69 Millionen Euro zur
Unterstützung besonders strukturschwacher Regionen in
Nordrhein-Westfalen - Auch Mönchengladbach gehört dazu!
NRW. In 2010 stehen dem
Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Bund/
Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen
Wirtschaftsstruktur" rund 69 Millionen Euro zur Unterstützung
der als besonders strukturschwach ausgewiesenen Regionen zur
Verfügung.
Zu diesen Fördergebieten gehören
die kreisfreien Städte Bielefeld, Bochum, Dortmund, Duisburg,
Gelsenkirchen, Hagen, Hamm, Herne und Mönchengladbach sowie die
Kreise Heinsberg, Herford, Höxter, Lippe, Recklinghausen und Unna.
Neben Vorhaben zur Verbesserung der
wirtschaftsnahen Infrastruktur, wie z. B.
Gewerbeflächenerschließungen, Technologietransfer, Lückenschluss
im Breitbandnetz für gewerbliche Unternehmen und der Förderung
regionaler Potenziale, steht die Förderung der gewerblichen
Wirtschaft, insbesondere des Mittelstandes im Mittelpunkt der
Wirtschaftsförderung des Landes.
Bereits im Jahr 2009 wurden die
Förderkonditionen für Investitionsvorhaben kleiner und mittlerer
Unternehmen in Anbetracht der Wirtschafts- und Finanzkrise deutlich
verbessert (höhere Fördersätze, Anhebung der
Investitionshöchstbeträge, Wiedereinführung der Förderung für
Arbeitsplatzsichernde Maßnahmen).
Das Ergebnis hat gezeigt, dass dies
der richtige Weg war - trotz der Krise und Kreditklemme - die
Investitionsbereitschaft der mittelständischen Wirtschaft zu
unterstützen und damit Arbeitsplätze neu zu schaffen und zu
sichern.
Wirtschaftsministerin Christa
Thoben erklärte dazu heute, 6.1.2010, in Düsseldorf: "Bereits
Ende Oktober lag das damit angestoßene Investitionsvolumen in Höhe
von fast 70 Millionen Euro um rund 150 Prozent über dem des
Vorjahres. Die Zahl der unmittelbar gesicherten bzw. neu
geschaffenen Arbeitsplätze liegt bei 4.174. Das ist eine Steigerung
um rund 60 Prozent. An diese Erfolge wollen wir auch im Jahr 2010
anknüpfen und den Weg aus der Krise flankieren."
|