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KREIS VIERSEN
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Modernstes
CT im Kreis Viersen
NETTETAL/KREIS VIERSEN.
Das Städtische
Krankenhaus in Nettetal ist im Bereich der Computertomographie (CT)
seit einigen Wochen nicht nur im Stadtgebiet, sondern auch kreisweit
führend und auf dem neuesten Stand. Seit Anfang Januar ist die
aktuellste Generation dieser Geräte in Lobberich in Betrieb. „Die
Strahlenintensivität ist mit diesem Gerät noch einmal verringert
worden“, erklärt Dr. Jürgen Malms (Foto links, daneben
Krankenhaus-Aufsichtsratsvorsitzende Beatrix Müllers-Kostats und
Bürgermeister Christian Wagner), der sowohl für das Allgemeine
Krankenhaus in Viersen als auch in Nettetal für die Radiologie
zuständig ist. Das Nettetaler Krankenhaus verfügt bereits seit
Mitte der 90er Jahre über ein CT. Das Gerät, das von speziell
ausgebildetem Personal bedient wird, steht rund um die Uhr zur
Verfügung. „Das ist natürlich ein Riesenvorteil“, freut sich
Nettetals Krankenhaus-Betriebsleiter Norbert Peffer. „Gerade bei
Unfallpatienten kann eine schnelle CT-Untersuchung überaus wichtig
sein“, versichert Dr. Michael Blum, Chefarzt der Chirurgie. Dr.
Michael Pauw, Leitender Arzt im Nettetaler Krankenhaus, ergänzt:
„Auch die Untersuchung von Tumoren wird durch dieses Gerät noch
einmal verbessert“. Das Nettetaler CT unterhält dazu, ähnlich
wie das AKH in Viersen, ein digitales Bild-Netzwerk, über das alle
oder aber ausgewählte Bilddaten einer Untersuchung an
weiterbehandelnde Ärzte oder Kliniken verschickt werden können.
„Über diese Datenleitung wird auch die CT-Notfalldiagnostik der
drei Krankenhäuser in Nettetal, Viersen und Dülken ermöglicht“,
verrät Dr. Malms weiter. In dieser Woche wurden allen
niedergelassenen Ärzten im Einzugsgebiet des Nettetaler
Krankenhauses sowie den interessierten Mitarbeitern des Hauses das
neue CT-Gerät von Spezialisten erklärt. Was ist eine
Computertomographie: Die Computertomographie ist ein radiologisches
Verfahren zur Untersuchung aller Körperregionen mit Darstellung der
inneren Organe und der Knochenstrukturen. Während der Untersuchung
kreisen eine Röntgenröhre und Detektoren um den auf dem
CT-Untersuchungstisch liegenden Menschen. Die Untersuchung dauert
nur wenige Minuten. Die Röntgenstrahlen durchleuchten in diesem
Prozess den Körper und werden durch die verschiedenen Strukturen
innerhalb des Organismus unterschiedlich stark abgeschwächt.
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