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Millionen Euro für den Chemiestandort Industriepark
Oberbruch in Heinsberg
MRZ. Mit 6,1
Millionen Euro fördern Land und Bund den weiteren
Ausbau des Industrieparks Oberbruch zu einem
Chemiestandort. Die Industriepark Oberbruch
Projektgesellschaft erhielt heute den Zuwendungsbescheid
für die Wiedernutzbarmachung eines rund vier Hektar
großen Areals eines ehemaligen Produktionsbetriebes im
Industriepark.
"Der Industriepark
Oberbruch ist ein wichtiges Projekt der
Standortentwicklung in der Region Aachen. Auf der
Grundlage eines regional abgestimmten
Technologiekonzepts soll hier ein Chemiepark der Zukunft
entstehen: Unternehmen aus den Bereichen Chemie,
Kunststoffe, neue Werkstoffe und Recycling sollen
angesiedelt werden, damit sie neue attraktive
Arbeitsplätze in der Region schaffen", so
Wirtschaftsminister Harry K. Voigtsberger. Die
gemeinsame Beteiligung der Stadt Heinsberg und der Nuon
Energie und Service GmbH an der Industriepark Oberbruch
Projektgesellschaft sei auch ein gutes Beispiel für
öffentlich-private Partnerschaften, so der Minister. Den
Zuwendungsbescheid über 6,1 Millionen Euro überreichte
Michael Deitmer, Gruppenleiter im
NRW-Wirtschaftsministerium, an die Geschäftsführer der
Projektgesellschaft, den Heinsberger Bürgermeister
Wolfgang Dieder und Josef Minkenberg. Das
Projekt ist im Rahmen des NRW-EU Ziel 2-Wettbewerbs
"CheK.NRW" von einer unabhängigen Jury
ausgewählt worden und wird mit Mitteln des Landes und
des Bundes gefördert.
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