr 2009 insgesamt um 
18,4 Prozent niedriger als 2008


MAAS RHEIN.
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, wurden im Jahr 2009 von Deutschland Waren im Wert von 803,2 Milliarden Euro ausgeführt und Waren im Wert von 667,1 Milliarden Euro eingeführt. Die deutschen Ausfuhren waren damit im Jahr 2009 um 18,4 Prozent und die Einfuhren um 17,2 Prozent niedriger als im Jahr 2008. Sowohl einfuhr- als auch ausfuhrseitig war das der höchste Rückgang eines Jahresergebnisses der Außenhandelsstatistik seit 1950. In der Rangliste der weltweit größten Exportnationen wurde Deutschland im Jahr 2009 von China an der Spitze abgelöst. Die Ausfuhren Chinas beliefen sich nach Angaben des chinesischen Handelsministeriums im Jahr 2009 auf 1 201,7 Milliarden US-Dollar .. lesen

Deutsche Exportwirtschaft wächst in BRIC-Ländern, Saudi-Arabien und der Türkei / Germany Trade & Invest analysiert weltweit Exportmärkte

MRZ. Für das deutsche Bruttoinlandsprodukt wird wieder Wachstum prognostiziert. Nach den weltweiten Einbrüchen in 2009 gehen Bundesregierung, Kammern und Verbände für das laufende Jahr von einem kräftigen Anstieg der Exportwirtschaft aus. Besonders gute Chancen bieten sich deutschen Unternehmen in den so genannten BRIC-Staaten sowie in Saudi-Arabien und der Türkei. Das geht aus einer weltweiten Analyse hervor, die Germany Trade & Invest, die Gesellschaft für Außenwirtschaft und Standortmarketing der Bundesrepublik Deutschland, heute in Köln vorgestellt hat. Germany Trade & Invest hat 68 Länder auf ihre Geschäftschancen für deutsche Unternehmen .. lesen


Güterverkehr 2009: Starker Rückgang des
Transportaufkommens um 11,2 Prozent

MRZ. Der Güterverkehr in Deutschland musste im Jahr 2009 infolge der Wirtschafts- und Finanzkrise deutliche Einbußen hinnehmen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes ist das Transportaufkommen im Jahr 2009 insgesamt voraussichtlich auf knapp 4 Milliarden Tonnen und damit um 11,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2008 gesunken. Von den Abnahmen waren alle Verkehrszweige betroffen: Straßen- und Eisenbahnverkehr, Binnen- und Seeschifffahrt, Rohrleitungen und Luftfahrt. Rückgänge der Beförderungsmenge hatte es zuletzt in den Jahren 2000 bis 2002 (damals zwischen - 3 und - 4 Prozent) gegeben. .. lesen


Ausbauplan für Flughafen Mönchengladbach wird nicht weiterverfolgt – Neue Verhandlungen über Kooperationsbasis

MRZ. Die Flughafen Düsseldorf GmbH hat heute zum 31.12.2010 den Kooperationsvertrag zwischen der NVV Niederrheinische Versorgung und Verkehr AG, der Stadt Willich und der Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH (FMG) gekündigt. Dies wurde in der Aufsichtsratssitzung der FMG bekanntgeben. Zudem hat sich der Flughafen Düsseldorf als Mehrheitsgesellschafter entschieden, Pläne für einen Ausbau der Start- und Landebahn in Mönchengladbach nicht mehr weiterzuverfolgen.Der Düsseldorfer Flughafen ist bereit, sich auch künftig in Mönchengladbach zu engagieren. Über eine neue Kooperationsbasis wird nun in den kommenden Monaten zwischen den Gesellschaftern beraten. Christoph Blume, Aufsichtsratsvorsitzender der .. lesen


IW-Konjunkturumfrage für 2010 - Ein Drittel der Firmen erwartet Produktionsplus

MAAS RHEIN. Die deutsche Wirtschaft hat den Tiefpunkt der Krise offenbar hinter sich und blickt wieder etwas zuversichtlicher nach vorn. Eine wirklich kräftige Erholung der Konjunktur ist damit aber noch nicht verbunden. Dies geht aus der aktuellen Befragung von nahezu 1.800 Unternehmen durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) hervor. So rechnen 34 Prozent der Firmen damit, dass sie im kommenden Jahr mehr produzieren werden als 2009 - 21 Prozent erwarten einen Rückgang. Am freundlichsten sind die Aussichten in der Vorleistungs- und Konsumgüterindustrie, während in der Bauwirtschaft die Skeptiker dominieren. Bessere Zeiten winken nicht zuletzt im von der globalen Rezession gebeutelten Auslandsgeschäft .. lesen


real eröffnet erstes SB-Warenhaus in der Ukraine

MG. Das zur METRO Group gehörende SB-Warenhausunternehmen real,-, Mönchengladbach, eröffnet am 16. Oktober 2009 sein erstes SB-Warenhaus nahe der ostukrainischen Hafenstadt Odessa und vollzieht damit den Markteintritt in die Ukraine. Damit gehört real,- zu den führenden SB-Warenhausbetreibern in Osteuropa. "Der Markteintritt in die Ukraine ist ein weiterer Schritt bei der konsequenten Internationalisierung unseres Unternehmens", betonte Didier Fleury, COO real,- Group, bei der Eröffnungsfeier in Odessa. "Nachdem real,- bereits in Polen 1997 seine Internationalisierung gestartet hatte, sind in den letzten Jahren weitere real,- Märkte in der Türkei, in Russland sowie in Rumänien eröffnet worden. Damit sind wir nun in sechs Ländern mit 101 Standorten operativ tätig  .. lesen


Douglas-Gruppe bleibt auf Kurs!

MAAS RHEIN. Der DOUGLAS-Konzern hat im Geschäftsjahr 2008/09 den Nettoumsatz – auf Basis vorläufiger Zahlen – um 2,2 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro gesteigert. Die Umsatzerwartung für das Geschäftsjahr 2008/09 hatte bei einem Plus von rund 2 Prozent gelegen. „Damit haben wir unser Umsatzziel knapp erreicht“, so Dr. Henning Kreke (Foto), Vorsitzender des Vorstandes der DOUGLAS HOLDING. „Vor dem Hintergrund der derzeitigen Rahmenbedingungen sind wir damit nicht unzufrieden.“
Auf vergleichbarer Fläche – hierbei werden nur die im Berichts- und Vorjahreszeitraum bereits geöffneten Filialen betrachtet – wurden die Vorjahresumsätze um 1,0 Prozent leicht verfehlt. Hier war die
  .. lesen


IHKs Ruhrgebiet: Nach Schussfahrt ist die Talsohle erreicht!

MAAS RHEIN. "Die wirtschaftliche Lage im Ruhrgebiet ist äußerst angespannt. Doch die Talsohle ist erreicht, die konjunkturelle Wende ist eingeleitet." Das betonte Thomas Hüttemann, Präsident der in diesem Jahr federführenden Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve, bei der Vorstellung des aktuellen Konjunkturberichts der IHKs im Ruhrgebiet in Duisburg. An der Umfrage haben sich über 1.000 Unternehmen (rund 180.000 Beschäftigte) beteiligt. Hüttemann: "Wir haben in Folge der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise eine Schussfahrt erlebt. Mehr Unternehmen als noch zu Jahresbeginn sehen sich heute in einer schlechten Verfassung. Dies gilt besonders für die Industrie, die bei ihrer Kapazitätsauslastung den niedrigsten Wert seit über 20 Jahren verzeichnet.  .. lesen


Gewerbesteuerhebesätze im Bundesdurchschnitt leicht gesunken

MAAS RHEIN. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag im Jahr 2008 der durchschnittliche Hebesatz aller Gemeinden in Deutschland für die Gewerbesteuer bei 388 Prozent und damit um einen Prozentpunkt niedriger als im Vorjahr. Bei den durchschnittlichen Gewerbesteuerhebesätzen in den Bundesländern ergaben sich gegenüber dem Vorjahr Veränderungen zwischen einer Abnahme von fünf Prozentpunkten für Bayern und einer Zunahme von 14 Prozentpunkten für Mecklenburg-Vorpommern. Die durch die Gemeinden festgesetzten Hebesätze zur Gewerbesteuer sowie zur Grundsteuer A und B entscheiden maßgeblich über die Höhe der Realsteuereinnahmen in den Gemeinden. Das Gewerbesteueraufkommen 2008 in Deutschland betrug 41,1 Milliarden Euro; es ist damit gegenüber  .. lesen


WestLB strafft Standortnetz in Nordrhein-Westfalen

MAAS RHEIN. Die WestLB wird ihre Standorte Münster, Bielefeld und Dortmund bis zum Jahresende schließen, Köln folgt Mitte 2010. Alle betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten das Angebot für einen Arbeitsplatz in Düsseldorf, um ihre Expertise weiterhin den Bankkunden zur Verfügung zu stellen. Die Nähe zu den Kunden und ihre intensive Betreuung im Kernmarkt Nordrhein-Westfalen ist sichergestellt. „Die Schließung der vier Standorte in NRW ist für uns außerordentlich bitter“, sagt Dietrich Voigtländer, Vorstandsvorsitzender der WestLB. „Schließlich zählt dazu auch unser zweiter Hauptsitz in Münster. Aber wir müssen den Weg der Neuausrichtung hin zu einer schlanken Kernbank weiter konsequent gehen. Unsere Kunden und Eigentümer sollen wissen: Wir werden mit flexiblen und effektiven Lösungen die gewachsenen
.. lesen

Metro Group zeigt Stärke in der Wirtschaftskrise

MAAS RHEIN. Die Metro Group hat sich in einem von der globalen Wirtschaftskrise geprägten Umfeld im ersten Quartal 2009 klar behauptet. Der Konzernumsatz stieg bereinigt um Kalender- und Währungseffekte um 3,6 Prozent. "Das zeigt die operative Stärke der Metro Group", sagt Dr. Eckhard Cordes, Vorstandsvorsitzender der Metro Group. Insbesondere in Osteuropa wurde in Landeswährung ein robustes Wachstum erzielt. Der Konzernumsatz erreichte insgesamt 15,2 Milliarden Euro, was zwar einem nominalen Rückgang von 2,5 Prozent entspricht, sich aber aus mehreren Sondereffekten erklärt. Dazu gehören kalendarische Effekte wie die Verschiebung des Ostergeschäfts ins zweite Quartal und ein fehlender Verkaufstag gegenüber dem Schaltjahr 2008... lesen


WGZ BANK und DZ BANK intensivieren ihre Zusammenarbeit:

MAAS RHEIN. Der Aufsichtsrat der DZ BANK ist in seiner heutigen Sitzung übereingekommen, die zuständigen Gremien der WGZ BANK darum zu bitten, Herrn Thomas Ullrich, Mitglied des Vorstandes der WGZ BANK, die Position eines Mitglieds des Vorstandes in der DZ BANK übernehmen zu lassen. Thomas Ullrich (47) trägt in der WGZ BANK unmittelbare Verantwortung .. lesen


MG zieht an - Textile Recruiting- und Innovationsmesse in der Hochschule Niederrhein weiter auf Erfolgskurs

MAAS RHEIN. Mönchengladbach und der Niederrhein schärfen ihr Profil als Kompetenzregion für die Textil- und Modewirtschaft. Im Rahmen der zweitägigen Nachwuchsmesse MG ZIEHT AN - Textil und Mode in NRW kamen über 6.500 Besucher in die Hochschule Niederrhein. Sie informierten sich bei den teilnehmenden .. lesen


WGZ BANK zeigt sich weiterhin gut gerüstet

MAAS RHEIN.
  „Die WGZ BANK hat sich im Jahr 2008 vergleichsweise gut geschlagen“, so Werner Böhnke, Vorsitzender des Vorstandes.  Böhnke nennt zwei Gründe für eine unverändert hohe Risikotragfähigkeit seines Instituts. „Erstens, im operativen Geschäft war das Jahr 2008 für die WGZ BANK das erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte.“ Die Cost Income Ratio liegt
.. lesen

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