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„LogistikCluster
NRW wächst“
NRW. Das
LogistikCluster NRW besteht im Februar seit einem Jahr. In dieser
Zeit wurden eine ganze Reihe von Aktivitäten gestartet –
zwischenzeitlich 80 Unternehmen direkte Mitglieder im Cluster.
Am 1. Februar
2008 startete mit aktiver Unterstützung der Landesregierung
Nordrhein-Westfalen das LogistikCluster NRW. Damit wurde für eine
der wichtigsten Branchen in Nordrhein-Westfalen eine zentrale
Anlaufstelle geschaffen. Gleichzeitig wurden aber auch die
Unternehmen aufgerufen, sich an der entstehenden LogistikCommunity
zu beteiligen. Der Clusterverein „LOG-IT Club e. V.“ ist
seitdem auf gut 80 Mitglieder angewachsen, ebenfalls beteiligt ist
der Verband Verkehrswirtschaft und Logistik NRW (VVWL) mit seinen 3 000
Mitgliedern.
„Wir freuen
uns, dass wir trotz der Wirtschaftkrise, die sich in der
Logistikbranche besonders deutlich abzeichnet, bereits acht neue
Mitglieder im Jahr 2009 für den LOG-IT Club gewinnen konnten“, so
Peter Abelmann, Clustermanager für Logistik in NRW. Die Mitglieder
des Cluster kommen aus allen Bereichen der Logistik. Von der IT, über
die Intralogistik bis hin zu Logistikdienstleistern finden sich
viele Spezialisten vom Konzern bis zum Mittelständler in der
Community. Außerdem sind bereits die meisten Logistikregionen über
ihre Wirtschaftsförderungsgesellschaften im Cluster aktiv.
Wesentlich für
die Arbeit im Cluster sind die Branchenkreise, in denen sich
Spezialisten zu wichtigen Themen der Branche austauschen können.
Zwischenzeitlich sind bereits Branchenkreise in den Bereichen
Handel, Möbel, Stahl, Immobilien/Flächen, Personal,
Speditionssoftware/Telematik und Logistik IT aktiv. Weitere
Branchenkreise werden insbesondere in Zusammenarbeit mit anderen
Landesclustern in NRW in den kommenden Wochen folgen (u. a.
Automotive, Ernährung, Gesundheitswirtschaft).
Auch die
regionale Ausrichtung der Arbeit ist wichtig für das
LogistikCluster NRW. So wurden im vergangenen Jahr bereits einige
regionale Logistikveranstaltungen durchgeführt, um das Thema
Logistik auch in Politik und Verwaltung tiefer zu verankern.
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