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WestLB strafft
Standortnetz in Nordrhein-Westfalen
MAAS RHEIN. Die WestLB wird ihre Standorte Münster,
Bielefeld und Dortmund bis zum Jahresende schließen, Köln
folgt Mitte 2010. Alle betroffenen Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter erhalten das Angebot für einen Arbeitsplatz in
Düsseldorf, um ihre Expertise weiterhin den Bankkunden zur
Verfügung zu stellen. Die Nähe zu den Kunden und ihre
intensive Betreuung im Kernmarkt Nordrhein-Westfalen ist
sichergestellt. „Die Schließung der vier Standorte in NRW
ist für uns außerordentlich bitter“, sagt Dietrich
Voigtländer, Vorstandsvorsitzender der WestLB. „Schließlich
zählt dazu auch unser zweiter Hauptsitz in Münster. Aber wir
müssen den Weg der Neuausrichtung hin zu einer schlanken
Kernbank weiter konsequent gehen. Unsere Kunden und
Eigentümer sollen wissen: Wir werden mit flexiblen und
effektiven Lösungen die gewachsenen Beziehungen vor Ort
weiterhin pflegen“. Derzeit beschäftigt die WestLB an
diesen Standorten ca. 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die Straffung des deutschen und internationalen Standortnetzes
ist Bestandteil des von der Europäischen Kommission
bestätigten Umstrukturierungsplans. Zuvor hat sich die WestLB
im Ausland schon aus Prag, Budapest, Seoul, Houston, Peking
und Johannesburg zurückgezogen.
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