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KREFELD
ThyssenKrupp
Stahl-Service-Center
verlagert Firmensitz nach Krefeld
KREFELD. Erwartungsvoll
blicken die 270 Mitarbeiter, die jetzt ihr neues Verwaltungsgebäude
in Krefeld bezogen haben, in die Zukunft. Unterstützt werden sie
dabei von Detlef Schotten und Wilhelm Budéus, den Geschäftsführern
der ThyssenKrupp Stahl-Service-Center GmbH. "Krefeld ist unser
neuer Firmensitz, und damit bekennen wir uns ganz klar zum Standort
Nordrhein-Westfalen." Im Frühjahr 2008 haben die Arbeiten auf
dem 150.000 Quadratmeter großen Areal im Krefelder Hafen begonnen.
Nun stehen sie kurz vor dem Abschluss. Bereits im Herbst soll das
Dienstleistungszentrum zur Anarbeitung von Flachstahl mit modernstem
Maschinenpark, ausgeklügeltem Logistikkonzept und optimaler
Infrastruktur eingeweiht werden. Dann werden dort rund 600.000
Tonnen Spaltband und Zuschnitte aus Qualitätsflachstahl
angearbeitet - darunter auch höherfeste Stähle
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Lanxess baut neue Formalin-Anlage
am Standort Krefeld-Uerdingen
KREFELD. Die Lanxess AG
errichtet am Standort Krefeld-Uerdingen eine neue Anlage zur
Formalin-Produktion. Der Spezialchemie-Konzern macht sich damit
unabhängig von Zukäufen dieses Vorprodukts, das zur Herstellung
von Trimethylolpropan (TMP) benötigt wird. TMP ist ein dreiwertiger
Alkohol, der unter anderem für zahlreiche Produkte in der Möbel-,
Bau- und Automobilindustrie verwendet wird. Das Investitionsvolumen
für den Neubau sowie in die Verfahrensoptimierung liegt bei
insgesamt rund 18 Millionen Euro. Lanxess schafft damit fünf zusätzliche
Arbeitsplätze am Standort Krefeld-Uerdingen. Der Baubeginn der
neuen Anlage wird voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres
erfolgen, die Inbetriebnahme ist für Ende 2011 geplant. Auf
insgesamt 1.000 Quadratmetern entstehen neben der Anlage auch neue
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ThyssenKrupp
Stahl-Service-Center
investiert 60 Millionen Euro in Krefeld
KREFELD. Mit einem
symbolischen Spatenstich haben in Krefeld die Bauarbeiten für
ein hochmodernes Flachstahl-Anarbeitungscenter der
ThyssenKrupp Stahl-Service-Center GmbH begonnen. Dafür dankte
Oberbürgermeister Gregor Kathstede der ThyssenKrupp Steel AG,
die mit ihrer 60 Millionen Euro Investition am neuen Standort
im Hafengebiet Krefeld die Produktionen und das Know-how ihrer
drei nordrhein-westfälischen Niederlassungen Bochum, Breyell
und Leverkusen vereint. „Die Investition von ThyssenKrupp
gibt .
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Oberbürgermeister Kathstede
freut sich über 100 neue Arbeitsplätze in Krefeld
KREFELD. Oberbürgermeister
Gregor Kathstede hat eine „bedeutende Ansiedlung“ bekannt
gegeben: In Krefeld zusammengefasst werden demnächst die
Chemischen- und Veterinäruntersuchungsämter der Städte
Essen, Wuppertal, Krefeld und des Kreises Wesel. „Ich freue
mich sehr, dass unsere Bemühungen erfolgreich waren. Diese
gemeinsame Einrichtung wird insgesamt rund 250 Mitarbeiter
haben. Gut 100 Arbeitsplätze sollen dabei in Krefeld neu
entstehen“, so Oberbürgermeister Kathstede. Auch diese
Entscheidung sei eine Bestätigung für den
Wirtschaftsstandort Krefeld. Nach der gelungenen
Weiterentwicklung des Krefelder Hafens durch die strategische
Partnerschaft mit den Neuss-Düsseldorfer Häfen sei damit für
Krefeld eine .
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