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Aktuelles zwischen Maas & Rhein

Flughafen Düsseldorf zieht positive Bilanz: Starkes Geschäftsergebnis 2017 trotz Air Berlin-Aus

MAAS RHEIN. Der Düsseldorfer Airport verzeichnete 2017 - trotz des Marktaustritts der Air Berlin - ein erfolgreiches Geschäftsjahr. Das Konzernergebnis beläuft sich auf 60,1 Millionen Euro. Der Konzernumsatz lag bei 482,8 Millionen Euro. Damit zählt der Düsseldorfer Airport zu den wirtschaftlich erfolgreichsten Flughäfen Europas. Mit 24,6 Millionen Fluggästen konnte der Airport der Landeshauptstadt im vergangenen Jahr auf den achten Passagierrekord in Folge blicken..... lesen


Land stellt fünf Millionen Euro für Frostschäden-Hilfen bereit 

MAAS RHEIN.
Im Frühjahr 2017 haben Spätfröste einen Großteil der Apfelblüte und die Blüte anderer Obstbaum- und Zierpflanzenkulturen geschädigt. Die Landesregierung hat nun insgesamt fünf Millionen Euro bereitgestellt, um die Obstbauern in Nordrhein-Westfalen zu unterstützen. "Im Gegensatz zu anderen Schadensereignissen sind Frostschäden nicht versicherbar. Grundsätzlich liegt die Verantwortung für die Bewältigung von Schäden bei den Obstbäuerinnen und Obstbauern. Aber in dieser besonderen Situation wollen wir ihnen mit einer zusätzlichen Unterstützung zur Seite stehen. Unsere Entschädigungsregelung soll die größte Not abmildern", sagte Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking. Für das Jahr 2018 und für das Jahr 2019 werden insgesamt fünf Millionen Euro bereit gestellt. Die Hilfen betragen maximal 50 Prozent der nachgewiesenen Schäden. Der Höchstbetrag ist auf 150.000 Euro pro Unternehmen begrenzt. Beträge unter 5.000 Euro werden nicht ausgezahlt. Anträge können ab sofort beim Direktor der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen als Landesbeauftragter gestellt werden.


  
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Regionale Zusammenhänge zwischen Duisburg und Rheinland

MAAS RHEIN. Die Städte und Kommunen im Rheinland sind eng vernetzt. Wenn eine der Autobahnbrücken zwischen Emmerich und Bonn nicht intakt ist, bekommen die Nachbarstädte die Auswirkungen schnell zu spüren sowie die gesamte Wirtschaft in der Region. Deshalb waren Sicherung und Ausbau der Verkehrsinfrastruktur bestimmende Themen bei einem Gedankenaustausch zwischen dem Verein Metropolregion Rheinland, der Stadt Duisburg und der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel-Kleve am gestrigen Donnerstag bei der IHK in Duisburg. "Nur wenige Autobahnbrücken über den Rhein sind auf Dauer leistungsfähig", warnte Dr. Ernst Grigat, Geschäftsführer der Metropolregion Rheinland, und ergänzte "Wir haben hier akuten Handlungsbedarf." Duisburg - mit Scharnierfunktion zwischen Rheinland und Ruhrgebiet - ist die prekäre Verkehrssituation bewusst: "Wir arbeiten mit Hochdruck am Ausbau der kommunalen Straßen und Brücken", betonte Stadtdirektorin Prof. Dr. Dörte Diemert. "Für unseren Logistikstandort sind freie Wege von entscheidender Funktion." Die Niederrheinische IHK fordert ein besseres Baustellenmanagement. Hauptgeschäftsführer Dr. Stefan Dietzfelbinger erklärte: "Wir müssen alles dafür tun, die Planungen, Genehmigungen und Bauzeiten der neuen Brücken deutlich zu verkürzen." Beispiele für eine sinnvolle Bündelung von Potenzialen zwischen Duisburg und Düsseldorf gibt es bereits im kulturellen Bereich wie die Oper am Rhein zeigt. Solche Beispiele braucht es in vielen Bereichen im Rheinland sowohl bei der Vernetzung von Unternehmen und Hochschulen, dem Breitbandausbau oder der Kulturlandschaft. Die gemeinsame Stärkung des Rheinlandes als Marke zahlt sowohl auf die Außenwirkung wie auch auf die Innenwirkung ein, um bei Investoren an Sichtbarkeit zu gewinnen, aber auch wenn es darum geht Fachkräfte für die Wirtschaft zu gewinnen und zu binden.


SportsInnovation 2018 in Düsseldorf: Sport-Technologien der Zukunft live erleben

MAAS RHEIN. Das gab es in dieser Form noch nie: Auf der erstmals stattfindenden SportsInnovation am 8. und 9. Mai 2018 in Düsseldorf präsentieren namhafte Technologie-Anbieter ihre Neuentwicklungen u.a. bei drei eigens organisierten Fußballspielen in der ESPRIT arena live in Echtzeit. Veranstaltet wird die SportsInnovation 2018 von der Messe Düsseldorf in Partnerschaft mit der DFL Deutsche Fußball Liga. "Die DFL setzt seit ihrer Gründung konsequent auf Innovation. Daher ist die Beteiligung an der SportsInnovation ein folgerichtiger nächster Schritt", sagt DFL-Geschäftsführer Christian Seifert. "Das Event macht einmal mehr deutlich, dass Mut zur technologischen Weiterentwicklung zu den Kennzeichen des deutschen Profifußballs gehört." Thematische Schwerpunkte der Innovationsmesse sind das Stadionerlebnis, Spiel und Wettkampf, Spielanalyse, die mediale Übertragung (Broadcasting) sowie digitale Services. Zu den Ausstellern gehören u.a. SAP, "Gold-Sponsor" deltatre, Sony Europe (Schweiz), Dolby Gemany, EVS Broadcast Equipment (Belgien), RIEDEL Communications, Kinexon und NeuLion (USA). Zu den Gästen werden Vertreter der FIFA und UEFA, zahlreicher Clubs der Bundesliga und 2. Bundesliga, der spanischen La Liga, der italienischen Serie A, der englischen Premier League, der französischen Ligue 1, der Swiss Football League, der japanischen J-League sowie Entscheider der Medienbranche aus dem In- und Ausland gehören.


Städtebauförderung muss einfacher werden

MAAS RHEIN.
Die kürzlich vom NRW-Bauministerium vorgestellte Studie zur Städtebauförderung bestätigt den Handlungsbedarf zur Verbesserung und Weiterentwicklung in diesem Bereich. "Der gesamte Prozess von der Antragstellung bis hin zu Bewilligung und Abrechnung muss vereinfacht werden, damit er den praktischen Bedürfnissen vor Ort gerecht wird", erklärte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes (StGB) NRW, Dr. Bernd Jürgen Schneider, in Düsseldorf. Das Gutachten zeige, dass sich die Städtebauförderung grundsätzlich bewährt hat und als wichtiges Instrument kommunaler Standortpolitik genutzt wird.... lesen

Innovations- und Digitalministerium Nordrhein-Westfalen fördert neue Antriebs- und Logistik-Konzepte der Zukunft

MAAS RHEIN.
  Die Ideen reichen von Brennstoffzellen-Antrieben für Fluggeräte bis hin zu platzsparenden Achsen für Elektrofahrzeuge: Insgesamt neun innovative Projekte konnten sich im Leitmarktwettbewerb MobilitätLogistik.NRW durchsetzen und werden mit Landes- und EU-Mitteln in Höhe von insgesamt neun Millionen Euro gefördert ... lesen

Düsseldorfer Airport gibt unternehmerische Führung des Verkehrslandeplatzes Mönchengladbach ab

MAAS RHEIN. Die Flughafen Düsseldorf GmbH und der linksrheinische kommunale Versorger NEW werden ihr Engagement als Gesellschafter bei der Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH (FMG) umstrukturieren. Künftig wird der Düsseldorfer Airport - vorbehaltlich der Zustimmung der Räte und Aufsichtsgremien - statt wie bisher mit 70 Prozent nur noch mit 20 Prozent beteiligt sein, während die Mönchengladbacher Eigner ihre Anteile von bisher 30 auf 80 Prozent erhöhen. Mit 0,01 Prozent bleibt weiterhin die Stadt Willich beteiligt. In diesem Zuge wurde von den Anteilseignern auch das zukünftige Geschäftsmodell des Verkehrslandeplatzes Mönchengladbach bestätigt, das den dort ansässigen Unternehmen weiterhin eine solide Basis für ihre Geschäfte bietet. Dazu gehören insbesondere der RAS-Werftbetrieb und die RWL-Flugschule sowie die allgemeine Business Aviation und Privatluftfahrt im Rahmen der technischen und regulatorischen Möglichkeiten. Linienflugverkehr, der einige Zeit mit kleinerem Fluggerät betrieben wurde, findet dort seit Jahren nicht mehr statt. Aktuell sind 18 Mitarbeiter bei der Flughafengesellschaft in Mönchengladbach tätig. Darüber hinaus sind am Standort 28 weitere, vorwiegend sehr kleine Unternehmen und Behörden ansässig. Diese sind Arbeitgeber für etwa 560 Mitarbeiter. Die Unternehmen stammen aus den Bereichen Wartung, Ausbildung, Charterunternehmen sowie Handels- und Dienstleistungsfirmen. Darüber hinaus ist der Flugplatz mit dem Hugo Junkers Hangar, Rundflügen und großen Außenflächen eine attraktive Eventlocation.


Energiepreise ziehen langfristig an

MAAS RHEIN. In den kommenden fünf Jahren zeichnet sich bei fast allen Energieträgern eine Tendenz zu höheren Preisen ab, sowohl in Deutschland als auch weltweit. Während für Strom, Rohöl und Erdgas steigende Preise prognostiziert werden, werden allein für Kohle weitgehend stabile Preise erwartet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung von Energiemarktexperten/-innen in Deutschland, dem ZEW Energiemarktbarometer.... lesen


Preise für Wohnimmobilien 2017 weiter gestiegen - Städte prognostizieren hohes Niveau

MRZ. Die Preise für Grundstücke, Wohnungen und Häuser sind in deutschen Städten im Jahr 2017 weiter gestiegen. Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Städtetages in 66 seiner Mitgliedsstädte hervor. Auch für das erste Halbjahr 2018 erwartet eine Mehrheit höhere Preise. In 82 Prozent der befragten Städte stiegen die Preise in allen Bereichen für Wohnimmobilien im vergangenen Jahr. 13 Prozent gaben konstante, 5 Prozent sinkende Preise an. Für den gleichen Zeitraum ermittelten 44 Prozent der an der Befragung beteiligten Kommunen sinkende Kaufvertragszahlen, 29 Prozent beobachteten Abschlüsse auf Vorjahresniveau, 27 Prozent eine Steigerung.... lesen


Land mobilisiert Gesamtförderung von mehr als 351 Millionen Euro für 28 Breitbandausbau-Projekte 

MAAS RHEIN.
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat 19 Zuwendungsbescheide zur Förderung des Breitbandausbaus an 18 Kreise und Kommunen übergeben. Die 19 Projekte werden insgesamt mit 204 Millionen Euro unterstützt, wobei der Landesanteil bei über 96 Millionen Euro liegt. Weitere neun Bescheide mit einem Volumen von 67,4 Millionen Euro werden in Kürze an die Empfänger zugestellt... lesen

Wieder weniger Gründer in Deutschland: Zahl sinkt unerwartet stark

MAAS RHEIN. Der Rückgang der Gründungstätigkeit in Deutschland setzt sich überraschend stark fort: Lediglich 557.000 Gründer haben sich im Jahr 2017 selbständig gemacht. Das ist ein Minus von 115.000 Gründern oder 14 % im Vergleich zum Jahr 2016. Nachdem in den vergangenen Jahren gegen die Sogwirkung des sehr guten Arbeitsmarkts nicht anzukommen war, zog 2017 der Wachstumseffekt deutlich an. "Die sehr gute Konjunktur lud eigentlich zum Gründen ein... lesen


Digitalministerium und BSI stärken die Informations-Sicherheit

MAAS RHEIN.
Von der Aus- und Fortbildung bis zum IT-Krisenmanagement: Das nordrhein-westfälische Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie sowie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vertiefen die Zusammenarbeit und planen gemeinsame Projekte. Bei einem Besuch von Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart im BSI wurde heute zudem der Beitritt Nordrhein-Westfalens in die Allianz für Cyber-Sicherheit beschlossen... lesen

Grenzüberschreitendes eTicketing im Test

MAAS RHEIN.
Unkompliziert, nahtlos und transparent - so wünschen sich Fahrgäste das Ticketsystem im öffentlichen Nahverkehr auch über die Landes- und Verbundgrenzen hinweg. Verkehrsminister Hendrik Wüst hat sich heute in Aachen über eine neue Technologie zum grenzüberschreitenden Einsatz von elektronischen Tickets im ÖPNV informiert. Die neue Technologie wird derzeit in einem Pilotprojekt in der Region Aachen und Limburg (NL) getestet... lesen

Digital-Investitionen wachsen moderat

MAAS RHEIN.
Die Ausgaben für Informationstechnik (IT) und Telekommunikation sind in Deutschland im Jahr 2017 um zwei Prozent auf 1.560 Euro pro Einwohner gestiegen. Das entspricht dem Durchschnittswachstum in den 26 EU-Staaten, das ebenfalls bei zwei Prozent liegt. Im EU-Schnitt liegen die Pro-Kopf-Ausgaben bei 1.358 Euro. Das berichtet der Digitalverband Bitkom auf Grundlage aktueller Daten des European Information Technology Observatory (EITO). Das meiste Geld wurde mit 3.198 Euro in der Schweiz ausgegeben (plus zwei Prozent)  .. lesen

Zusätzlicher Platz für 6.500 Fahrzeuge: Flughafen Düsseldorf schafft bis 2022 neue Parkflächen

DSSD. Angesichts der weiter steigenden Nachfrage nach flughafennahen Parkmöglichkeiten erweitert der Düsseldorfer Airport sein Parkplatzangebot. Bis 2022 entsteht auf dem Airport-Gelände zusätzlicher Parkraum für 6.500 Fahrzeuge. Damit erhöht sich das Parkplatzangebot von derzeit 20.000 auf dann 26.500 Stellflächen. Das zusätzliche Angebot richtet sich sowohl an preissensible Privatkunden wie auch an Geschäftsreisende. Voraussichtlich Anfang 2020 werden die ersten 3.500 Stellflächen nutzbar sein. "Obwohl immer mehr Menschen mit Taxi, Bus oder Bahn zum Airport reisen, ist unser Parkplatzangebot in der Hauptreisezeit bereits heute sehr stark nachgefragt. Gleichzeitig hören und lesen wir von unseriösen Geschäftspraktiken privater Anbieter im Umfeld unseres Flughafens zum Schaden unserer Passagiere", erklärt Thomas Schnalke, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Düsseldorf GmbH. "Mit dem zusätzlichen Angebot schaffen wir auf dem Flughafengelände in attraktiver Lage in allen Preissegmenten neue Stellflächen für unsere Kunden. Für die Qualität des Parkangebots stehen wir hier mit unserem guten Namen."


Landesregierung stärkt Schienengüterverkehr - Land kehrt zur Förderung der nichtbundeseigenen Eisenbahnen zurück

MAAS RHEIN. Mit dem Haushalt 2018 wird erstmalig wieder die Infrastrukturförderung für die nichtbundeseigenen Bahnen (NE-Bahnen) durch das Land aufgenommen. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert diese Schienenwege in diesem Jahr mit zehn Millionen Euro. Die Förderung soll auch in den Folgejahren fortgesetzt werden. Die Förderung des Bundes soll auf 90 Prozent aufgestockt, weitere Maßnahmen mit 75 Prozent gefördert werden. "Wer mehr Güter auf die Schiene bringen will, muss in die entsprechende Infrastruktur investieren...
.. lesen

NRW: Energieversorger zahlten 2016 überdurchschnittlich hohe Löhne

MAAS RHEIN. Mit einem durchschnittlichen Bruttojahresverdienst von 71 507 Euro gehörten Vollzeitbeschäftigte in der Energieversorgung auch im Jahr 2016 zur Gruppe der Spitzenverdiener in Nordrhein-Westfalen. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anlässlich der in Essen stattfindenden Messe "E-world energy & water"  mitteilt, lagen die Löhne und Gehälter damit um 42 Prozent über dem Durchschnittswert aller Wirtschaftszweige (50.246 Euro). Die Beschäftigten in der Wasserversorgung verzeichneten mit 58.737 Euro ebenfalls überdurchschnittliche Verdienste. Lediglich in den Wirtschaftsabteilungen "Kokerei und Mineralölverarbeitung" (89.919), "Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben; Unternehmensberatung" (78.413) sowie bei der "Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen" (71.923) wurden 2016 höhere Jahresdurchschnittslöhne gezahlt.


Industrie-Initiative Bonn/Rhein-Sieg ist gestartet 

MITTELRHEIN.
Die von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Bonn/Rhein-Sieg angeregte Industrie-Initiative Bonn/Rhein-Sieg ist heute mit einer öffentlichen Auftaktveranstaltung gestartet. "Mit der Industrie die Zukunft gestalten" hieß es in Kooperation mit dem Deutschen Museum Bonn und dem Förderverein "WISSEN-schaf(f)tSPASS" im Deutschen Museum Bonn. Dabei wurden vier Themenfelder Ernährung, Umwelt, Energie und Mobilität vorgestellt, in denen die Innovationskraft der regionalen Industrie, aber auch die Expertise der regionalen Wissenschaft deutlich wurde.. lesen

Landesregierung erweitert Sofortprogramm Elektromobilität
 
MAAS RHEIN.
Der Ausbau der Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen geht weiter: Ab 5. Februar 2018 fördert das Land auch die Errichtung von öffentlichen Ladesäulen und unterstützt die Kommunen bei der Elektrifizierung ihres Fuhrparks. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: "Eine wichtige Zielgruppe zum Ausbau der Elektromobilität sind die Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen. Deshalb unterstützen wir sie nun bei der Erneuerung ihrer Fuhrparks mit klimaschonenden innovativen Fahrzeugen.... lesen

Ein Fünftel der NRW-Bevölkerung war 2016 im Rentenalter

MAAS RHEIN. 2016 waren 3,7 Millionen Menschen - und damit jede(r) Fünfte - in NRW 65 Jahre alt oder älter. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, ist die Zahl der Personen in diesem Alter zwischen 2005 und 2016 um 212 000 Personen gestiegen. 2016 waren mehr als eine Million Personen bereits 80 Jahre oder älter. Das waren 27,9 Prozent der Personen ab 65. Im Jahr 2005 hatte ihr Anteil noch bei 21,7 Prozent gelegen. Immer mehr Menschen gehen im Alter einer Erwerbstätigkeit nach. Während die Erwerbstätigenquote 2016 bei 7,4 Prozent lag, so hatten 2005 noch 3,5 Prozent der Personen ab 65 eine Erwerbstätigkeit ausgeübt. Auch das Armutsrisiko der älteren Bevölkerung steigt: 14,4 Prozent der 65-Jährigen und Älteren mussten 2016 mit einem Einkommen wirtschaften, welches unterhalb der Armutsrisikoschwelle lag. Im Jahr 2005 hatte dieser Anteil noch bei 9,9 Prozent gelegen (30|1|2018).


Sturm Friederike: 1,4 Millionen Kubikmeter Sturmschaden in NRW-Wäldern 

MAAS RHEIN.
Das nordrhein-westfälische Umweltministerium hat eine erste Waldschadensbilanz der Folgen des Sturms "Friederike" für Nordrhein-Westfalen gezogen. In einer vorläufigen, qualifizierten Gesamtschätzung der Regionalforstämter zur Größenordnung der Windwurfschäden im Wald wird eine Gesamthöhe von rund 1,4 Millionen Kubikmetern erreicht. "1,4 Millionen Kubikmeter Holz auf rund 5.000 Hektar Waldfläche sind ein massiver Schaden. Auch wenn Friederike nicht annähernd das Ausmaß und die Folgen der Orkane Wiebke oder Kyrill erreicht hat - es war ein schwerer Sturm, der leider auch Todesopfer zur Folge hatte", sagte Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz. In einem Waldgebiet in Werl (Kreis Soest, Regierungsbezirk Arnsberg) machte sich Schulze Föcking heute vor Ort persönlich ein Bild von den Waldschäden, die der Sturm "Friederike" verursacht hat. Am 18. Januar 2018 hatte Friederike Nordrhein-Westfalen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 143 km/Stunde überquert. Das Zentrum des Sturms hatte Nordrhein-Westfalen auf einer Linie nördlich Duisburg/Dortmund/Kassel getroffen. Dadurch fielen die Auswirkungen für die Waldflächen in Nordrhein-Westfalen nach Regionen sehr unterschiedlich aus (25|1|18)

Mit der Eröffnung eines neuen Logistikzentrums in Mönchengladbach schafft Amazon 1.000 Vollzeitstellen 

MG.
Amazon gab jetzt seine Pläne für die Eröffnung eines neuen Logistikzentrums in Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen, bekannt. In der Region werden mehr als 1.000 Vollzeit-Arbeitsplätze entstehen. Bereits jetzt beschäftigt Amazon in Nordrhein - Westfalen mehrere tausend Mitarbeiter. Amazon baut sein deutsches Logistiknetzwerk weiter aus, um auf die wachsende Kundennachfrage zu reagieren, die Produktauswahl zu erweitern und eine wachsende Anzahl von unabhängigen, kleinen Unternehmen zu unterstützen, die ihre Produkte über Amazon Marketplace verkaufen und mittels "Versand durch Amazon" lagern und verschicken ..  lesen

Thomas Meyer ist neuer Präsident von IHK NRW 
 
MAAS RHEIN.
Thomas Meyer, geschäftsführender Gesellschafter der TKM Gruppe mit Sitz in Remscheid, wurde zum neuen Präsidenten der Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V. (IHK NRW) gewählt. Der 62-jährige ist seit dem Jahr 2013 Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Wuppertal-Solingen-Remscheid und war seit November 2016 Vizepräsident von IHK NRW. Thomas Meyer folgt im Amt des Präsidenten der IHK NRW auf Ralf Kersting, der das Amt seit dem Jahr 2014 ausübte. Wegen eines beruflichen Wechsels legte er zum Jahresende 2017 seine IHK-Ämter nieder. "Ralf Kersting hat mit Leidenschaft für die Unternehmen in unserem Land gekämpft und hat mit seiner Idee eines Masterplans für die Wirtschaft NRWs die wirtschaftspolitische Debatte in NRW mit neuem Leben gefüllt, dies ist weit über seine Amtszeit hinaus spürbar", würdigte Meyer die Arbeit seines Vorgängers.  (19|1|2019).

Vorläufiger Haushaltsabschluss 2017: Etat mit deutlich größeren Spielräumen

MRZ.
Der vorläufige Haushaltsabschluss 2017 zeigt, dass sich für das Land Nordrhein-Westfalen deutliche finanzielle Verbesserungen ergeben haben. Die von der Vorgängerregierung veranschlagte Nettoneuverschuldung wird um 500 Millionen Euro unterschritten und liegt damit nur noch bei 1 Milliarde Euro. Der Etat bietet nun deutlich größere Spielräume, um die Zuführungen für den Pensionsfonds des Landes erhöhen und Kommunen beispielsweise bei der Integration von Flüchtlingen noch stärker entlasten zu können. Der Haushalt 2017 bildet ein stabiles Fundament für alle weiteren Landeshaushalte, die von jetzt an unter der neuen Landesregierung ohne neue Schulden auskommen werden ... lesen

IHK-Konjunkturumfrage: Die Wirtschaft in der Region Aachen legt noch eine Schippe drauf

REGIO AACHEN. Die sehr positive Wirtschaftslage im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen hat sich seit dem vergangenen Herbst noch weiter verbessert. "Die Auftragsbücher sind voll und die Aussichten gut: Die Betriebe in der Region Aachen starten auf Hochtouren ins neue Jahr", sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Michael F. Bayer. An der jüngsten Konjunkturumfrage der Kammer haben sich rund 300 Unternehmen mit insgesamt fast 27.000 Beschäftigten beteiligt.... lesen


BDI erwartet 2018 einen BIP-Zuwachs von zweieinviertel Prozent - 2018 muss das Jahr der Taten werden

MRZ. Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) hat an Union und SPD appelliert, zügig Koalitionsverhandlungen aufzunehmen. "Wir brauchen rasch eine neue Regierung. Es ist deshalb zu begrüßen, dass die Sondierungen derzeit mit großer Ernsthaftigkeit und mit einem engen Zeitplan geführt werden", sagte BDI-Präsident Dieter Kempf in Berlin. Wer immer demnächst die Regierung in Deutschland stelle, müsse mehr Wirtschaft wagen. "Unsere Unternehmen wünschen sich Planungssicherheit, unsere Partner in der Welt erwarten Handlungsfähigkeit", unterstrich Kempf. "2018 muss das Jahr der Taten werden. Die Startposition für eine neue Regierung ..  lesen


Die Wirtschaft im Euroraum wächst kräftig

MRZ. Die Wirtschaft im Euroraum wächst kräftig. Im ersten und zweiten Vierteljahr erwarten drei Institute aus Deutschland, Italien und der Schweiz 0,6 Prozent und 0,5 Prozent Wachstum für das Währungsgebiet. Das sagen die drei Institute ifo, ISTAT und KOF aus München, Rom und Zürich. Für das dritte und das vierte Vierteljahr von 2017 rechnen sie ebenfalls mit jeweils 0,6 Prozent. Treiber sind die privaten Investitionen. Der private Konsum nimmt robust zu, allerdings mit geringerer Geschwindigkeit als noch in der ersten Hälfte des Jahres 2017. Die Inflation dürfte von 1,4 Prozent im letzten Quartal 2017 auf 1,2 Prozent im ersten Quartal 2018 fallen. Grund hierfür sind Basiseffekte, die aus stärkeren Preisanstiegen für Energie und Nahrungsmittel im Winter zuvor resultieren. Für das zweite Vierteljahr 2018 erwarten die Institute einen Wiederanstieg auf 1,4 Prozent. Die Prognose wurde erstellt unter der Annahme eines Preises von Nordsee-Öl bei 67 Dollar pro Fass und eines Kurses von 1,20 Dollar für einen Euro. Risiken bestehen in den fragilen, aber zuletzt schrittweise stabiler gewordenen Bankensektoren in einigen Ländern, das heißt im immer noch hohen Anteil an notleidenden Krediten. Positiv könnte sich auswirken die derzeit sehr gute Stimmung bei den Unternehmen, den Konsumenten und an den Finanzmärkten (10|1|18).


Verwaltung empfiehlt weiterhin Busse in der Hindenburgstraße
 
MG.
Der Busverkehr in der Hindenburgstraße soll dauerhaft über die getestete Linienführung fortgesetzt werden. Mit Blick auf die problematische Einzelhandelssituation in der Hindenburgstraße als zentraler Einkaufsbereich der Stadt und dem Ziel einer bevorstehenden städtebaulichen Aufwertung der Innenstadt hält die Verwaltung die Beibehaltung des in der Testphase durchgeführten einspurigen Linienverkehrs bergauf für zwingend notwendig. Das geht aus einer Empfehlung in einer Beratungsvorlage hervor, die der Bezirksvertretung Nord... 
lesen

IHK-Saisonumfrage: Im Gastgewerbe fehlen zunehmend Fachkräfte 

NIEDERRHEIN.
Gastronomen und Hoteliers am Niederrhein sind zufrieden mit ihrer wirtschaftlichen Situation. Die Branche blickt auch optimistisch in die Zukunft. Der Fachkräftemangel erweist sich vor allem im Gastgewerbe als Entwicklungsbremse. Fast jeder zweite Betrieb kann offene Stellen nicht besetzen. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Befragung der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer (IHK) Duisburg-Wesel-Kleve und der IHK Mittlerer Niederrhein, an der 133 Unternehmen aus den Kreisen Wesel, Kleve, Viersen und Neuss und den Städten Duisburg, Mönchengladbach und Krefeld teilgenommen haben. .... lesen

IHK Aachen: Christian Laudenberg zum Geschäftsführer berufen 
 
AACHEN.
Das Präsidium der Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen hat Christian Laudenberg zum Geschäftsführer berufen. Seit Oktober 2016 hatte der Jurist die Abteilung "Recht, Existenzgründung und Unternehmensförderung" bereits kommissarisch und seit März 2017 als Abteilungsleiter geführt. Seine berufliche Laufbahn in der IHK Aachen hat Laudenberg 2013 als Referent in der Rechtsabteilung begonnen. 2015 war er in die Abteilung "Zentrale Dienste" gewechselt, wo er unter anderem das Service-Center der Kammer verantwortete. Seit Mai 2016 leitet der 33-Jährige außerdem den Juniorenkreis der IHK Aachen, ein Netzwerk von rund 80 jungen Unternehmern und leitenden Angestellten aus verschiedenen Branchen. "Übermäßige Bürokratie und steuerliche Belastungen bremsen Investitionen und hindern das Wirtschaftswachstum", sagt Laudenberg: "Entlastungen wären an vielen Stellen auch ohne Steuerausfälle möglich. Wir setzen uns deshalb kontinuierlich für wirtschaftsfreundliche und nachhaltige Rahmenbedingungen ein." Weitere Schwerpunkte bildeten die Unterstützung von Existenzgründern in enger Zusammenarbeit mit der Initiative "GründerRegion Aachen", deren Geschäftsführer er ist, sowie verschiedene Aktivitäten zur Unternehmensnachfolge.

Städte brauchen kommunalfreundliche Bundesregierung: Investitionen stärken, Ganztagsschulen ausbauen, nachhaltige Mobilität fördern

MAAS RHEIN. Die Städte in Deutschland halten im Jahr 2018 wichtige Weichenstellungen von Bund und Ländern für nötig: für mehr Investitionen in die kommunale Infrastruktur, für die Förderung nachhaltiger Mobilität, die Finanzierung der Integration und den Ausbau von Ganztagsschulen. Vor diesem Hintergrund appelliert der Deutsche Städtetag an CDU, CSU und SPD, in ihren Gesprächen im neuen Jahr zügig zu klären, wie und mit welchen Inhalten eine neue Bundesregierung gebildet werden kann. Der neue Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Münster, Markus Lewe, der sein Amt beim Städtetag am 1. Januar 2018 antritt, sagte in  .. lesen


Fünfte Runde Bundesförderprogramm Breitband: 288 Millionen Euro für schnelles Internet in Nordrhein-Westfalen 

MAAS RHEIN.
Beim fünften Förderaufruf des Bundes für den Breitbandausbau waren 21 Anträge von Kreisen und Kommunen aus Nordrhein-Westfalen erfolgreich. Zudem können zwei weitere Gewerbegebiete an das schnelle Internet angeschlossen werden. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: "Wir wollen bis 2025 flächendeckende gigabitfähige Netze in Nordrhein-Westfalen schaffen. Bei den notwendigen Investitionen gilt unser Ansatz ‚Glasfaser-first'. Nur mit hochleistungsfähigen Glasfasernetzen erreichen wir die notwendigen Kapazitäten, sowohl beim Download als auch beim entscheidenden Upload. Eine zukunftsfeste digitale Infrastruktur ist Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit der .... lesen

Kamps GmbH: Standort Schwalmtal bleibt erhalten

SCHWALMTAL. Entgegen zuletzt vermeldeter Planungsstände hält die Kamps GmbH mit Produktion und Verwaltung bis auf Weiteres am Standort Schwalmtal fest. Das ursprünglich für 2018 geplante Bauvorhaben in Erkelenz wird zunächst verschoben. Grund für diese Entscheidung ist eine Veränderung der Investitionsprioritäten der Eigentümer. Als perspektivischer Produktionsstandort steht Erkelenz weiter im Fokus des Unternehmens. „Wir überprüfen laufend, welche Schritte für unser Unternehmen strategisch Sinn machen, und die sich verändernde Marktsituation erfordert Flexibilität in unseren Planungen. Die Entscheidung über einen Neubau wird aufgeschoben, und wir prüfen, wann wir dieses Projekt wieder aufnehmen“, so Thomas Prangemeier, Geschäftsführer Kamps GmbH. „Selbstverständlich bedauern wir die aktuelle Entscheidung der Firma Kamps, zunächst nicht ihren Standort nach Erkelenz zu verlegen“, so Peter Jansen, Bürgermeister von Erkelenz. „Gleichzeitig freue ich mich, dass Kamps Erkelenz weiter in der zukünftigen Planung berücksichtigt.“ Die Groupe Le Duff, Mehrheitseigentümer der Kamps GmbH, unterstützt das Unternehmen bei seiner Strategie, hohe Qualität zu produzieren, die beliebteste deutsche Bäckermarke zu werden und weiter zu wachsen. Die Entscheidung für den aktuellen Standort erfolgte in Übereinstimmung mit der Strategie der Groupe Le Duff (22|12|17).


Ministerin Scharrenbach will Baulandpotenziale effizient aktivieren und eröffnet neue Bewerbungsrunde für den Flächenpool NRW 

MAAS RHEIN. 
Ministerin Ina Scharrenbach ruft die nordrhein-westfälischen Städte und Gemeinden auf, den "Flächenpool NRW" zu nutzen und sich am vierten Bewerbungsverfahren für das Landesinstrument zu beteiligen: "Die Aktivierung von Wohnbauflächenpotenzialen ist eine wichtige Initiative, um ein Klima für Neubau in Nordrhein-Westfalen zu schaffen. Brachliegende oder untergenutzte Standorte im Innenbereich, die als Bauland für Wohnen oder Gewerbe aktiviert werden, helfen an der richtigen Stelle gegen die Baulandknappheit und sorgen für städtebauliche Verbesserungen. Bauland zu aktivieren bedeutet Heimat zu schaffen." Baulandpotenzial auf Brachflächen zu mobilisieren bieten..... lesen

EU-Kommission gibt grünes Licht für Übernahme der Luftfahrtgesellschaft Walter: 33 Flugzeuge können in die Eurowings-Gruppe integriert werden 

MAAS RHEIN. Die Europäische Kommission hat heute grünes Licht für die Übernahme der Luftfahrtgesellschaft Walter mbH (LGW) durch die Lufthansa Group gegeben. Zuvor hatte die Wettbewerbsbehörde den Erwerb im Rahmen der Fusionskontrolle eingehend überprüft, nachdem die Lufthansa Group am 13. Oktober 2017 einen Vertrag zur Übernahme von Teilen der insolventen Air Berlin Group geschlossen hatte. Vor der nun erfolgten Freigabe hat die Lufthansa Group weitreichende Zugeständnisse gemacht. Alle Mitarbeiter der LGW werden übernommen Mit der Übernahme der LGW werden 33 Flugzeuge zukünftig fest zur Eurowings-Gruppe gehören, davon 20 Dash 8 Q400 und 13 Flugzeuge der Airbus A320-Familie. Alle Mitarbeiter der LGW kommen mit ihren bestehenden Arbeitsverträgen zur Eurowings. Mit zusätzlichen Neueinstellungen soll die Zahl der Mitarbeiter im LGW-Flugbetrieb 2018 auf bis zu 870 wachsen. "Die Freigabe für den Kauf der LGW ist ein gutes Signal. Ich freue mich besonders, dass wir unseren neuen Mitarbeitern eine Perspektive in der am schnellsten wachsenden Airline in Europa bieten können", sagt Thorsten Dirks, Vorstandsmitglied der Deutschen Lufthansa AG und dort für das Ressort "Eurowings und Aviation Services" verantwortlich. Die Transaktion zur Übernahme der LGW kann im Januar 2018 vollzogen werden. In den vergangenen Wochen hat Eurowings bereits mehr als 500 Mitarbeiter eingestellt, darunter zahlreiche Piloten und Flugbegleiter. Unterzeichnete Wachstumstarifverträge mit allen Gewerkschaften sorgen inzwischen dafür, dass ausnahmslos alle Flugbetriebe der Eurowings kurzfristig wachsen können. Dirks: "Wir haben die Rückendeckung unserer Tarifpartner, wir sind ein attraktiver Arbeitgeber, wir haben und bekommen noch mehr Top-Mitarbeiter - mit diesen Voraussetzungen wird Eurowings auch in 2018 Wachstumstreiber sein."

duisport erwirbt Bohnen Logistik

MAAS RHEIN. Mit der Vertragsunterzeichnung am Dienstag, 12. Dezember, haben die Duisburger Hafen AG (duisport) und das Speditionsunternehmen Bohnen Logistik die langjährigen wirtschaftlichen und persönlichen Beziehungen auf eine neue Grundlage gestellt. duisport hat das in dritter Generation geführte mittelständische Unternehmen mit Sitz im niederrheinischen Niederkrüchten im Zusammenhang mit einer Nachfolgeregelung erworben. Bohnen Logistik wickelt ein erhebliches Gütervolumen über den Duisburger Hafen ab. Gemeinsam mit duisport hat das Unternehmen bereits seit Jahren ein integriertes Logistikkonzept für einen wichtigen Kunden entwickelt und ausgebaut. "Die Bohnen-Aktivitäten ergänzen in hervorragender Weise unser Produktportfolio", so duisports-Vorstandsvorsitzender Erich Staake. Bohnen Logistik beschäftigt rund 150 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von ca. 25 Millionen Euro. Das Speditionsunternehmen wird weiterhin in zwei Gesellschaften und unter dem bisherigen Firmennamen operieren. "Durch den Kauf helfen wir dem traditionsreichen Familienunternehmen bei der Nachfolgeregelung. Wir freuen uns sehr, dass Jürgen Bohnen auch weiterhin in der Geschäftsführung tätig sein wird", so Staake.


ifo Institut rechnet mit drastischer Verkleinerung der Regionalfördergebiete in Deutschland

MRZ. Das ifo Institut rechnet mit einer drastischen Verkleinerung der Gebiete für die Regionalförderung in Deutschland. "Bei Fortbestand der geltenden Regeln wird Deutschland ab 2020 nur noch in geringem Maße Förderung betreiben können", sagt Joachim Ragnitz, stellvertretender Geschäftsführer der Niederlassung Dresden des ifo Instituts. Hintergrund sei die Tatsache, dass die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich besser gewesen sei als in den meisten anderen EU-Ländern. Außerdem führe der Brexit zu einer relativen Besserstellung der strukturschwächeren Regionen in Deutschland gegenüber  .. lesen


IHK zum städtischen Haushaltsplanentwurf für 2018: Düsseldorf lebt über seine Verhältnisse

DÜSSELDORF. "Düsseldorf lebt über seine Verhältnisse. Darüber können auch die unverhofften (Mehr-)Einnahmen nicht hinwegtäuschen, mit denen der Haushalt 2017 voraussichtlich ohne Defizit abgeschlossen werden kann. Was die Stadt jedoch nach wie vor und trotz der ‚Kommission Haushaltszukunftskonzept' schuldig bleibt, ist ein nachhaltiges Konsolidierungskonzept, das nicht auf Einnahmeverbesserungen, sondern auf deutliche Einsparungen auf der Aufwandsseite setzt. Dazu gehört auch ein Rückfahren der stattlichen Standards, die sich die Landeshauptstadt immer noch leistet", fasst IHK-Präsident Andreas Schmitz die Stellungnahme der IHK Düsseldorf zum Haushaltsplanentwurf der Stadt Düsseldorf für das Jahr 2018 zusammen. Für 2017 plante die Stadt Düsseldorf mit einem Fehlbetrag in Höhe von rund 44,1 Millionen Euro.
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Karlspreis 2018 für Emmanuel Macron 

AACHEN.
Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron wird mit dem Aachener Karlspreis ausgezeichnet. Das haben der Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und der Vorsitzende des Direktoriums der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen, Dr. Jürgen Linden, am heutigen Freitag (8. Dezember) in Aachen bekanntgegeben. Die Preisverleihung, bei der Emmanuel Macron für seine Verdienste um die Einheit Europas ausgezeichnet wird, findet am Himmelfahrtstag, 10. Mai 2018, im Krönungssaal des Aachener Rathauses statt. In einer ersten Reaktion sagte der designierte Karlspreisträger dem Direktoriumsvorsitzenden Linden, dass er sich sehr geehrt fühle und sich über diese hohe Auszeichnung freue (8|12|2017).

Minderheitsregierungen geben ebenso viel Geld aus wie Mehrheitsregierungen

MAAS RHEIN. Staatsausgaben und Verschuldungsquoten haben sich unter Minderheitsregierungen ähnlich entwickelt wie unter Mehrheitsregierungen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie. "Es scheint einigen Minderheitsregierungen gut zu gelingen, für die jeweiligen Entscheidungsvorlagen im Parlament die richtigen Partner zu gewinnen, die eben nicht zu teuren Kompromissen führen", sagt der Leiter des ifo Zentrums, Niklas Potrafke. Forschungsgrundlage waren neue Daten der OECD für 32 Länder aus dem Zeitraum 2009 bis 2016. In diesem Zeitraum gab es in 13 der untersuchten Länder Minderheitsregierungen. Kritiker von Minderheitsregierungen befürchten regelmäßig, dass diese politisch instabil sind und den Steuerzahler teuer zu stehen kommen. Grund seien die Kompromisse, die Minderheitsregierungen eingehen müssen mit Oppositionsparteien, um eine Mehrheit im Parlament zu bekommen. Die Ergebnisse der neuen ifo Studie decken sich mit Resultaten aus einigen Studien aus den 1990er Jahren, die bereits für frühere Zeiträume ebenso keine Unterschiede in der Finanzpolitik von Minderheits- und Mehrheitsregierungen feststellen konnten.


Spitzenergebnis im Containerumschlag - Über 4 Millionen Container werden umgeschlagen

DUISBURG. Die Duisburger Hafen AG (duisport) wird im Geschäftsjahr 2017 voraussichtlich 4,1 Millionen Standardcontainer (TEU) umschlagen. Nach 3,7 Millionen TEU im Geschäftsjahr 2016 bedeutet das eine Steigerung um rund zwölf Prozent. Der Containerumschlag macht über die Hälfte des Gesamtgüterumschlages aus und ist das wichtigste Gütersegment der duisport-Gruppe. "Nach Jahren des überproportionalen Wachstums rechnen wir allerdings zukünftig mit moderaten Zuwachsraten beim Containerumschlag", so duisports Vorstandsvorsitzender Erich Staake. Beim Mineralöl- und Chemieumschlag zeichnet sich wie bereits in den Vorjahren auch 2017 eine positive Entwicklung ab. Der Kohleumschlag ist dagegen weiterhin rückläufig. Staake: "Dieser Trend wird sich in den kommenden Jahren durch Schließung älterer Kraftwerke im Zusammenhang mit der Energiewende fortsetzen. Beim Gesamtgüterumschlag 2017 rechnen wir insgesamt mit leichten Zuwächsen." Der Güterumschlag per Schiff geht 2017 geringfügig zurück, was auch auf die diesjährigen Verzögerungen bei der Abfertigung von Binnenschiffen in Rotterdam und Antwerpen zurückzuführen ist. Dagegen wird der Bahnumschlag deutlich zulegen. Dabei erweisen sich die Chinazüge, die bereits wöchentlich 25 Mal zwischen Duisburg und verschiedenen Zielen in China verkehren, als Treiber. Der Containerumschlag mit den Chinazügen wird in diesem Jahr um rund 50 Prozent steigen.


Düsseldorf Marketing stellt neue Stadtmarkenstrategie vor

DÜSSELDORF. Nach fast zwei Jahren intensiver Kooperation mit Partnern aus Verwaltung, Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft, Brauchtum, Sport sowie den Düsseldorfer Bürgerinnen und Bürgern ist Düsseldorfs erste umfassende Stadtmarkenstrategie vollendet und von dem Markenteam der Düsseldorf Marketing GmbH vorgestellt worden. Frank Schrader, Thorben Meier und Florian Bünning präsentierten die erste wirklich umfassende Markenstrategie für die Landeshauptstadt. Ein wichtiger Teil dieser Strategie ist der neue Claim für Düsseldorf, der in der Kommunikation zukünftig eine zentrale Rolle einnehmen wird: "Nähe trifft Freiheit".... lesen


Land unterstützt 22 Breitband-Projekte mit einer Gesamtförderung von mehr als 200 Millionen Euro

MAAS RHEIN.
Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart hat 20 Zuwendungsbescheide für den Breitbandausbau an 17 Kreise und Kommunen übergeben. Minister Pinkwart: "Die Landesregierung arbeitet mit Hochdruck daran, jetzt für die notwendigen Investitionen zu sorgen, die unsere digitale Infrastruktur zukunftsfest machen. Im Sinne unseres ‚Glasfaser first'-Ansatzes kommen mittlerweile fast alle Fördermittel dem Ausbau von Gigabit-Netzen zu Gute. Ich bin froh, dass unsere Kreise und Kommunen diesen weitsichtigen Weg gehen.... lesen

Gute Noten für die Wirtschaftsförderung - Unternehmensbefragung 2017 bestätigt die gute Arbeit

GE.
"Die Wirtschaftsförderung will es wissen" - unter diesem Motto fand im ersten Halbjahr 2017 eine groß angelegte Unternehmensbefragung in Gelsenkirchen statt, deren Ergebnisse nun vorliegen. Über 450 Unternehmen mit insgesamt rund zwei Dritteln der sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze in Gelsenkirchen wurden um Einschätzung gebeten zu den Rahmenbedingungen am Wirtschaftsstandort Gelsenkirchen, zu zukünftigen für die Unternehmensentwicklung bedeutsamen Entwicklungstrends und zu den Serviceleistungen der Wirtschaftsförderung. ... lesen

Dr. Ulrich Schückhaus als Vorsitzender der Geschäftsführung bestätigt - Vertrag um weitere sieben Jahre verlängert

MG.
Die Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach (EWMG) hat Dr. Ulrich Schückhaus für weitere sieben Jahre im Amt bestätigt. Aufsichtsrat und Gesellschafter teilten nach ihren Sitzungen am Dienstag mit, dass der Vertrag des Vorsitzenden der Geschäftsführung bis zum 31. Dezember 2025 verlängert werde. „Wir sind froh, die Erfolgsgeschichte der EWMG mit Dr. Schückhaus fortschreiben zu können“, sagte Horst Peter Vennen, Aufsichtsratsvorsitzender der EWMG. „Daher werden wir den Vertrag statt der üblichen fünf um weitere sieben Jahre verlängern...  lesen

Wechsel in der G.I.B.-Geschäftsführung: Karl-Heinz Hagedorn übernimmt ab Januar 2018 

MAAS RHEIN.
Ab dem 1. Januar 2018 übernimmt Karl-Heinz Hagedorn die Geschäftsführung der Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.). Der derzeitige Vorstand des Jobcenters Kreis Steinfurt folgt auf Stefan Pfeifer. Das nordrhein-westfälische Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales als alleiniger Gesellschafter der G.I.B. hat auf seiner heutigen Gesellschafterversammlung den Wechsel beschlossen. Das Ministerium dankt dem bisherigen Geschäftsführer Stefan Pfeifer für seine geleistete Arbeit und beabsichtigt, ihn mit einer verantwortungsvollen Aufgabe im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales zu betrauen.

"Wohnen und arbeiten in Krefeld":
Weiche Standortfaktoren werden relevanter

KREFELD. Ralf Wiemann, Geschäftsführer des Online-Reiseveranstalters erlebe fernreisen GmbH, und Dirk Meier, CFO der Canon Deutschland GmbH, haben sich für Krefeld entschieden. Wiemann ist mit dem Unternehmen von Weeze nach Krefeld umgesiedelt, Canon hat am Standort im Europark Fichtenhain in ein innovatives Living Office investiert. Beim Immobilien- und Investorenforum, das in diesem Jahr unter dem Titel "Wohnen und Arbeiten in Krefeld" stand, erläuterten sie die Gründe. Dazu hatten die Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein und die Wirtschaftsförderung Krefeld ins Canon Convention Center eingeladen  ... lesen


Planungsprozess zur Zukunft des Maria Hilf-Geländes angelaufen

MG. Gelungener Auftakt Entwurfswerkstatt #MariaHilf_NeuesWohnen: eine Woche lang schmieden Stadt, Bürger und Experten Ideen für ein großes Areal mitten in der Mönchengladbacher Innenstadt "Uns ist es sehr wichtig, dass es in diesem Planungsprozess keine Denkverbote geben soll. Die einzige Vorgabe liegt auf dem Schwerpunkt Wohnen. Mit dieser Entwurfswerkstatt haben wir ein besonderes Format entwickelt, indem Bürger gemeinsam mit Städteplanern, Architekten und Landschaftsarchitekten Ideen für das wichtige innerstädtische Areal entwickeln. Auf die Ergebnisse bin ich schon jetzt sehr gespannt", freute sich Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners bei der Auftaktveranstaltung im voll besetzten Haus Zoar...  lesen


Mittlerer Niederrhein im Regionenvergleich: Standortbedingungen müssen verbessert werden

MAAS RHEIN. Der Wirtschaftsstandort Mittlerer Niederrhein entwickelt sich weniger dynamisch als vergleichbare Regionen. Bei wichtigen volkswirtschaftlichen Kennzahlen wie der Arbeitslosenquote und dem Wirtschaftswachstum liegt der Mittlere Niederrhein hinter deutschen Spitzenregionen und sogar hinter dem nordrhein-westfälischen Durchschnitt zurück. Dies zeigt die Analyse "Der Mittlere Niederrhein im Regionenvergleich", die die IHK Mittlerer Niederrhein jetzt vorgestellt hat. .. lesen


Geschäftsklima setzt Rekordjagd fort

MAAS RHEIN.  Die Stimmung in den deutschen Chefetagen ist hervorragend. Der ifo Geschäftsklimaindex stieg im November auf einen neuen Rekordwert von 117,5 Punkten[1], nach 116,8[2] im Oktober. Dies war auf deutlich optimistischere Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Die Unternehmen bewerten die Geschäftslage nicht mehr ganz so positiv wie im Vormonat. Die deutsche Wirtschaft steuert auf eine Hochkonjunktur zu. Die aktuellen Zahlen deuten auf ein Wirtschaftswachstum von 0,7 Prozent im 4. Quartal hin und damit auf 2,3 Prozent für das Gesamtjahr 2017. Auch im Verarbeitenden Gewerbe erklomm der Index ein neues Rekordhoch. Treiber dieser Entwicklung waren die deutlich optimistischeren Erwartungen. Die Unternehmen korrigierten die Einschätzungen zur aktuellen Lage auf hohem Niveau etwas nach unten. Immer mehr Unternehmer wollen die Preise anheben. Im Großhandel ist der Index merklich gestiegen und liegt nur knapp unter seinem historischen Höchstwert. Die Großhändler waren mit ihrer aktuellen Lage deutlich zufriedener. Zudem gehen sie davon aus, dass sich die Geschäfte im kommenden halben Jahr weiter verbessern. Im Einzelhandel hingegen verschlechterte sich das Klima. Während die Urteile zur aktuellen Lage schlechter ausfielen, blicken die Unternehmen optimistischer auf die nächsten sechs Monate. Im Bauhauptgewerbe ist der Geschäftsklimaindex gesunken. Einschätzungen der Lage und Erwartungen sind nach wie vor positiv, wurden aber etwas zurück genommen. 


Städtische Wirtschaftsförderung gehört ab 2018 zum Geschäftsbereich der Bürgermeisterin

VIERSEN. Der Fachbereich Wirtschaftsförderung der Viersener Stadtverwaltung wird zum 1. Januar 2018 in den Geschäftsbereich von Bürgermeisterin Sabine Anemüller wechseln. Das hat die Bürgermeisterin dem Rat der Stadt in dessen jüngster Sitzung mitgeteilt. Die neue Zuordnung betont und verdeutlicht die Wichtigkeit und Bedeutung, die die Wirtschaftsförderung für die Gesamtstadt hat. Die Verlagerung der Zuständigkeit ist mit der bislang verantwortlichen Technischen Beigeordneten Beatrice Kamper abgestimmt. Frau Kampers Geschäftsbereich umfasst künftig die Fachbereiche 60 Stadtentwicklung, 80 Bauen, Planen und Liegenschaften und 92 Städtische Betriebe sowie das Ingenieurteam für Verkehrs- und Freibereichsanlagen. Der Geschäftsbereich der Bürgermeisterin besteht aus den Fachbereichen 10 Hauptverwaltung, 70 Wirtschaftsförderung, 90 Büro der Bürgermeisterin und 91 Rechnungsprüfung sowie dem Koordinationsbereich Rechts- und Schadensangelegenheiten.


Landesregierung fördert vier Netzwerke für die Digitale Wirtschaft in Mönchengladbach, Lippstadt, Leverkusen und Rhein-Erft-Kreis

MAAS RHEIN.
Gründer brauchen Netzwerke vor Ort, in denen sie sich mit anderen Unternehmern, Investoren und Kooperationspartnern austauschen können. Die Landesregierung unterstützt deshalb mit insgesamt rund 810.000 Euro Netzwerk-Projekte, um die Digitale Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen weiter zu stärken. In der zweiten Runde des Förderwettbewerbs "DWNRW-Networks" hat eine unabhängige Jury vier Projekte zur Förderung empfohlen. Sie entstehen im Rhein-Erft-Kreis, Mönchengladbach, Lippstadt und Leverkusen.... lesen

DFB und Mönchengladbach klären Fragen zum Auswahlprozess der EURO-Spielorte

MG.
DFB-Präsident Reinhard Grindel und der Mönchengladbacher Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners haben sich zu einem persönlichen Gespräch getroffen. Anlass des Treffens war die öffentlich geäußerte Kritik am Auswahlverfahren zur Ermittlung der zehn Spielorte, mit denen sich der DFB um die Austragung der UEFA EURO 2024 bewerben will. Mönchengladbach kann gemäß dem Ranking der Städte, welches das DFB-Präsidium am 15. September beschlossen hatte, in der Bewerbung des DFB nicht als Austragungsort berücksichtigt werden...  lesen

8. BranchenForum Logistikimmobilien und -flächen.NRW

MAAS RHEIN. Die Logistikbranche hat sich in den vergangenen Jahren zu einem Treiber der Entwicklung von Gewerbe- und Industriestandorten entwickelt. Der seit Jahren anhaltende Trend zu neuen Logistikimmobilien wird nach Expertenmeinung auch in den kommenden Jahren anhalten. Getrieben wird die Entwicklung durch den ständigen Erneuerungsbedarf im Bestand als auch durch die Ansiedlung neuer Distributionsgeschäfte durch die Kommunen und Regionen in NRW. In verschiedenen Regionen Nordrhein-Westfalens ist die Flächenverfügbarkeit für neue Logistikansiedlungen jedoch zwischenzeitlich etwas angespannt. .. lesen


Regierungspräsidentin Gisela Walsken überreicht rund 11,3 Millionen Euro für Städtebau

MAAS RHEIN. Kölns Regierungspräsidentin Gisela Walsken hat im Rahmen der Städtebauförderung acht weitere Zuwendungsbescheide in Höhe von 11,3 Millionen Euro überreicht. "Ich freue mich sehr, dass wir damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und die Lebensqualität in unseren Städten, Orten und Gemeinden deutlich verbessern", so die Regierungspräsidentin. Die Projekte reichen von Verbesserung der Barrierefreiheit bei öffentlichen Plätzen und Einrichtungen, Schulbauten, Spielplatzmodernisierung oder der Aufwertung von Sportstätten.... lesen


Informationswirtschaft in Deutschland - Unternehmen blicken weiterhin optimistisch in die Zukunft

MAAS RHEIN. Die Unternehmen der Informationswirtschaft in Deutschland bewerten die konjunkturelle Stimmung im dritten Quartal 2017 überwiegend positiv. Dies signalisiert der ZEW Stimmungsindikator Informationswirtschaft, der sowohl die wirtschaftliche Lage als auch die Geschäftserwartungen abbildet. Im Vergleich zum Vorquartal steigt der Stimmungsindikator nochmals um 0,6 Punkte auf einen Stand von jetzt 68,3 Punkten. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage bei Unternehmen der Informationswirtschaft, die das ZEW im September 2017 durchgeführt hat .. lesen


duisport gründet Innovationsplattform startport - Keimzelle für Logistik-Innovationen

DUISBURG. Die Duisburger Hafen AG (duisport) hat die Innovationsplattform Logistik "startport" gegründet. Startup-Unternehmen wird auf einer Gesamtfläche von 550 Quadratmetern im kreativen Umfeld der Werhahnmühle am Duisburger Innenhafen die Möglichkeit gegeben, innovative logistische Lösungen zu entwickeln. "Der Duisburger Hafen als führende Drehscheibe Zentraleuropas und viele Unternehmen in der Region stehen vor großen Herausforderungen, ihre Logistik permanent zu optimieren. Industrie und Logistik müssen dabei bestmöglich vernetzt werden. Die Ideen junger Startups können uns hierbei helfen", sagte duisports Vorstandsvorsitzender Erich Staake bei der heutigen startport-Eröffnung unter Anwesenheit von NRW-Wirtschafts- und Digitalminister Andreas Pinkwart .. lesen


NVR fördert 82 ÖPNV-Maßnahmen in der Region mit rund 81 Millionen Euro

MAAS RHEIN. Einstimmig hat die Verbandsversammlung des Zweckverbandes Nahverkehr Rheinland (NVR) das ÖPNV-/SPNV-Investitionsprogramm für die Jahre 2017 bis 2021 verabschiedet. Insgesamt werden verbandweit 82 neue Investitionsvorhaben mit Fördermitteln in Höhe von zusätzlich 81,4 Millionen Euro in den Maßnahmenkatalog des NVR aufgenommen. Auf die Stadt Köln entfallen dabei 27,5 Millionen Euro. Maßnahmen in Bonn werden mit 2,8 Millionen Euro und Projekte im Rhein-Erft-Kreis mit 7,8 Millionen Euro gefördert. .. lesen


Konzepte für neue Stadtquartiere ausgezeichnet

MAAS RHEIN. Sie überzeugten am Donnerstag die Jury mit ihren Konzepten für zukunftsweisende Quartiersentwicklungen und erhalten nun neben dem Preisgeld die Chance, dass ihre Entwürfe für die beiden Flächen in Telgte und Altenberge in die Diskussion vor Ort einfließen. Für die Region Münster waren in Telgte der Standort Telgte Süd und in Altenberge der Standort Bahnhofshügel als Planungsgebiete ausgewiesen. Beide Standorte sind ländlich geprägt. Studierende der Studiengänge Architektur, des Städtebaus oder der Landschaftsarchitektur von zwei Hochschulen waren aufgefordert, interdisziplinäre Lösungsansätze für .. lesen


Holzweiler wird nicht umgesiedelt - RWE legt geändertes Abbaukonzept vor

REGIO AACHEN. Der Braunkohlenausschuss hat sich in einer Klausurtagung am 13. Oktober 2017 in Inden über die Vorstellungen des Unternehmens RWE zum geänderten Abbaukonzept für den Tagebau Garzweiler II informiert. Den Mitgliedern des Ausschusses, dem Bürgermeister der Stadt Erkelenz sowie Bürgervertretern aus Holzweiler wurden in der heutigen Informationsveranstaltung erstmalig die möglichen Pläne von RWE mit der Tagebauführung um Holzweiler, die Schutzvorrichtungen, die Lage des zukünftigen Tagebausees und die Vorstellungen zum Verkehrskonzept vorgestellt.. lesen


Neuer Koalitionsvertrag der niederländischen Regierung würdigt ausdrücklich die Zusammenarbeit mit Nordrhein-Westfalen 

Die niederländische Regierung unter Ministerpräsident Mark Rutte hat ihren Koalitionsvertrag für die Legislaturperiode 2017-2021 veröffentlicht. Darin wird die Zusammenarbeit mit den deutschen und belgischen Nachbarn in der Grenzregion genannt. Bei den Themen Infrastruktur, Soziales und Arbeitsmarkt nennt die niederländische Regierung ausdrücklich Nordrhein-Westfalen als Partner, wie auch Niedersachsen und Flandern. Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner sagte: "Es ist ein Novum - und darüber freue ich mich sehr - dass Ministerpräsident Mark Rutte die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit Nordrhein-Westfalen explizit in einem Koalitionsvertrag verankert hat. Dies unterstreicht die herausragende Bedeutung unseres Verhältnisses zu den benachbarten Niederlanden und ist ein klares politisches Bekenntnis zur Zusammenarbeit mit Nordrhein-Westfalen." Bei seiner ersten Auslandsreise war Ministerpräsident Laschet in Begleitung von Europaminister Stephan Holthoff-Pförtner im September in die Niederlande gereist und hatte dort sowohl mit Ministerpräsident Rutte als auch mit König Willem-Alexander gesprochen. Minister Holthoff-Pförtner: "Der Benelux-Raum hat einen besonders hohen Stellenwert für Nordrhein-Westfalen. Unsere enge Zusammenarbeit soll qualitativ und substanziell weiter verbessert werden. Beim Besuch in den Niederlanden haben wir vereinbart, dass sich Regierungsmitglieder von Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden regelmäßig zu Regierungskonsultationen treffen." Auch im nordrhein-westfälischen Koalitionsvertrag wird das besondere Verhältnis zu den Nachbarländern im Benelux-Raum gewürdigt. Die Zusammenarbeit soll künftig intensiver werden, zum Beispiel beim grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt. Auch soll grenzüberschreitende Kriminalität besser bekämpft und die Infrastruktur ausgebaut werden.

Ostwestfalen-Lippe wird digitale Modellregion für Nordrhein-Westfalen und vernetzt sich mit Referenzkommunen in anderen Landesteilen und im Ausland 

MAAS RHEIN.
Nordrhein-Westfalen geht bereits ab 2018 mit fünf digitalen Modellkommunen an den Start, in denen innovative Projekte des eGovernments und der digitalen Stadtentwicklung entwickelt und erprobt werden sollen. Wie Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart mitteilte, werden die Kommunen auch mit der Landesverwaltung eng vernetzt und können erfolgreiche Projekte zeitnah auf andere Städte und Regionen übertragen: "Unser Land als europäisches Industrie- und Dienstleistungszentrum hat das große Potenzial, beim Eintritt in die nächste Phase der Digitalisierung schneller zu den Besten aufzuschließen.... lesen

IHK NRW Prasident Ralf Kersting gibt 
Amt Ende 2017 wegen beruflichen Wechsels ab 


MAAS RHEIN.
Der Olsberger Unternehmer Ralf Kersting wird sein Amt als Prasident der IHK NRW zum Jahresende 2017 abgeben. Grund fur diesen Schritt ist ein beruflicher Wechsel: Kersting scheidet am 1. Januar 2018 als geschaftsfuhrender Gesellschafter der Olsberg GmbH aus und wird in gleicher Funktion in die Geschaftsfuhrung und den Gesellschafterkreis der EGU-Gruppe in Dortmund eintreten. .Ich freue mich sehr auf meine neue unternehmerische Aufgabe. Auf der anderen Seite werde ich die Weggefahrten aus Politik und Wirtschaft naturlich vermissen¡§, sagt Ralf Kersting. .. lesen

Neue Rekordzahl im Bundestag: "500 Abgeordnete sind genug! "

MAAS RHEIN.
Noch nie saßen so viele Frauen und Männer im Deutschen Bundestag: Die Rekordzahl von 709 Abgeordneten liegt 111 Sitze über der gesetzlich festgelegten Soll-Größe von 598 Parlamentssitzen. "Leider sind unsere Befürchtungen eingetreten: Jetzt haben wir einen XXL-Bundestag!", bedauert der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel. "Die Ausgaben für ein Parlament gehören zwar zu den Betriebskosten einer demokratischen Grundordnung, aber hier reißt der Bundestag das Fenster auf und dreht sprichwörtlich die Heizung hoch. Deshalb müssen die Fraktionen des neu gewählten Bundestags sofort ein neues Wahlrecht und eine absolute Mandats-Obergrenze für den Deutschen Bundestag anpacken. 500 Abgeordnete sind genug!" Aus parteitaktischen Gründen haben es die Fraktionen vier Jahre lang versäumt, ein berechenbares Bundeswahlrecht auf die Beine zu stellen, kritisiert der Bund der Steuerzahler. Dieser Missstand hat sich am Wahlsonntag bitter gerächt: Der neue XXL-Bundestag wird nicht nur den Abgeordneten schlechtere Arbeitsbedingungen bieten, sondern kommt auch den Steuerzahlern viel teurer zu stehen. So viel kostet der neue Deutsche Bundestag nur im Jahr 2018: " Auf rund 517 Millionen Euro werden sich die Ausgaben für Entschädigungen, steuerfreie Kostenpauschale, Fraktionszuschüsse, Vergütung der Abgeordneten-Mitarbeiter (u.ä. mandatsbedingte Kosten) im Jahr 2018 summieren. " Zum Vergleich: Ein Parlament mit der gesetzlichen Soll-Stärke von 598 Sitzen würde 75 Millionen Euro weniger kosten, ein Bundestag mit der bisherigen Größe von 630 Sitzen rund 54 Millionen Euro weniger. " Wichtig: Weitere Millionen-Ausgaben werden zudem für neue Liegenschaften und eine Aufstockung des Beamtenpersonals der Bundestagsverwaltung fällig werden. Das Problem mit dem Wahlrecht bringt BdSt-Präsident Holznagel auf den Punkt. "Das verkorkste Wahlrecht hat eine vermeidbare Kostenlawine für die Steuerzahler losgetreten, die in keinem Verhältnis zu einem parlamentarischen Mehrwert steht. Die neu gewählten Abgeordneten müssen Verantwortung übernehmen und das Wahlrecht sofort reformieren. Ein aufgeblähter Bundestag ist den Wählern nicht vermittelbar. Dieser XXL-Bundestag darf sich bei der nächsten Wahl nicht wiederholen!"

Stadt erhält 40,6 Millionen Euro: 
Tranche aus dem Stärkungspakt Stadtfinanzen für 2017

MG. Exakt 40.657.263,22 Euro hat die Stadt Mönchengladbach jetzt als Konsolidierungshilfe aus dem Stärkungspakt Stadtfinanzen für das Haushaltsjahr 2017 erhalten. Voraussetzung für die Zahlung waren ein genehmigter Haushalt und eine genehmigte Fortschreibung des Haushaltssanierungsprogramms (HSP). Auch im nächsten Jahr erwartet die Stadt noch einmal eine Konsolidierungshilfe von 40,6 Millionen Euro. Ab 2019 sinkt laut Stärkungspaktgesetz und Planung im HSP die Konsolidierungshilfe auf 27,1 Millionen Euro und im Jahr 2020 auf 13,6 Millionen Euro. Im Jahr 2021 sind keine Hilfen mehr zu erwarten. Ab dann muss die Stadt den für 2018 mit Hilfen des Landes angestrebten Haushaltsausgleich aus eigener Kraft schaffen. Im Jahr 2012 ist die Stadt nach einem Ratsbeschluss dem Stärkungspakt Stadtfinanzen beigetreten und hat jährliche Konsolidierungshilfen in zweistelliger Millionenhöhe erhalten. 


Universitäten aus Nordrhein-Westfalen werben
100 Millionen Euro für zusätzliche Professuren ein


MAAS RHEIN.
Die Auswahlentscheidung im Bund-Länder-Programm für den wissenschaftlichen Nachwuchs ist gefallen: Sechs Universitäten aus Nordrhein-Westfalen haben sich in der ersten Förderrunde mit ihren Konzepten durchgesetzt. Sie erhalten in den kommenden Jahren Bundesmittel in Höhe von fast 100 Millionen Euro, um 104 zusätzliche Tenure-Track-Professuren für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler einzurichten ... lesen  

Hochschulen in Aachen, Duisburg-Essen und Münster erhalten 
3,7 Millionen Euro für Projekte zur Weiterentwicklung der Energiewende 


MAAS RHEIN.
Drei Hochschulen in Nordrhein-Westfalen haben für ihre richtungsweisenden Projekte Bewilligungsbescheide des Landes erhalten. Die Westfälische Wilhelms-Universität Münster und die RWTH Aachen erhielten drei Millionen Euro für die Entwicklung gefahrstofffreier Batterien. Die Universität Duisburg-Essen erhielt rund 700.000 Euro für die Erarbeitung einer Studie zu den Potentialen des flexiblen Einsatzes konventioneller Kraftwerke im Rahmen der Energiewende.

HWWI/Berenberg-Städteranking:
München verteidigt Spitzenplatz - Gelsenkirchen Schlusslicht


MAAS RHEIN.
München ist erneut Sieger im HWWI/Berenberg-Städteranking. Die bayerische Landeshauptstadt schafft es zum zweiten Mal nach 2015 an die Spitze der 30 größten Städte Deutschlands. Aufsteiger Leipzig klettert auf Rang 2. Gemeinsam mit Dresden (4) und Berlin (5) sind erstmals drei Städte im Osten Deutschlands unter den Top 5. Frankfurt holt einen Platz auf und steigt auf Rang 3. Am Ende des Feldes übernimmt in diesem Jahr Gelsenkirchen das Schlusslicht in puncto Zukunftsaussichten... lesen

An neuen Gewerbeflächen führt kein Weg vorbei:
IHK-Wirtschaftsgespräch bei Albrecht Bäumer in Freudenberg
 

SIEGEN. „Früher haben wir getanzt, wenn sich die Betriebstore öffneten und der Boden zu vibrieren begann, als die Maschinen anliefen. Wie sich die Zeiten geändert haben! Produzieren und in der Region leben muss kein Gegensatz sein!“ Eindringlich ermutigte Jürgen Wagener, Geschäftsführer der ISOWA GmbH, Freudenbergs Bürgermeisterin Nicole Reschke, weiter für das geplante Gewerbegebiet Ischeroth zu werben. Die aktuelle Diskussion um dringend benötigte Erweiterungsflächen für Freudenberger Betriebe war ein zentrales Thema des Wirtschaftsgespräches bei der Albrecht Bäumer GmbH & Co. KG, zu dem die Industrie- und Handelskammer Siegen .. lesen


NRW: Reallöhne stiegen im zweiten Quartal 2017 um 1,2 Prozent

MAAS RHEIN. Die effektiven Bruttomonatsverdienste der vollzeitbeschäftigten Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Nordrhein-Westfalen waren im zweiten Quartal 2017 real, also preisbereinigt, um 1,2 Prozent höher als ein Jahr zuvor. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes mitteilt, stiegen die Nominallöhne im zweiten Vierteljahr um 3,0 Prozent. Die Verbraucherpreise erhöhten sich im gleichen Zeitraum um 1,8 Prozent.


Deutsche sehen sich persönlich als Gewinner der Digitalisierung

MAAS RHEIN.  Bei der Digitalisierung zeigen sich die Deutschen überraschend zuversichtlich: 54 Prozent sehen sich selbst als Gewinner, nur 16 Prozent sehen sich als Verlierer der Digitalisierung. Das ist eines der Ergebnisse des neuen ifo Bildungsbarometers, das in Berlin vorgestellt und von der Leibniz-Gemeinschaft gefördert wurde. In der Frage, ob die Digitalisierung zu mehr Ungleichheit im Lande führen wird, sind die Deutschen gespalten: 50 Prozent finden ja, 46 Prozent nein. Im Bildungssystem kehren sich die Antworten um: 44 Prozent finden .. lesen


Deutscher Städtetag fordert Neuausrichtung
der Wohnungs- und Bodenpolitik 

MAAS RHEIN.
Der Deutsche Städtetag verlangt angesichts des in vielen Städten bestehenden Wohnungsmangels und steigender Mieten von Bund und Ländern eine Neuausrichtung der Wohnungs- und Baulandpolitik. Außerdem müsse der Bund die wichtige Aufgabe des sozialen Wohnungsbaus weiterhin mitverantworten und dürfe sie nicht allein den Ländern überlassen. Die Städte fordern Bund und Länder auf, die Wohnraumförderung mit zielgenauen Förderinstrumenten so auszubauen, dass deutlich mehr bezahlbare Wohnungen für breite Schichten der Bevölkerung gebaut werden, mehr Wohnungen im sozialen Wohnungsbau entstehen und bestehende Sozialwohnungen ihre Sozialbindung nicht verlieren .. lesen

Niederlande immer noch wichtigster Handelspartner der NRW-Wirtschaft

MAAS RHEIN. Im ersten Halbjahr 2017 wurden Waren im Wert von 10,2 Milliarden Euro in die Niederlande exportiert. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als amtliche Statistikstelle des Landes anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren das 12,2 Prozent mehr als im ersten Halbjahr 2016. Damit bleiben die Niederlande weiterhin das wichtigste Abnehmerland der NRW-Wirtschaft; Hauptausfuhrgüter waren chemische Erzeugnisse (1,8 Milliarden Euro). Es folgten Frankreich (8,0 Mrd. Euro; +2,5 Prozent) und das Vereinigte Königreich (6,8 Mrd. Euro; -1,1 Prozent) auf den Plätzen zwei und drei. Alle EU-Länder (EU 27) zusammen nahmen Waren im Wert von 66,1 Milliarden Euro ab, das waren nahezu zwei Drittel der gesamten NRW-Exporte. Auch bei den Importen führten in den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 die Niederlande mit beachtlichem Vorsprung die Rangliste der wichtigsten Lieferländer NRWs an: Von dort bezog die NRW-Wirtschaft Waren im Wert von 18,2 Milliarden Euro (+18,1 Prozent). Haupteinfuhrgüter waren Erdöl und Erdgas (4,7 Mrd. Euro). Auf den weiteren Plätzen rangierten die Volksrepublik China (12,5 Mrd. Euro; +3,4 Prozent), Frankreich (7,0 Mrd. Euro; +6,2 Prozent), Belgien (6,5 Mrd. Euro; +12,7 Prozent) und die Vereinigten Staaten (5,2 Mrd. Euro; +17,7 Prozent). Bei den Importen kamen nahezu 60,0 Prozent aller Einfuhren aus EU-Ländern. 


Hans-Willi Pergens ist neuer Wirtschaftsförderer

NETTETAL. Staffelstabübergabe im Zentralbereich Wirtschaft und Marketing der Stadt Nettetal: Nach dem Ausscheiden von Dietmar Sagel als Zentralbereichsleiter in den wohlverdienten Ruhestand stellte sich am vergangenen Donnerstag mit Hans-Willi Pergens sein Nachfolger vor. Der 43-jährige Viersener setzte sich gegen 38 Bewerber durch und ist als Amtsleiter aktuell noch bei der Stadt Neukirchen-Vluyn beschäftigt. Hier standen in seiner zehnjährigen Amtszeit die Entwicklung eines ehemaligen Zechengeländes und die Revitalisierung der Ortskerne .. .. lesen


Nordrhein-Westfalen gibt 100 Millionen Euro für
die Modellvorhaben Emissionsfreie Innenstadt
und den schnellen Ausbau der Elektromobilität


MAAS RHEIN.
Um die Innenstädte von Emissionen zu entlasten, unterstützt das Wirtschaftsministerium die Kommunen bei der Entwicklung innovativer Mobilitätskonzepte. In der ersten Runde des Wettbewerbs Emissionsfreie Innenstadt erhielt die Stadt Bonn den Zuschlag und wird nun mit maximal zehn Millionen Euro gefördert. Die Jury überzeugten Pläne zum Ausbau multimodaler Mobilstationen ebenso wie Maßnahmen zur Stärkung der Nah- und Elektromobilität. Teil des Bonner Konzepts ist der Ausbau des Ladesäulennetzes für E-Bikes sowie E-Autos und -Nutzfahrzeuge. In der zweiten Runde im November wählt die Jury weitere Kommunen aus, die insgesamt 30 Millionen Euro erhalten können. ... lesen

Unternehmensinvestitionen ziehen an

MAAS RHEIN. Die deutsche Wirtschaft blickt auf ein konjunkturell überzeugendes erstes Halbjahr zurück - und nimmt Kurs auf die Zwei vor dem Komma bei der realen Wachstumsrate für das Gesamtjahr 2017. Neben der hervorragenden Stimmung der Unternehmen spricht die inzwischen sehr breite Basis des Aufschwungs dafür, dass sich die Konjunktur noch stärker belebt als zuvor erwartet. Zur stabil hohen Inlandsnachfrage gesellt sich mehr und mehr die Nachfrage aus dem Ausland, wie etwa an den steigenden Exporterwartungen der Firmen und der Belebung der Auftragseingänge aus dem Ausland - und hier besonders aus der Eurozone - abgelesen werden kann.. lesen


Große Mehrheit für Investitionen in digitale Bildung

MAAS RHEIN. Zeitgemäße Lehrpläne, bessere Ausstattung und mehr Digitalkompetenz für Lehrer: Kurz vor der Bundestagswahl sehen die Deutschen erheblichen Nachholbedarf in der Bildungspolitik. Acht von zehn Bundesbürgern ab 14 Jahren (81 Prozent) fordern, dass Bund und Länder mehr in Digitaltechnik an Schulen und die Ausstattung mit digitalen Lernmitteln investieren. Etwa ebenso viele (83 Prozent) halten den Ausbau der digitalen Infrastruktur an Schulen für genauso wichtig wie Investitonen in das Schulgebäude. Und gut neun von zehn Deutschen (93 Prozent) sind der Meinung, dass Lehrende mehr Digitalkompetenz brauchen und darin besser ausgebildet werden müssten
... lesen 

Sozialhilfeausgaben auf 29 Milliarden Euro gestiegen 

MAAS RHEIN.
Im Jahr 2016 wurden in Deutschland 29,0 Milliarden Euro netto für Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“) ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, entsprach dies einer Steigerung um 4,5 Prozent gegenüber 2015. Von den insgesamt 29,0 Milliarden Euro Nettoausgaben für Sozialhilfeleistungen entfielen 16,5 Milliarden Euro auf die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen (+ 5,3 % zum Vorjahr). Für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung wurden 6,1 Milliarden Euro ausgegeben (+ 2,4 %), für die Hilfe zur Pflege 3,8 Milliarden Euro (+ 6,4 %). In die Hilfe zum Lebensunterhalt flossen 1,4 Milliarden Euro (+ 2,3 %) und in die Hilfen zur Gesundheit, die Hilfe zur Überwindung besonderer sozialer Schwierigkeiten sowie die Hilfe in anderen Lebenslagen zusammen 1,2 Milliarden Euro (+ 1,9 %). Damit entfiel der überwiegende Anteil der Nettoausgaben für Sozialhilfe mit 56,8 Prozent auf die Eingliederungshilfe für behinderte Menschen. 20,9 Prozent der Ausgaben wurden für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung aufgewendet, 13,1 Prozent für die Hilfe zur Pflege. 5,0 Prozent der Ausgaben flossen in die Hilfe zum Lebensunterhalt und 4,2 Prozent in sonstige Leistungen.

Wirtschaftsförderung erhält
Förderbescheid für „Einkaufserlebnisführer“

LIPPSTADT. Der Lippstädter Einzelhandel, eingebettet in der attraktiven historischen Innenstadt, hat nach wie vor eine große Anziehungskraft - auch für die umliegende Region und für Touristen. Das Angebot im Bereich Bekleidung, Schuhe/Lederwaren, Sport und Unterhaltungselektronik ist besonders attraktiv. Vielfach sind gerade auswärtige Besucher begeistert, Sätze wie: „Das hätte ich hier gar nicht erwartet“ sind immer wieder zu hören. Dennoch sind.. lesen


Messeplatz Deutschland 2016: Erstmals mehr als drei Millionen ausländische Besucher 

MAAS RHEIN. Rund 3,2 Mio. Besucher kamen im Jahr 2016 nach Deutschland, um sich auf Messen zu informieren und Geschäfte anzubahnen; das ist die höchste je ermittelte Zahl ausländischer Besucher auf deutschen Messen (bisher: 2,65 Mio. in 2013). Der Anteil an allen Besuchern lag erstmals knapp über 30 %. Hauptgrund für diese Entwicklung war das ungewöhnlich starke Messeprogramm des Jahres 2016 mit zahlreichen Investitionsgütermessen, die nur alle zwei, drei oder vier Jahre stattfinden. Aber auch im Vergleich zu den Vorveranstaltungen der 2016er Messen stieg die Auslandsbesucherzahl um rund fünf Prozent. Das ergaben jetzt abgeschlossene Berechnungen des AUMA, des Verbandes der Deutschen Messewirtschaft. Das Spektrum der ausländischen Besucher beschränkt sich dabei keinesfalls auf Europa. Rund 740.000 Interessenten reisten aus Ländern außerhalb Europas an, also 23 Prozent aller Auslandsbesucher. Allein 90.000 Besucher kamen aus der Volksrepublik China vor den USA (80.000), Indien (75.000) und Japan (35.000). Generell ist Süd-Ost-Zentral-Asien die wichtigste Herkunftsregion der ausländischen Besucher (330.000). Es folgen der Nahe und Mittlere Osten mit 115.000 Besuchern, Nordamerika (100.000), Lateinamerika (90.000) und Afrika (75.000). Schwerpunkte des Auslandsbesuchs auf deutschen Messen sind weiterhin die EU und die übrigen europäischen Staaten, aus denen jeweils auch Besucher auf große Publikumsmessen in Deutschland kommen, während die Besucher aus Übersee nahezu ausschließlich Fachbesucher sind. Insgesamt kamen fast genau 2 Mio. Besucher aus der EU und 445.000 aus den anderen europäischen Ländern. Die wichtigsten Besucherländer waren 2016 die Niederlande (250.000), gefolgt von Italien (225.000), Österreich (220.000), Frankreich (185.000), der Schweiz (180.000), Großbritannien (155.000), Belgien (150.000) und Polen (110.000).

Containerumschlag-Ranking - duisport verbessert sich auf Platz 36 unter den weltweit größten Häfen

DUISBURG.  Der Duisburger Hafen belegt Platz 36 unter den weltweit größten Häfen. Mit einem Containerumschlag von 3,7 Mio. TEU in 2016 verbesserte sich duisport damit um zwei Plätze im Vergleich zu 2015. Das geht aus einem jetzt veröffentlichten Ranking der internationalen Zeitschrift "Container Management" hervor. duisport ist unter den Top 100 weltweit der einzige Binnenhafen und einer von insgesamt drei deutschen Häfen. Nur die beiden Seehäfen Hamburg (Platz 17) und Bremerhaven (Platz 26) haben 2016 mehr Container umgeschlagen. Im europäischen Vergleich liegt duisport beispielsweise noch vor den Häfen aus Italien und Frankreich. "Das Ranking zeigt, dass wir unsere Bedeutung als wichtigste Logistikdrehscheibe in Zentraleuropa stetig ausbauen", so duisports Vorstandsvorsitzender Erich Staake.


Medienerlöse erhöhen den Wert der Bundesliga-Clubs:

"Fohlenelf“ - Anstieg von knapp 60 Millionen Euro im Unternehmenswert

MAAS RHEIN. Der Abschluss der neuen Medienverträge durch die Deutsche Fußball Liga führt bei den Clubs der 1. und 2. Bundesliga in der neuen Bundesligasaison 2017/18 zu deutlich höheren Einnahmen. Erlöste die DFL für beide Bundesligen in der Saison 2016/17 noch etwas über 865 Mio. Euro, so sind es ab der kommenden Spielzeit nahezu 1,2 Mrd. Euro - ein Wachstum von über 320 Mio. Euro (+37%). Nachhaltig höhere Einnahmen - in diesem Falle aus den neuen Medienverträgen sowie aufgrund des neuen Verteilungsschlüssels - wirken sich grundsätzlich auch positiv auf den Unternehmenswert aus.... lesen


Generation 50plus macht immer öfter Weiterbildungen 

MAAS RHEIN.
Vergangenes Jahr haben 50 Prozent aller Deutschen im Alter zwischen 18 und 64 Jahren an mindestens einer Weiterbildungsmaßnahme teilgenommen. Die Weiterbildungsbeteiligung bleibt damit auf hohem Niveau, nachdem sie zwischen 2010 und 2012 deutlich angestiegen war. Dies ist ein Ergebnis des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Adult Education Survey (AES) 2016, mit dem das Weiterbildungsverhalten der Bevölkerung erhoben wird. Das beim Bildungsgipfel 2008 gesetzte Ziel, jeder zweite Erwachsene sollte mindestens einmal im Jahr an einer Weiterbildungsmaßnahme teilnehmen, wurde damit erneut erreicht ... lesen  

Bezirksregierung Düsseldorf genehmigt 
den Haushalt 2017 des Kreises Wesel


KREIS WESEL.
Am 14. August 2017 hat die Bezirksregierung Düsseldorf die am 30.03.2017 vom Kreistag beschlossene Haushaltssatzung 2017 zur Kenntnis genommen und ihre Genehmigung zur Kreis- und Jugendamtsumlage erteilt. Der Gesamtetat mit einem Volumen von rd. 554,7 Mio. Euro kann damit komplett bewirtschaftet werden. Die Kreisumlage, die von den kreisangehörigen Kommunen zu erbringen ist, wurde mit 41,9 % festgelegt und liegt damit erfreulicherweise unter dem Vorjahreswert. Der Hebesatz der Jugendamtsumlage beträgt 19,42 %. Der Finanzplan umfasst Investitionsschwerpunkte wie den Neubau des Berufskollegs Campus Moers und die veranschlagten Baumaßnahmen im Rahmen des Programms "Gute Schule".

Unternehmen mit hohem Grad an Digitalisierung sind für Krisenzeiten besser gewappnet

MAAS RHEIN. Unternehmen mit hohem Digitalisierungsgrad waren weniger stark von der Krise in den Jahren 2008 und 2009 betroffen als gering digitalisierte Unternehmen. Dies gilt insbesondere für Unternehmen aus dem Dienstleistungssektor. Zu diesen Ergebnissen kommt eine aktuelle ZEW- Studie. Unternehmen mit einem hohen Digitalisierungsgrad sind grundsätzlich produktiver als gering digitalisierte. Denn um erfolgreich zu digitalisieren, müssen Produktions- und Arbeitsprozesse angepasst werden, wodurch Unternehmen effizienter und produktiver werden. Aber wirken sich solche Digitalisierungsprozesse auch in Krisenzeiten aus? Überstehen stärker digitalisierte Unternehmen solche Zeiten besser? Die Auswertung eines neuartigen Datensatzes für zwölf EU-Länder und sieben Industrien im Zeitraum von 2001 bis 2010 erlaubt es, diese Frage empirisch zu beantworten. Die Analyse zeigt, dass stärker digitalisierte Unternehmen insbesondere aus dem Dienstleistungssektor weniger stark von der Krise getroffen wurden als gering digitalisierte, denn Produktivitätsniveau und -wachstum haben sich bei diesen Unternehmen kaum verringert, während sie bei gering digitalisierten Unternehmen stark zurückgingen. Gleichzeitig waren diese Unternehmen im Vergleich zu gering digitalisierten auch erfolgreicher darin, Prozessinnovationen zu realisieren und durch diese effizientere Gestaltung von Prozessen Kosten einzusparen. "Unternehmen, die in digitale Technologien investieren und diese auf clevere Art und Weise einsetzen, sind eher in der Lage, flexibel auf veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu reagieren und Krisenzeiten besser zu überstehen", sagt Prof. Dr. Irene Bertschek, Leiterin des ZEW- Forschungsbereichs "Digitale Ökonomie" und Koautorin der Studie.


Trotz bundesweiter Milliardenüberschüsse:
Jede fünfte Kommune dauerhaft in Haushaltskrise

MAAS RHEIN. Hinter den bundesweit guten Zahlen verbirgt sich ein wachsendes Gefälle. Das zeigt der Kommunale Finanzreport 2017 der Bertelsmann Stiftung. Denn die insgesamt positive Entwicklung in den Kassen der Kommunen wird vor allem getragen durch die hohen Überschüsse in Bayern und Baden-Württemberg. Hier waren die Kommunen über fünf Jahre durchgängig im Plus. Demgegenüber gelang zum Beispiel den Kommunen in Schleswig-Holstein und dem Saarland in keinem dieser Jahre der Haushaltsausgleich. Ursache der sich bessernden Haushaltslage ist vor allem die gute Konjunktur in Deutschland. Im Zuge dessen ziehen auch die Investitionen weiter an .. lesen


NRW-Wirtschaft mit Höchstwerten

MAAS RHEIN. Das ohnehin hervorragende Geschäftsklima in Nordrhein-Westfalen hat sich im Juli noch einmal gesteigert. Die Unternehmen beurteilten ihre Geschäftslage so gut wie nie seit Erhebungsbeginn 1991. Vor allem in der Bauwirtschaft nahm die Zufriedenheit zu. Und auch für das kommende halbe Jahr bleiben die Unternehmen optimistisch. Das NRW.BANK.ifo-Geschäftsklima für Nordrhein-Westfalen ist im Juli von vormonatlichen 21,4 auf 22,4 Saldenpunkte geklettert
.. lesen

Nordrhein-Westfalen lehnt Fahrverbote ab und
sieht die Hersteller in einer Nachrüstungspflicht


MAAS RHEIN.
Die Konzentrationen von Stickoxiden in Ballungsräumen sind ein gesundheitsgefährdendes Problem. Aus Sicht der Landesregierung besteht hier dringender Handlungsbedarf. Christina Schulze Föcking, Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz dazu: "Es geht um unsere Gesundheit und unsere Umwelt. Deswegen sind wir dazu verpflichtet, den Ausstoß von gesundheits- und umweltgefährdenden Stoffen so schnell wie möglich und so weit wie möglich zu reduzieren. Fahrverbote in unseren Innenstädten können nur ... lesen

Regionaler Industrieumsatz legt deutlich zu

SIEGEN. „Der regionale Industrieumsatz hat in den ersten fünf Monaten des laufenden Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11,7 Prozent zugelegt. Dabei stieg der Export mit einem Plus von 19,4 Prozent deutlich stärker an als der Inlandsumsatz mit einem Zuwachs von 6,5 Prozent. Dass alle wichtigen regionalen Industriezweige ihre Umsätze steigern konnten, ist aus unserer Sicht sehr erfreulich.“ Mit diesen Worten kommentierte IHK-Präsident Felix G. Hensel eine aktuelle Auswertung der amtlichen Umsatzdaten von Betrieben im verarbeitenden Gewerbe .. lesen


Vierte Runde Bundesförderprogramm Breitband:  331 Millionen Euro Bundes- und Landesmittel für schnelles Internet in NRW - Welche Kommunen bekommen wieviel!

MAAS RHEIN.
Beim vierten Förderaufruf des Bundesverkehrsministeriums für den Breitbandausbau waren 27 Anträge von Kreisen und Kommunen aus Nordrhein-Westfalen erfolgreich. Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: "Mit diesem Erfolg der NRW-Kommunen kommen wir dem wichtigen Ziel der neuen Landesregierung näher, bis 2025 flächendeckende gigabitfähige Netze zu schaffen. Jetzt setzen wir alles daran, weitere Fördermittel des Bundes nach NRW zu holen." Insgesamt stehen damit mehr als 331 Millionen Euro aus dem vierten Förderaufruf für den Breitbandausbau bereit........ lesen

Lienenkämper zum Vorsitzenden des 
Finanzausschusses des Bundesrates gewählt 


MAAS RHEIN.
Der Bundesrat hat in seiner jüngsten Sitzung den Minister der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen, Lutz Lienenkämper, einstimmig zum neuen Vorsitzenden des Finanzausschusses gewählt. Lienenkämper folgt damit seinem Amtsvorgänger Norbert Walter-Borjans. Der Finanzausschuss des Bundesrates berät über alle großen Gesetzgebungsverfahren und ist federführend bei Fragen der Haushalts-, Steuer- und Finanzpolitik. Er ist der einzige Ausschuss des Bundesrates, der regelmäßig in politischer Besetzung tagt. Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums der Finanzen, Telefon 0211/4972-5004. 

IHK Düsseldorf: Langenfeld ist
Modellstadt für die Zukunft des Handels


DÜSSELDORF.
"Langenfeld ist die Modellstadt schlechthin für die Zukunft des Handels - und das hat die Stadt jetzt auch schwarz auf weiß", freut sich IHK-Hauptgeschäftsführer Gregor Berghausen. Denn: Die Universität Köln wertete im Auftrag von IHK Düsseldorf und Stadt Langenfeld die Antworten von fast 1.000 Bürgern und knapp 100 Unternehmern zu innerstädtischen Standortfaktoren der Future City aus. Dabei bildeten digitale Themen einen Schwerpunkt. "Digitalisierung ist in aller Munde - in Langenfelds Innenstadt wollen wir sie leben! Denn wir wollen uns als innovatives Pflaster für Unternehmen etablieren, die sich ausprobieren wollen. Wir verstehen uns als Modellstadt für die innovative Zukunft des Handels," wirbt Bürgermeister Frank Schneider für die City... lesen

Paderborn-Lippstadt Airport will über 17 Millionen Euro in den nächsten fünf Jahren investieren 

KREIS PADERBORN. 
Der Paderborn-Lippstadt Airport will im Zeitraum 2017 - 2022 Jahren mindestens 17 Millionen Euro investieren. Flughafenchef Marc Cezanne erläuterte in der gestrigen Kreistagssitzung, dass etwa 6 Millionen davon nicht aus eigenen Mitteln aufgebracht werden könnten. Landrat Manfred Müller erklärte, dass die Gesellschafter derzeit über die die benötigten Investitionsmittel berieten. Aus verschiedenen Kreisen gebe es bereits positive Signale. Die Entscheidungen fielen in den Kreistagen und im Rat der Stadt Bielefeld im Herbst. Gesellschafter sind die Kreise Paderborn (56,38 %), Soest (12,26 %), Höxter (3,92 %), Gütersloh (7,84 %), Lippe (7,84 %) und der Hochsauerlandkreis (3,92 %) sowie die Industrie- und Handelskammern Ostwestfalen zu Bielefeld (1,57 %) und Lippe zu Detmold (0,39 %) sowie die Stadt Bielefeld (5,88 %). Landrat Manfred Müller kündigte an, dass die Linienflugverbindung nach Frankfurt auch im Winter- und Sommerflugplan 2018 voraussichtlich fortgesetzt werde. Damit sei ein wichtiges politisches Verkehrsinfrastrukturziel zunächst einmal erreicht.

Umfrage mit Rekordbeteiligung - Studierende
in Deutschland sind im Schnitt 24,7 Jahre alt


MAAS RHEIN.
Studierende in Deutschland sind im Schnitt 24,7 Jahre alt, unverheiratet, in ein Vollzeit-Studium eingeschrieben und verfügen über 918 Euro im Monat. Das ist ein Ergebnis der 21. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks, die vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) finanziert wurde. Die Sozialerhebung ist eine Langzeituntersuchung, die bereits seit 1951 regelmäßig Auskunft über die soziale und wirtschaftliche Lage der Studierenden in Deutschland gibt. Im Sommersemester 2016 war die Beteiligung an der erstmals online organisierten Befragung so hoch wie noch nie, die Angaben von mehr als 60.000 Studierenden an 248 Hochschulen konnten für die aktuelle Sozialerhebung ausgewertet werden - an der letzten Befragung 2012 hatten rund 16.000 Studierende teilgenommen ... lesen

Studierende untersuchen Umweltwirtschaft im Kreis Borken: 
Viel Potenzial für die regionale Wirtschaft vorhanden

KREIS BORKEN. Leistet der Klimaschutz auch einen Beitrag zur regionalen Wertschöpfung? Und welche Maßnahmen müssen ergriffen werden, um die Chancen der Umweltwirtschaft im Kreis Borken zu nutzen? Diesen und anderen Fragen gingen zehn Studierende der Fachhochschule für Öffentliche Verwaltung (FHÖV) im Rahmen einer zehnwöchigen Projektarbeit nach. Die jungen Frauen und Männer befinden sich im dualen Bachelorstudiengang „Kommunale Verwaltung“ und kommen aus verschiedenen Verwaltungen wie etwa den Kreisverwaltungen Coesfeld und Borken, von der Stadt Stadtlohn, aber auch der Bezirksregierung Münster .. lesen


RWTH ist an Kauf des Areals Campus West interessiert 

AACHEN. Klärende Gespräche laufen. Bebauungsplan wird unbeeinflusst fortgesetzt. Die RWTH Aachen University ist an dem Erwerb des Areals Campus West zur Weiterentwicklung des RWTH Aachen Campus interessiert. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) NRW unterstützt diesen Plan und prüft den Verkauf des Grundstücks an die RWTH. "Durch den Kauf soll einerseits der wissenschaftliche Zweck des Areals Campus West langfristig gesichert werden, andererseits soll eine maximale Effizienz bei der Campus-Entwicklung ermöglicht werden", sagt RWTH-Kanzler Manfred Nettekoven. Derzeit befinden sich die Projektbeteiligten - Wissenschafts- und Finanzministerium NRW, BLB NRW, Stadt Aachen, RWTH Aachen University und RWTH Aachen Campus GmbH - in klärenden Gesprächen. "Das gemeinsame Ziel aller Beteiligten ist es, die Entwicklung des Campus West voranzubringen. Ein Verkauf des Geländes bietet der RWTH Aachen einen größeren Gestaltungsspielraum für die weitere Entwicklung", sagt Gabriele Willems, Geschäftsführerin des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW. Die Gespräche sollen voraussichtlich bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Der Bebauungsplan wird unbeeinflusst fortgesetzt. Die Freigabe des Anforderungsprofils für den Masterplan Campus West in der Planungsausschusssitzung ist aus Sicht der Projektbeteiligten ein wichtiger Meilenstein. 

Studentisches Projekt nimmt Gewerbeansiedlungen unter die Lupe

KREIS HS. Zum wiederholten Mal nutzt die Kreisverwaltung die Expertise von Studierenden der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung im Rahmen einer Projektarbeit. In diesem Jahr beschäftigen sich elf Inspektoranwärter/innen als Bestandteil ihrer Ausbildung an der Fachhochschule in Köln unter Leitung von Dr. Michael Schmitz mit dem Kreis Heinsberg als Standort für Gewerbeansiedlungen. Gewerbeansiedlungen sind für eine Kommune aufgrund verschiedener Faktoren von Bedeutung .. lesen


Thomas Küppers konzentriert sich auf die Wirtschaftsförderung

MAAS RHEIN. Nachdem der Fachbereichsleiter Wirtschaftsförderung der Stadt Viersen, Thomas Küppers, zum 31. Mai 2017 auf seinen Wunsch aus der Geschäftsführung der städtischen Grundstücksmarketinggesellschaft (GMG) ausgeschieden ist, endete auch seine Zuweisung an die GMG im Umfang einer halben Stelle. Küppers wird sich künftig wieder ausschließlich um seine Aufgaben als Wirtschaftsförderer kümmern. Der Haupt- und Finanzausschuss des Rates hat diese Entscheidung von Bürgermeisterin Sabine Anemüller zustimmend zur Kenntnis genommen. Die Bürgermeisterin sagte dazu: "Insbesondere ist vorgesehen, dass er schwerpunktmäßig die Gesamtkonzeption "Einkaufsstadt 2020" bearbeiten wird. Damit kann auch dem politischen Wunsch auf zügigere Bearbeitung des Konzepts Rechnung getragen werden."


IHK-Studie zeigt: Düsseldorf ist
der internationalste Standort in NRW


DÜSSELDORF.
 „Die Landeshauptstadt ist der internationalste Standort in NRW. Die Zahl ausländischer Unternehmen in Düsseldorf hat inzwischen die 10.000-Marke geknackt.“  Mit diesen Worten fasst Dr. Gerhard Eschenbaum, stellvertretender Hauptgeschäftsführer und Leiter der Abteilung Außenwirtschaft der IHK Düsseldorf, die Ergebnisse der aktualisierten Studie „Ausländische Unternehmen im IHK-Bezirk Düsseldorf für die Stadt Düsseldorf zusammen. „Seit 2010 hat sich die Zahl ausländischer Unternehmen in der Stadt Düsseldorf wie auch im ganzen IHK-Bezirk um 23 Prozent erhöht
.... lesen

Henkel erwirbt Sonderhoff-Unternehmensgruppe

DÜSSELDORF.
Henkel hat eine Vereinbarung zum Erwerb der Sonderhoff Holding GmbH mit Sitz in Köln unterzeichnet. Das Unternehmen bietet hochwirksame Dichtstoff-Lösungen für die industrielle Fertigung. Mit der Akquisition des bisher privat geführten Unternehmens will Henkel seine Kompetenz bei Dichtstoffen ausbauen. Geschäumte Dichtstoffe werden in einer Vielzahl industrieller Anwendungen zum Schutz gegen Feuchtigkeit und Staub eingesetzt, zum Beispiel in Beleuchtungssystemen, bei Filtern oder in Haushaltsgeräten..... lesen

NRW.INVEST wirbt um Investoren aus dem Silicon Valley  

MAAS RHEIN. Um die digitale Transformation des Landes NRW voranzutreiben wirbt NRW.INVEST nun verstärkt um Digitalunternehmen im Silicon Valley. Daher eröffnet die landeseigene Wirtschaftsförderung dort aktuell ein eigenes Büro. Als NRW-Vertreter und Scout vor Ort konnte NRW.INVEST den deutschen Digitalunternehmer und -experten Oliver Hanisch gewinnen. Er soll insbesondere Startups in der Wachstums- und Internationalisierungsphase identifizieren und für NRW gewinnen .. lesen


Wichtiger Schritt zu modernem Medizinstudium:
"Masterplan Medizinstudium 2020"


MAAS RHEIN.
Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe und Bundesforschungsministerin Professorin Johanna Wanka sowie Vertreterinnen und Vertreter der Gesundheits- und der Kultusministerkonferenz der Länder und der Koalitionsfraktionen des Deutschen Bundestages haben den "Masterplan Medizinstudium 2020" beschlossen. Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe: "Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist ein wichtiger Schritt hin zu einem modernen Medizinstudium, das unsere Ärztinnen und Ärzte auf die künftigen Herausforderungen vorbereitet und eine gute Patientenversorgung überall in Deutschland auch in Zukunft  ... lesen

Euregio-IHKs gehen mit neuem Portal online

MAAS RHEIN. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Aachen hat mit den drei anderen IHKs in der Euregio Maas-Rhein ein neues gemeinsames Internetportal in Betrieb genommen. Die Plattform www.euregiochambers.eu stellt Informationen etwa zur Gründung eines Unternehmens im Nachbarland, eine Übersicht zu zahlreichen Anlaufstellen und euregionalen Veranstaltungen sowie Links zum Thema "Grenzüberschreitende Arbeitsmobilität" bereit. Bei Letzterem kooperieren die Euregio-Kammern eng mit dem Netzwerk "EURES", das die Freizügigkeit der Arbeitnehmer in der EU sowie in der Schweiz, Island, Liechtenstein und Norwegen erleichtern soll, und mit den Grenzinfopunkten, die Bürger und Betriebe über Möglichkeiten informieren, die Europa bietet. Zu den vier Euregio-Kammern zählen neben der IHK Aachen die "IHK Eupen - Malmedy - St. Vith", die "CCI Liège - Namur - Verviers" und die "Voka - Kamer van Koophandel Limburg".


Henkel erwirbt Hair Professional-Geschäft in Mexiko und den USA

MAAS RHEIN. Henkel hat eine Vereinbarung über den Erwerb von Nattura Laboratorios, S.A. de C.V. mit Sitz in Guadalajara, Mexiko, und zugehöriger Unternehmen in den USA, Kolumbien und Spanien unterzeichnet. Mit der Übernahme wird Henkel sein Hair Professional-Geschäft weiter stärken und seine Präsenz sowohl in den Wachstumsmärkten als auch in den reifen Märkten ausweiten. Die Transaktion umfasst ein Portfolio mit führenden Marken im Hair Professional-Markt - eine Kernkategorie von Henkel. Zu den wichtigsten Marken zählen Pravana und Tec Italy. Im Geschäftsjahr 2016 hat das Unternehmen einen Umsatz von mehr als 100 Millionen Euro erzielt. "Diese Akquisition ist Teil unserer Strategie, unsere Position in attraktiven Märkten und Kategorien zu stärken. Damit werden wir unser Hair Professional-Geschäft in Mexiko ausbauen und unser Markenportfolio im US-Friseurgeschäft erweitern", sagt Hans Van Bylen, Vorstandsvorsitzender von Henkel. "Die Marken von Nattura Laboratorios passen mit ihrer starken Leistung und hohen Qualität hervorragend zu unserem Beauty Care-Geschäft. Sie werden unsere Kernkategorie Haarcolorationen im Friseurgeschäft vervollständigen und die globale Nr. 3-Position von Henkel in diesem Geschäft stärken. Außerdem wird diese Übernahme eine Basis für weiteres Wachstum im attraktiven lateinamerikanischen Markt bieten", sagt Pascal Houdayer, Mitglied des Vorstands von Henkel und verantwortlich für den Unternehmensbereich Beauty Care. Beide Parteien haben vereinbart, keine Angaben zu finanziellen Details der Transaktion zu machen. Die Akquisition steht unter dem Vorbehalt üblicher Vollzugsbedingungen sowie kartellrechtlicher Genehmigungen.

Die Stadt Nettetal will weiter wachsen

NETTETAL.
Die Stadt Nettetal will weiter wachsen. Um potentielle Neubürger in Zukunft bei der Suche nach Wohnraum und passenden Grundstücken zu unterstützen, entwickelte die Stadt Nettetal gemeinsam mit der städtischen Baugesellschaft und den Stadtwerken ein Online-Serviceportal. Unter www.wohnen-in-nettetal.de stehen nun vielfältige Informationen über das Leben und Bauen in Nettetal zur Verfügung. Am Mittwoch stellten Bürgermeister Christian Wagner, die Technische Beigeordnete und Vorstandsprecherin der Baugesellschaft, Susanne Fritzsche, Stadtwerke - Geschäftsführer Norbert Dieling und Projektleiterin Sabine Monz das neue Portal vor.. .. lesen

Maximilian Hartung ist neuer Vorsitzender der Athletenkommission

MAAS RHEIN. Der 2-fache Olympiateilnehmer und Säbel-Weltmeister von 2014, Maximilian Hartung (Bayer Dormagen) wurde heute einstimming von den Mitgliedern der Athletenkommission zum neuen Vorsitzenden gewählt. Hartung folgt damit in der Aufgabe von Christian Schreiber (Rudern), der am Montag das Ehrenamt auf Grund gestiegener beruflicher Belastung nicht weiter vereinbaren kann. Neben Maximilian Hartung sind Silke Kassner (Kanu Wildwasserrennsport) als Stellvertretende Vorsitzende, Daniel Hermann (Eiskunstlauf/Eistanz), Felix Rijhnen (Speedskating und Eisschnelllauf), Manuela Schmermund (Sportschießen), Karina Winter (Bogenschiessen), Britta Heidemann (IOC/ Fechten) und Marion Rodewald (EOC/ Hockey) Mitglieder der DOSB-Athletenkommission. Die Athletenkommission ist die von den Athletinnen und Athleten der Spitzenverbände gewählte Interessenvertretung und nimmt ihre Aufgaben in den Gremien des Sports, DOSB Präsidium, NADA & Sporthilfe Aufsichtsrat wahr.
Neben den die Athleten betreffenden Themen, Dualen Karriere und Athletenförderung, Anti-Doping Management und sportrechtliche Fragen, ist es die Aufgabe der Athletenvertretung das Wissen und die Erfahrung der Sportlerinnen und Sportler gebündelt in die Neuausrichtung des Leistungssportes einzubringen.

Regionale Innovationsnetzwerke: Zwei neue Konzepte mit regionalen Lösungen zu globalen Herausforderungen

MAAS RHEIN. 
Mit der Ausweitung des Förderprogramms "Regionale Innovationsnetzwerke? (RIN) werden in der aktuellen Förderrunde zwei neue Konzepte unterstützt. Die Jury wählte sie aus insgesamt 20 Einreichungen zur Förderung aus. Die große Zahl und das sehr hohe Niveau der Anträge in der ersten Ausschreibungsrunde sind Beleg für eine positive Entwicklung der inter- und transdisziplinären Forschung in NRW. Gesucht wurden Ideen und Konzepte zu regionalen Fragestellungen entlang der großen gesellschaftlichen Herausforderungen, zum Beispiel Klimaschutz, Energieversorgung, demographischer Wandel, Sicherheit und Teilhabe. Die zwei zur Förderung ausgewählten Projekte behandeln die Themen barrierefreie Mobilität und Erhalt von Erwerbsfähigkeit. Beide Projekte können bis zu sechs Jahre gefördert werden ... lesen

Immer mehr Home Offices bei deutschen Firmen 

MAAS RHEIN.
Immer mehr deutsche Unternehmen bieten ihren Beschäftigten die Möglichkeit, gelegentlich zu Hause zu arbeiten. Dieser Anteil stieg von 30 Prozent der Firmen 2012 auf 39 Prozent in diesem Jahr. Das ergibt sich aus der ifo-Randstad-Personalleiter-Befragung, die am Freitag veröffentlicht wurde. Das Büro zuhause bieten vor allem größere Unternehmen über 500 Beschäftigte an. Hier liegt der Anteil bei 65 Prozent. Bei Firmen unter 50 Mitarbeiter sind es nur 29 Prozent. In allen Größenklassen wurde das Angebot aber in den vergangenen Jahren ausgebaut. Und 23 Prozent der Unternehmen wollen Home Office in den kommenden Jahren verstärkt nutzen, nur 3 Prozent wollen diese Arbeitsform zurückfahren. Die Heimarbeit bedeutet aber keine völlige zeitliche Freiheit, sie ist in 72 Prozent der Unternehmen mit häufiger Anwesenheit im Büro verbunden. In 43 Prozent der Unternehmen (Mehrfachnennungen möglich) sind längere Präsenzphasen erforderlich. Nur in 26 Prozent der Fälle gibt es keinerlei Anwesenheit in der Firma. Genutzt wird Heimarbeit eher von Vollzeitbeschäftigten (63 Prozent) als von Teilzeitlern (38 Prozent) und eher von Müttern (56) als von Vätern (39 Prozent). In den Unternehmen, die kein Home Office anbieten, antworteten 63 Prozent der Personaler, die Anwesenheit der Mitarbeiter in der Firma sei zwingend erforderlich. Dort, wo das nicht der Fall war, begründeten 41 Prozent der Personalleiter ihre Ablehnung mit erschwerter Kommunikation bei Home Office, 31 Prozent mit der IT-Sicherheit und 25 Prozent mit dem Datenschutz.

Wirtschaftsförderung Krefeld siedelt weiteres japanisches Unternehmen in Krefeld an: Tamasu Butterfly kommt aus Moers an die Fichtenhainer Allee

KREFELD. Einen weiteren wichtigen Grundstücksverkauf und Ansiedlungserfolg kann die Krefelder Wirtschaftsförderung jetzt bekanntgeben: Die Tamasu Butterfly Europa GmbH wurde 1973 gegründet und hat Ihren Sitz mit derzeit 26 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Moers. Das Unternehmen beschäftigt sich mit dem internationalen Vertrieb von Artikeln rund um das Thema Tischtennis. Das Zentrallager von Tamasu Butterfly befindet sich in Japan, wo auch der Mutterkonzern seit Gründung im Jahre 1950 seinen Sitz hat. Die Produkte kommen teilweise aus eigener Herstellung. Produktionsstandorte gibt es u.a. in verschiedenen Ländern Europas. Im Businesspark Fichtenhainer Allee wird das Unternehmen im kommenden Jahr einen neuen Standort beziehen. Hier wird Tamasu Butterfly auf einer von der GGK Grundstücksgesellschaft Krefeld mbH & Co. KG erworbenen Fläche mit fast genau 12.000 qm einen Neubau errichten. Geplant sind ein Lager von ca. 2.000 qm mit Servicebereich und Ausstellung sowie eine Verwaltung von ebenfalls ca. 2.000 qm. Ein entsprechender Bauantrag wurde bereits im vergangenen Monat bei der Krefelder Bauordnung eingereicht. Mit dem Start in Krefeld wird die Mitarbeiterzahl des Unternehmens auf 30 steigen. Der Standort im Businesspark Fichtenhainer Allee wurde hinreichend groß gewählt, so dass eine kontinuierliche Erweiterung für die nächsten Jahre sichergestellt ist. Dies ist in Anbetracht des zunehmenden Gewerbeflächenengpasses in Krefeld zweifellos eine weise Entscheidung: In der unmittelbaren Umgebung gibt es nur noch eine weitere Grundstücksfläche in dieser Größenordnung, ansonsten können an der Kommunikationsstraße und an der Medienstraße derzeit vor allem kleinere Grundstücke (zwischen 2.600 und 9.000 qm) angeboten werden. Mehr dazu finden Interessenten im Internet auf der Website www.europark-fichtenhain.de.


Studie: Münsterland lockt Millioneninvestitionen von ausländischen Firmen an

MÜNSTERLAND. Im Münsterland sind im vergangenen Jahr rund 150 neue Arbeitsplätze durch Investitionen von ausländischen Firmen entstanden. 16 Unternehmen ließen sich neu in der Region nieder: Sieben im Kreis Borken, fünf im Kreis Steinfurt und vier im Kreis Warendorf. Damit festigt das Münsterland laut einer Studie der landeseigenen Wirtschaftsförderungsgesellschaft NRW.Invest seine Attraktivität für Unternehmensansiedlungen. Für ganz NRW ermittelte die Studie für das Jahr 2014 insgesamt 330 ausländische Investitionsprojekte. Beliebteste Region war Düsseldorf mit 137 Projekten. Mit sieben niederländischen Firmen stammt knapp die Hälfte der Neuansiedlungen im Münsterland aus dem Nachbarland. Sechs von ihnen blieben auch gleich in der Nähe der Grenze - im Kreis Borken. Ein Unternehmen zog in den Kreis Steinfurt. Auffällig ist: Alle niederländischen Betriebe sind Dienstleister, die sich größtenteils auf den Finanzbereich spezialisiert haben. Die größte Neuansiedlung einer ausländischen Firma im Münsterland trägt allerdings einen türkischen Namen: Tadim. Der Nuss-Spezialist will bis 2017 insgesamt sieben Millionen Euro an seinem neuen Standort in Emsdetten investieren und insgesamt 50 Arbeitsplätze schaffen. Tadim verarbeitet und verpackt sein Nuss-Sortiment in Emsdetten und vertreibt es von dort auch weltweit. Insgesamt siedelten sich vier Firmen mit Hauptsitz in der Türkei im vergangenen Jahr im Münsterland neu an. Den weitesten Weg ins Münsterland hat tna, nach eigenen Angaben führender globaler Lieferant von Verpackungslösungen für Lebensmittel, hinter sich. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Australien hat 2014 in Wettringen eine neue Niederlassung für den Support (technischer Service, Projektmanagement und Hilfe nach der Installation) des Mitteleuropageschäfts eröffnet. Die übrigen Investments ausländischer Firmen im Münsterland stammen aus Spanien (2), Finnland (1), der Schweiz (1) und Südkorea (1) und liegen im fünf- bis sechsstelligen Eurobereich. Der Münsterland e.V. unterstützt die Ansiedlung von Firmen aus dem Ausland aktiv durch die Gewerbeflächenbörse und den Wirtschaftsatlas www.wirtschaftswunderland.com


Strukturbruch im Rheinischen Revier abwenden: 
Ideenwettbewerb der Landesinitiative IRR sucht Zukunftsprojekte

MAAS RHEIN. Die Gesellschafter der NRW-Landesinitiative "IRR - Innovationsregion Rheinisches Revier GmbH" fordern die Bereitstellung ausreichender Mittel, um den wirtschafts-, struktur- und arbeitsmarktpolitischen Herausforderungen der Energiewende im Rheinischen Braunkohlenrevier angemessen begegnen zu können. "Mit der IRR GmbH hat das Rheinische Revier ein Instrument, um den Strukturwandel vorausschauend zu unterstützen", stellt Michael Kreuzberg, Landrat des Rhein-Erft-Kreises und Vorsitzender der IRR-Gesellschafterversammlung, fest. "Allerdings hängt die Schlagkraft und Nachhaltigkeit der IRR GmbH davon ab, welche finanziellen Mittel die Region bekommt." Das Rheinische Revier ist Deutschlands wichtigste Energieregion. Viele Arbeitsplätze hängen von der Energieerzeugung und deren Verbrauch in energieintensiven Unternehmen ab. "Vor dem Hintergrund der sich beschleunigenden Energiewende droht dem Rheinischen Revier ein Strukturbruch. Unsere Region muss deshalb im besonderen Maße von Land und Bund unterstützt werden", fordert auch Dr. Gerd Hachen. Der Landtagsabgeordnete sitzt der Revierkonferenz vor, in der Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Hochschulen die Zukunft des Rheinischen Reviers mitgestalten. "Das Revier bringt alles mit, um zu einer viel beachteten Innovationsregion zu werden. Mit dem Ideenwettbewerb sollen die wirksamsten Projekte ausgesucht werden, um die Chancen des Strukturwandels konkret zu machen", so Hachen weiter. Durch den Wettbewerb sei sichergestellt, dass die öffentlichen Mittel an den richtigen Stellen investiert werden.


Reaktivierung von Brachflächen in den Innenstädten: 
Zwölf weitere Kommunen treten dem Flächenpool NRW bei 


MAAS RHEIN. Der Flächenpool NRW erweist sich als gutes Instrument, um brachliegende Flächen in den Innenstädten wieder einer neuen Nutzung zuzuführen. Daher sind dem Flächenpool NRW nun weitere zwölf Städte beigetreten, so dass sich inzwischen landesweit insgesamt 32 Kommunen an dem Projekt beteiligen. Neu hinzugekommen sind die Städte Ahlen, Bochum, Dinslaken, Hagen, Heiligenhaus, Iserlohn, Lippstadt, Oberhausen, Solingen, Stolberg, Viersen und Waltrop. Insgesamt 44 Brachflächen wollen diese Kommunen in ihren Innenstädten wiederbeleben. Stadtentwicklungsminister Michael Groschek hatte im Herbst alle Städte und Gemeinden aufgerufen, sich mit ihren innerstädtischen Brachflächen für den Flächenpool zu bewerben: "Oberstes Ziel des Flächenpools ist es, die Innenstädte wieder lebenswerter zu gestalten und Brachflächen zu reaktivieren. Dieses Angebot der Landesregierung wollen viele Kommunen nutzen. Umso mehr freue ich mich, dass wir nun zwölf weitere Partnerstädte dazu gewinnen konnten. Schon in diesem Frühjahr wird der Flächenpool diese Gemeinden und die Eigentümer von Brachflächen dabei unterstützen, diese wieder nutzbar zu machen. Das steigert nicht nur die Lebensqualität in den Städten, sondern reduziert gleichzeitig den enormen Flächenverbrauch."

 

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Messen 
2018
 

16. bis 20. April 2018 
Tube - Internationale Rohr-Fachmesse - Düsseldorf
 
16. bis 20. April 2018 
wire - Internationale Fachmesse Draht und Kabel - Düsseldorf
 
19. bis 22. April 2018 
ART COLOGNE - 
Int. Kunstmarkt - Köln
 
23. bis 27. April 2018 
HANNOVER MESSE - Industriemesse - Hannover
 
16. bis 17. Mai 2018 
IEX - Insulation Expo Europe - Internationale Messe 
für Dämmstoffe und Isoliertechnik - Köln
 
25. bis 27. Mai 2018
EQUITANA Open Air - Festival des Pferdesports - Neuss
 
5. bis 7. Juni 2018

PROVADA
Immobilienmesse Amsterdam
 
19. bis 22. Juni 2018 
automatica - Leitmesse für intelligente Automation und Robotik - München
 
20. bis 21. Juni 2018 
Chemspec europe - Internationale Fachmesse für Fein- und Spezialchemie - Köln
 

 

 
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