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Niederlande
weiterhin wichtigster Handelspartner der NRW-Wirtschaft
NRW. Die Niederlande waren 2008 wichtigstes
Abnehmerland Nordrhein-Westfalens: Waren im Wert von
18,5 Milliarden Euro (gegenüber 2007: +5,1 Prozent) wurden
dorthin
exportiert. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen
als Statistisches Landesamt mitteilt, folgten Frankreich (15,9
Mrd. Euro; +2,6 Prozent) und Italien (11,0 Mrd. Euro; -2,5
Prozent) auf den Plätzen zwei und drei. Alle EU-Länder (EU
27) zusammen nahmen Waren im Wert von 114,8 Milliarden Euro
ab, das waren etwa zwei Drittel der gesamten NRW-Exporte.
Auch bei den Importen führten 2008 die Niederlande mit
beachtlichem Vorsprung die Rangliste der wichtigsten Lieferländer
NRWs an: NRW bezog von dort Waren im Wert von knapp 29,8
Milliarden Euro (+19,9 Prozent). Auf den nächsten Plätzen
rangierten das Vereinigte Königreich (14,5 Mrd. Euro; +7,1
Prozent), die Volksrepublik China (14,4 Mrd. Euro; +1,0
Prozent) und Frankreich (14,2 Mrd. Euro; +2,1 Prozent). Nahezu
zwei Drittel der NRW-Importe kamen aus EU-Ländern.
Die Exporte der NRW-Wirtschaft summierten sich im Jahr 2008
nach vorläufigen Ergebnissen auf 172,1 Mrd. Euro; das waren
1,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Wert der Importe stieg
dagegen um 5,3 Prozent auf 189,6 Milliarden Euro.
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