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NEUES
BUCH
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| Deutsche
Exportwirtschaft wächst in BRIC-Ländern, Saudi-Arabien und der Türkei
/ Germany Trade & Invest analysiert weltweit Exportmärkte
MRZ. Für das deutsche
Bruttoinlandsprodukt wird wieder Wachstum prognostiziert. Nach den
weltweiten Einbrüchen in 2009 gehen Bundesregierung, Kammern und
Verbände für das laufende Jahr von einem kräftigen Anstieg der
Exportwirtschaft aus. Besonders gute Chancen bieten sich deutschen
Unternehmen in den so genannten BRIC-Staaten sowie in Saudi-Arabien
und der Türkei. Das geht aus einer weltweiten Analyse hervor, die
Germany Trade & Invest, die Gesellschaft für Außenwirtschaft
und Standortmarketing der Bundesrepublik Deutschland, heute in Köln
vorgestellt hat. Germany Trade & Invest hat 68 Länder auf ihre
Geschäftschancen für deutsche Unternehmen
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| Wirtschaftsförderung
des Rhein-Sieg-Kreises berichtet Erfolgreiche Ansiedlungspolitik im
Kreis
RHEIN SIEG. Die erste
Sitzung des Ausschusses für regionale Wirtschafts- und Strukturförderung
in der neuen Wahlperiode nahm die Wirtschaftsförderung des
Rhein-Sieg-Kreises zum Anlass, über ihre Aufgaben und Tätigkeiten
zu berichten und einen Überblick in den Bereichen Wirtschaftsförderung,
Ansiedlungspolitik, Existenzgründungen, Wirtschafts- und
Wissenschaftsmarketing sowie Tourismus zu geben. Besonders
erfolgreich war die Vermarktung von Gewerbeflächen. In den
vergangenen 15 Jahren konnten insgesamt mehr als 1.300 Betriebe mit
rund 20.100 Arbeitsplätzen angesiedelt werden. Spitzenreiter sind
die Städte Bornheim mit 150 Betrieben und 3.800 Arbeitsplätzen,
Rheinbach mit 240 Betrieben und 1.800 Arbeitsplätzen sowie
Troisdorf mit 300 Betrieben und 4.600
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| Lanxess baut neue
Formalin-Anlage am Standort Krefeld-Uerdingen
KREFELD. Die Lanxess AG
errichtet am Standort Krefeld-Uerdingen eine neue Anlage zur
Formalin-Produktion. Der Spezialchemie-Konzern macht sich damit
unabhängig von Zukäufen dieses Vorprodukts, das zur Herstellung
von Trimethylolpropan (TMP) benötigt wird. TMP ist ein dreiwertiger
Alkohol, der unter anderem für zahlreiche Produkte in der Möbel-,
Bau- und Automobilindustrie verwendet wird. Das Investitionsvolumen
für den Neubau sowie in die Verfahrensoptimierung liegt bei
insgesamt rund 18 Millionen Euro. Lanxess schafft damit fünf zusätzliche
Arbeitsplätze am Standort Krefeld-Uerdingen. Der Baubeginn der
neuen Anlage wird voraussichtlich im dritten Quartal dieses Jahres
erfolgen, die Inbetriebnahme ist für Ende 2011 geplant. Auf
insgesamt 1.000 Quadratmetern entstehen neben der Anlage auch neue
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IHKs
legen Konjunkturbericht vor:
Wirtschaft erwartet nur langsame Erholung
MAAS RHEIN. "Das Jahr
2010 wird durch einen vermutlich langwierigen Erholungsprozess geprägt
sein. Mehr als ein Drittel der Unternehmen erwartet eine
Verbesserung der gegenwärtigen Lage, während jeder fünfte Betrieb
mit einer erneuten Eintrübung rechnet", fasst Dr. Dieter
Porschen (Foto), Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer
Niederrhein, das Ergebnis der jüngsten Konjunkturumfrage der
Kammern Düsseldorf und Mittlerer Niederrhein zusammen. Die
konjunkturelle Talfahrt zwischen Viersen und Velbert habe sich zwar
weiter verlangsamt, aber noch nicht zu einer befriedigenden
Lageeinschätzung der Unternehmen geführt .
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Schuldenberg kostet
2.003 Euro Zinsen pro Sekunde
MRZ. Die
Schulden des Bundes, der Länder und Kommunen werden in
diesem Jahr nach Berechnungen des Bundes der
Steuerzahler um 4.481 Euro pro Sekunde steigen. Damit wächst
die deutsche Staatsverschuldung so stark wie nie zuvor.
Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Dr. Karl
Heinz Däke, fordert daher einen strikten Sparkurs in
allen öffentlichen Haushalten. "Die im
Koalitionsvertrag angekündigte durchgreifende
Konsolidierung darf nicht auf die lange Bank geschoben
werden", fordert Däke. Im Bundeshaushalt könnten
jährlich Milliarden Euro eingespart werden. Die
beispielhafte Einsparliste des BdSt im Umfang von 24
Milliarden Euro liegt der Politik vor und ist auch
online verfügbar. Neben Globalkürzungen über alle
Ressorts in Höhe von fünf Prozent der Ausgaben
existieren .
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Land reserviert eine
Milliarde Euro für Wohnraumförderung 2010
MRZ. Rund eine
Milliarde Euro wird das Land in diesem Jahr für die
Wohnraumförderung reservieren. "Der soziale
Wohnungsbau in Nordrhein-Westfalen ist modern, richtig
und zukunftsweisend. Wir haben im Krisenjahr 2009 die
Rekordsumme von 1,141 Milliarden Euro - statt wie ursprünglich
geplant 950 Millionen Euro - in den Wohnungsbau
investiert. Das beweist die hohe Akzeptanz unseres
Programms bei der Wohnungswirtschaft", sagte
Bauminister Lutz Lienenkämper in Düsseldorf. Neue
Akzente .
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Güterverkehr 2009:
Starker Rückgang des
Transportaufkommens um 11,2 Prozent
MRZ. Der Güterverkehr
in Deutschland musste im Jahr 2009 infolge der
Wirtschafts- und Finanzkrise deutliche Einbußen
hinnehmen. Nach vorläufigen Angaben des Statistischen
Bundesamtes ist das Transportaufkommen im Jahr 2009
insgesamt voraussichtlich auf knapp 4 Milliarden Tonnen
und damit um 11,2 Prozent gegenüber dem Jahr 2008
gesunken. Von den Abnahmen waren alle Verkehrszweige
betroffen: Straßen- und Eisenbahnverkehr, Binnen- und
Seeschifffahrt, Rohrleitungen und Luftfahrt. Rückgänge
der Beförderungsmenge hatte es zuletzt in den Jahren
2000 bis 2002 (damals zwischen - 3 und - 4 Prozent)
gegeben.
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Lage der Wirtschaft in
Nordrhein-Westfalen besser als erwartet
MRZ.
"Zu Beginn des Jahres 2010 zeigen sich Wirtschaft
und Arbeitsmarkt in Nordrhein-Westfalen in deutlich
besserer Verfassung als viele Fachleute noch vor zwölf
Monaten vermutet hatten. Das zeigt: Gewerkschaften und
Unternehmen waren mit den außerordentlich flexiblen
Tarifverträgen, die sie nach der letzten Rezession
ausgehandelt haben, bestens auf die aktuelle Krise
vorbereitet. Bundes- und Landesregierung haben diesen
Prozess durch eine Vielzahl von Maßnahmen flankiert und
wir werden weiter gemeinsam mit den Sozialpartnern alles
tun, um auch die kommenden Monate zu bewältigen. Dabei
ist mir nicht wichtig, wer den größeren Anteil am
Erfolg hat, wichtig ist nur, dass es weiterhin
gelingt." Das erklärte Wirtschaftsministerin
Christa Thoben bei der Vorstellung des
Jahreswirtschaftsberichts 2010. .
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Beine: CDU steigt aus
Flughafen Mönchengladbach
aus!
MG. Mit großer
Verwunderung haben der SPD-Landtagsabgeordnete
Hans-Willi Körfges und der Vorsitzende der SPD -
Ratsfraktion, Lothar Beine, zur Kenntnis genommen, dass
die CDU in NRW offensichtlich den Mönchengladbacher
Flughafen endgültig abgeschrieben hat. Der
parlamentarische Staatssekretär Manfred Palmen hat im
Rahmen eines Pressegespräches in Kleve eine
Zusammenarbeit zwischen dem Düsseldorf Airport und dem
Flughafen Weeze angeregt. Zur Begründung führt Palmen
aus: "Für mich ist interessant, was Düsseldorf
jetzt machen wird - der Vertrag mit Mönchengladbach läuft
aus, da wird viel Geld frei." Palmen glaubt, diese
Mittel könnten nach Weeze fließen. Der
kommunalpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion,
Hans-Willi Körfges,
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Verkehrsbilanz 2009: Düsseldorf
International
steuert erfolgreich durch die Krise
DÜSSELDORF.
Dynamisch durch die Krise - der Flughafen Düsseldorf
hat das schwierige Verkehrsjahr 2009 erfolgreich
abgeschlossen. Während das erste Halbjahr 2009 durch
einen krisenbedingten Rückgang der Passagierzahlen
gekennzeichnet war, konnte im zweiten Halbjahr wieder
ein Passagierwachstum erzielt werden. Düsseldorf
International schließt damit das Jahr 2009 nahezu auf
Vorjahresniveau ab. Rund 17,8 Millionen Passagiere
wurden 2009 am drittgrößten deutschen Airport gezählt
- 214.000 Flugzeuge starteten und landeten in diesem
Zeitraum. Dies entspricht einem leichten Rückgang von
zwei Prozent bei den Passagierzahlen und 6,3 Prozent bei
den Bewegungen. "Diese Zahlen sind angesichts der
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IHK-Konjunkturumfrage
Region Aachen 2010:
Mit Mut und Zuversicht ins neue Jahr
REGIO AACHEN. Die
konjunkturelle Erholung der Wirtschaft im Kammerbezirk
Aachen hat sich weiter fortgesetzt. Dies ist das
Ergebnis der aktuellen Konjunkturumfrage der Industrie-
und Handelskammer Aachen (IHK), an der sich rund 330
Unternehmen mit etwa 39.000 Beschäftigten beteiligt
haben. Inzwischen bezeichnet wieder eine Mehrheit der
Unternehmen ihre Geschäftslage als gut - und auch die
Geschäftserwartungen sind überwiegend positiv. Vor
allem die Industrie erwartet in den kommenden Monaten
steigende Exporterlöse. "Wir stellen fest, dass
viele Wirtschaftszweige das Tal der Krise durchschritten
haben und mit Mut und Zuversicht in das neue Jahr
starten", meint IHK-Hauptgeschäftsführer Jürgen
Drewes
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69 Millionen Euro zur
Unterstützung besonders strukturschwacher Regionen in
Nordrhein-Westfalen - Auch Mönchengladbach gehört
dazu!
NRW. In 2010
stehen dem Land Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Bund/
Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der
regionalen Wirtschaftsstruktur" rund 69 Millionen
Euro zur Unterstützung der als besonders
strukturschwach ausgewiesenen Regionen zur Verfügung.
Zu diesen Fördergebieten gehören die kreisfreien Städte
Bielefeld, Bochum, Dortmund, Duisburg, Gelsenkirchen,
Hagen, Hamm, Herne und Mönchengladbach sowie die Kreise
Heinsberg, Herford, Höxter, Lippe, Recklinghausen und
Unna. Neben
Vorhaben zur Verbesserung der wirtschaftsnahen
Infrastruktur, wie z. B. Gewerbeflächenerschließungen,
Technologietransfer, Lückenschluss im Breitbandnetz für
gewerbliche Unternehmen und .
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Wohnungsmarktbericht
"Info 2009": Die Bevölkerungsentwicklung wird
die Wohnungsmärkte in NRW verändern
NRW. Der
anhaltende Bevölkerungsrückgang und die demografische
Entwicklung werden in Nordrhein-Westfalen in den nächsten
Jahren regional unterschiedlich zu deutlichen Veränderungen
auf den Wohnungsmärkten führen. Bereits heute
stagnieren die Mieten und Immobilienpreise in vielen
Regionen des Landes. Landesweit beträgt die
durchschnittliche Nettokaltmiete 5,47 Euro und ist damit
im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Rückläufige
Einwohner- und Haushaltszahlen werden in vielen Städten
und Kreisen zu sinkenden Mieten und Immobilienpreisen führen.
Zu diesem Ergebnis kommt der Wohnungsmarktbericht
"Info 2009" der NRW.Bank. Danach geht die Zahl
der Einwohner im bevölkerungsreichsten Bundesland bis
zum Jahr 2030 .
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Arbeitslosigkeit auf
3,27 Millionen gestiegen
MRZ. Die
Arbeitslosigkeit hat sich von November auf Dezember mit
Beginn der Winterpause um 60.000 auf 3.276.000 erhöht
(West: +33.000 auf 2.248.000; Ost +28.000 auf
1.027.000). Das Saisonbereinigungsverfahren errechnet
für den Dezember einen Rückgang von 3.000.
Berücksicht man allerdings die Entlastung durch
Arbeitsmarktpolitik, die von einem Sondereffekt infolge
der Neuausrichtung der arbeitsmarktpolitischen
Instrumente dominiert wird, wäre die Arbeitslosigkeit
saisonbereinigt im Dezember um 6.000 gestiegen. Im
Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 sowie angesichts der
gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen bleibt das eine
sehr moderate Entwicklung.
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2,4 Millionen Fluggäste,
Plus 58 Prozent:
Airport Weeze auch 2009 mit Passagierrekord
WEEZE.
Der Airport Weeze hat mit 2.403.119 Passagieren (2008:
1.524.955) und einem Plus von 57,6 Prozent zum Vorjahr
erneut ein überdurchschnittlich gutes Jahresergebnis
erzielt und die im Sommer auf 2.3 Millionen Passagiere
erhöhte Jahresprognose noch mal deutlich übertroffen.
Damit war der drittgrößte Airport in NRW auch 2009 der
Flughafen mit der höchsten Wachstumsrate unter den 23
internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland. Seit
2006 hat sich die Zahl der Jahrespassagiere in Weeze
bereits vervierfacht. Motor
dieser Entwicklung war einmal mehr Europas größte Low
Cost Airline Ryanair, die ihre 2007 eröffnete Homebase
am Niederrhein auch im vergangenen Jahr weiter ausgebaut
hat. Inzwischen sind in Weeze bereits sieben Ryanair .
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Niederrheinische
Industrie: Schwaches Quartal
Umsatzrückgänge bei den Exportbranchen
NIEDERRHEIN. Die
Umsatzzahlen der Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes
am Mittleren Niederrhein entwickelten sich auch im
dritten Quartal des Jahres 2009 verglichen mit dem
Vorjahr rückläufig. "Die hiesigen
Industriebetriebe verbuchten von Juli bis September 2009
einen um 23,7 Prozent geringeren Umsatz als im
Vorjahreszeitraum", berichtet IHK-Geschäftsführer
Rainer Növer. Positiv an den Zahlen sei lediglich, dass
die Geschwindigkeit des Umsatzeinbruches allmählich
nachließe. Denn im ersten und zweiten Quartal des
Jahres mussten die Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes
einen noch stärkeren Rückgang ihrer Geschäfte - in Höhe
von 30,4 bzw. 31,9 Prozent - hinnehmen. "Anzeichen
einer konjunkturellen Trendwende sind angesichts dieser
Zahlen also noch nicht in Sicht", so Növer .
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NRW-Einwohnerzahl geht
weiter zurück
MRZ. Die
Einwohnerzahl Nordrhein-Westfalens ist auch im ersten
Halbjahr 2009 zurückgegangen. Wie Information und
Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt
mitteilt, hatte das bevölkerungsreichste Bundesland
Ende Juni 17 893 212 Einwohner, das waren 39 852 weniger
als zu Jahresbeginn. Der Rückgang resultierte
überwiegend aus der negativen Bilanz (-30 512) bei der
natürlichen Bevölkerungsbewegung - d. h. die Zahl der
Sterbefälle (97 571) war im ersten Halbjahr 2009 höher
als die Zahl der Geborenen (67 059). Außerdem zogen 9
257 Menschen weniger nach NRW als das Land verließen -
381 365 Zuzügen standen 390 622 Fortzüge gegenüber.
Nach den Ergebnissen der letzten "Vorausberechnung
der Bevölkerung in den kreisfreien Städten und Kreisen
Nordrhein-Westfalens 2008 bis 2030/2050" wird sich
der Rückgang der Einwohnerzahlen in NRW in den
nächsten 40 Jahren weiter fortsetzen. Für
alle fünf Regierungsbezirke des Landes war im ersten
Halbjahr 2009 eine Abnahme der Bevölkerung zu
konstatieren. Am stärksten verringerte sich die
Einwohnerzahl in den Regierungsbezirken Arnsberg (-13
353) und Düsseldorf (-10 536). Moderater fiel der
Rückgang in den Regierungsbezirken Köln (- 7 443),
Münster (-4 620) und Detmold (-3 900) aus. Größte
Stadt in Nordrhein-Westfalen ist weiterhin Köln (-1 911
auf nun 993 509 Einwohner). Auf Platz zwei hat sich
Düsseldorf (+144 auf 584 361) vorgeschoben, dahinter
folgen Dortmund (-2 228 auf 582 184) und Essen (-1 282
auf 578 477).
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Flughafen Köln/Bonn spürt
Aufwärtstrend - Dieses Jahr 9,7 Millionen Passagiere
und 560.000 Tonnen Fracht
KÖLN/BONN. Der
Köln Bonn Airport blickt auf ein positives viertes
Quartal und befindet sich wieder auf Wachstumskurs. Am
Ende des laufenden Jahres werden insgesamt rund 9,7
Millionen Menschen von oder nach Köln/Bonn geflogen
sein. Das sind sechs Prozent weniger Passagiere als 2008
(10,35 Millionen). Die jährliche Luftfrachtmenge liegt
mit etwa 560.000 Tonnen fünf Prozent unter
Vorjahresniveau. "Glücklicherweise fällt unser
Verkehrsergebnis besser aus, als ursprünglich befürchtet.
Im zweiten Halbjahr stabilisierten sich sowohl das
Passagier- als auch das Frachtaufkommen und im November
konnten wir erstmals wieder Wachstum
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Güterverkehr mit
Binnenschiffen um 19 Prozent eingebrochen
MAAS RHEIN. Die
Güterbeförderung in der Binnenschifffahrt hat nach
vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis)
in den ersten drei Quartalen 2009 gegenüber dem
entsprechenden Vorjahreszeitraum um 19 Prozent oder über
35 Millionen Tonnen abgenommen. Insgesamt wurden in den
ersten drei Quartalen 2009 151,4 Millionen Tonnen Güter
auf deutschen Binnenwasserstraßen befördert. Im
gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 186,8 Millionen
Tonnen. Bei anderen Verkehrsträgern ist eine ähnliche
Entwicklung zu beobachten. So verzeichnete der Güterverkehr
der Eisenbahn in den ersten drei Quartalen 2009 einen Rückgang
von 20,3 Prozent, der Seeverkehr nahm um
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IHK-Umfrage:
Konjunktureinbruch und Protektionismus machen
Exporteuren am Niederrhein zu schaffen
MAAS RHEIN. Zwar
zeigen sich einige Silberstreifen am Horizont und die
Unternehmen im IHK-Bezirk Mittlerer Niederrhein sehen
mittel- bis langfristig wieder gute Geschäftschancen
auf den internationalen Märkten. Dennoch sind die
Ausgangsbedingungen für eine Erholung der deutschen Außenwirtschaft
schwieriger als vor der Krise. Dies ist das zentrale
Ergebnis der bundesweiten Unternehmensumfrage "Going
International 2009", an der sich insgesamt 2.300
auslandsaktive Unternehmen beteiligt haben, darunter
auch zahlreiche Unternehmen aus dem IHK-Bezirk. 78
Prozent der befragten Unternehmen machen die insgesamt
schlechte Auftragslage und die fehlenden Absatzmöglichkeiten
im Ausland zu schaffen. Fast ebenso viele (77 Prozent)
haben Schwierigkeiten, verlässliche Geschäftspartner
in den Zielmärkten zu finden. Die nationalen .
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Ausbauplan für
Flughafen Mönchengladbach wird nicht weiterverfolgt –
Neue Verhandlungen über Kooperationsbasis
MRZ.
Die Flughafen Düsseldorf GmbH hat heute zum 31.12.2010
den Kooperationsvertrag zwischen der NVV
Niederrheinische Versorgung und Verkehr AG, der Stadt
Willich und der Flughafengesellschaft Mönchengladbach
GmbH (FMG) gekündigt. Dies wurde in der
Aufsichtsratssitzung der FMG bekanntgeben. Zudem hat
sich der Flughafen Düsseldorf als
Mehrheitsgesellschafter entschieden, Pläne für einen
Ausbau der Start- und Landebahn in Mönchengladbach
nicht mehr weiterzuverfolgen.Der Düsseldorfer Flughafen
ist bereit, sich auch künftig in Mönchengladbach zu
engagieren. Über eine neue Kooperationsbasis wird nun
in den kommenden Monaten zwischen den Gesellschaftern
beraten. Christoph Blume, Aufsichtsratsvorsitzender der
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Gremien und
niederländisches Kartellamt befürworten
Jointventure von Landgard und FloraHolland
MRZ. Ab Oktober
2010 werden sich in Herongen acht Versteigerungsuhren
drehen. Die Versteigerungsaktivitäten der Region werden
dann in einer neuen Gesellschaft, einem Jointventure
zwischen Landgard und FloraHolland, gebündelt. Der Name
des neuen Unternehmens, das eine Gesellschaft nach
deutschem Recht sein wird, lautet Veiling Rhein-Maas.
Die Gremien von Landgard und FloraHolland haben der
Gründung der neuen Versteigerungsgesellschaft und dem
Betrieb der Versteigerung am Standort Herongen definitiv
zugestimmt. Auch das Meldeverfahren beim
niederländischen Kartellamt (NMa) ist zu einem
positiven Abschluss gekommen.
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High Tex im Verbund –
Kompetenznetz Textiler Niederrhein gestartet
MG. Die
Wartezeit war lang – doch nun ist „teXellence“,
das vom Land NRW und der EU geförderte Kompetenznetz
Textiler Niederrhein, endgültig und mit Power
gestartet. Mehr als 40 Netzwerkpartner ließen sich im
Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik über
Organisation, Marketing und Management und vor allem die
Innovationsschwerpunkte informieren. „Wir haben als
Unternehmen nur Zukunft, wenn wir innovativ sind“,
unterstrich Rolf Königs, der Präsident des Rheinischen
Textilverbandes und AUNDE-Chef. Der anwendungs- und
betriebsorientierte Ansatz des Forschungsinstituts für
Textil und Bekleidung der Hochschule Niederrhein sei dafür
genau richtig. „Die Praxis gibt die Schlagzahl vor
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Hohe Sozialausgaben und
wegbrechende
Steuereinnahmen verschärfen Finanzlage der Städte
MAAS RHEIN. Überproportional
hohe und weiter steigende Sozialausgaben, wegbrechende
Steuereinnahmen sowie eine dramatische Verschuldung
kennzeichnen die Finanzlage zahlreicher Städte in
Nordrhein-Westfalen. Seit mehr als zehn Jahren liegt das
Niveau der kommunalen Investitionen in NRW im
bundesweiten Vergleich an vorletzter oder letzter
Stelle. Die NRW-Kommunen sind noch stärker als in
anderen Ländern mit Sozialausgaben überlastet. Und die
Überschuldung von Städten wird sich künftig nicht auf
Einzelfälle beschränken. Das geht aus dem
Gemeindefinanzbericht 2009 des Städtetages
Nordrhein-Westfalen mit dem Titel "Haushaltsnotlage
als Normalfall?" hervor, den der kommunale
Spitzenverband erstmals in .
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IW-Konjunkturumfrage für
2010 - Ein Drittel der Firmen erwartet Produktionsplus
MAAS RHEIN. Die
deutsche Wirtschaft hat den Tiefpunkt der Krise offenbar
hinter sich und blickt wieder etwas zuversichtlicher
nach vorn. Eine wirklich kräftige Erholung der
Konjunktur ist damit aber noch nicht verbunden. Dies
geht aus der aktuellen Befragung von nahezu 1.800
Unternehmen durch das Institut der deutschen Wirtschaft
Köln (IW) hervor. So rechnen 34 Prozent der Firmen
damit, dass sie im kommenden Jahr mehr produzieren
werden als 2009 - 21 Prozent erwarten einen Rückgang.
Am freundlichsten sind die Aussichten in der
Vorleistungs- und Konsumgüterindustrie, während in der
Bauwirtschaft die Skeptiker dominieren. Bessere Zeiten
winken nicht zuletzt im von der globalen Rezession
gebeutelten Auslandsgeschäft
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Volksbank
Viersen und Volksbank Schwalmtal streben Fusion an
KREIS
VIERSEN. Die Volksbank Schwalmtal und die Volksbank
Viersen wollen für ihre Mitglieder und Kunden ab 2010
als ein gemeinsames Genossenschaftsinstitut arbeiten. Über
ihre Fusionsabsichten berichteten die Vorstände der
lokalen Presse. Einen Tag vorher wurden die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter informiert und an die
Mitgliedervertreter der Volksbank Viersen und die
Mitglieder der Volksbank Schwalmtal sind entsprechende
Briefe herausgegangen. "Beide Volksbanken stehen
wirtschaftlich auf einem soliden Fundament, schreiben
positive Zahlen und stehen für erfolgreiche Mitgliederförderung",
so Jürgen Cleven, Vorstandsvorsitzender der Volksbank
Viersen. "Jetzt wollen wir gemeinsam und dauerhaft
besser werden
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real eröffnet erstes
SB-Warenhaus in der Ukraine
MG. Das zur
METRO Group gehörende SB-Warenhausunternehmen real,-, Mönchengladbach,
eröffnete am 16. Oktober 2009 sein erstes SB-Warenhaus
nahe der ostukrainischen Hafenstadt Odessa und vollzieht
damit den Markteintritt in die Ukraine. Damit gehört
real,- zu den führenden SB-Warenhausbetreibern in
Osteuropa. "Der Markteintritt in die Ukraine ist
ein weiterer Schritt bei der konsequenten
Internationalisierung unseres Unternehmens",
betonte Didier Fleury, COO real,- Group, bei der Eröffnungsfeier
in Odessa. "Nachdem real,- bereits in Polen 1997
seine Internationalisierung gestartet hatte, sind in den
letzten Jahren weitere real,- Märkte in der Türkei, in
Russland sowie in Rumänien eröffnet worden. Damit sind
wir nun in sechs Ländern mit 101 Standorten operativ tätig
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Douglas-Gruppe
bleibt auf Kurs!
MAAS RHEIN. Der
DOUGLAS-Konzern hat im Geschäftsjahr 2008/09 den
Nettoumsatz – auf Basis vorläufiger Zahlen – um 2,2
Prozent auf 3,2 Milliarden Euro gesteigert. Die
Umsatzerwartung für das Geschäftsjahr 2008/09 hatte
bei einem Plus von rund 2 Prozent gelegen. „Damit
haben wir unser Umsatzziel knapp erreicht“, so Dr.
Henning Kreke (Foto), Vorsitzender des Vorstandes der
DOUGLAS HOLDING. „Vor dem Hintergrund der derzeitigen
Rahmenbedingungen sind wir damit nicht unzufrieden.“
Auf vergleichbarer Fläche – hierbei werden nur die im
Berichts- und Vorjahreszeitraum bereits geöffneten
Filialen betrachtet – wurden die Vorjahresumsätze um
1,0 Prozent leicht verfehlt.
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IHKs Ruhrgebiet: Nach
Schussfahrt ist die Talsohle erreicht!
MAAS RHEIN. "Die
wirtschaftliche Lage im Ruhrgebiet ist äußerst
angespannt. Doch die Talsohle ist erreicht, die
konjunkturelle Wende ist eingeleitet." Das betonte
Thomas Hüttemann, Präsident der in diesem Jahr federführenden
Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer
Duisburg-Wesel-Kleve, bei der Vorstellung des aktuellen
Konjunkturberichts der IHKs im Ruhrgebiet in Duisburg.
An der Umfrage haben sich über 1.000 Unternehmen (rund
180.000 Beschäftigte) beteiligt. Hüttemann: "Wir
haben in Folge der weltweiten Wirtschafts- und
Finanzkrise eine Schussfahrt erlebt. Mehr Unternehmen
als noch zu Jahresbeginn sehen sich heute in einer
schlechten Verfassung. Dies gilt besonders für die
Industrie, die bei ihrer Kapazitätsauslastung den
niedrigsten Wert seit über 20 Jahren verzeichnet.
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Gewerbesteuerhebesätze
im Bundesdurchschnitt leicht gesunken
MAAS RHEIN. Wie das Statistische
Bundesamt (Destatis) mitteilt, lag im Jahr
2008 der durchschnittliche Hebesatz aller
Gemeinden in Deutschland für die
Gewerbesteuer bei 388 Prozent und damit um
einen Prozentpunkt niedriger als im Vorjahr.
Bei den durchschnittlichen Gewerbesteuerhebesätzen
in den Bundesländern ergaben sich gegenüber
dem Vorjahr Veränderungen zwischen einer
Abnahme von fünf Prozentpunkten für Bayern
und einer Zunahme von 14 Prozentpunkten für
Mecklenburg-Vorpommern. Die durch die
Gemeinden festgesetzten Hebesätze
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WestLB
strafft Standortnetz in Nordrhein-Westfalen
MAAS RHEIN. Die WestLB wird ihre Standorte
Münster, Bielefeld und Dortmund bis zum
Jahresende schließen, Köln folgt Mitte 2010.
Alle betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
erhalten das Angebot für einen Arbeitsplatz in Düsseldorf,
um ihre Expertise weiterhin den Bankkunden zur
Verfügung zu stellen. Die Nähe zu den Kunden und
ihre intensive Betreuung im Kernmarkt
Nordrhein-Westfalen ist sichergestellt. „Die
Schließung der vier Standorte in NRW ist für uns
außerordentlich bitter“, sagt Dietrich
Voigtländer |
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Business-Forum
der Kreiswirtschaftsförderung
Flughäfen
sind Jobmaschinen und Standortfaktor
RK NEUSS.
Die Bedeutung internationaler Verkehrsverbindungen
für die Wirtschaft stand jetzt im Mittelpunkt
eines Forums der Wirtschaftsförderung des
Rhein-Kreises Neuss. Kooperationspartner der
Veranstaltung, die unter der Überschrift "Worldwide
Business" in der Langen Foundation in Neuss
stattfand, waren der Flughafen Düsseldorf und die
Fluggesellschaft Emirates. Zur Eröffnung des
Business-Forums konnte der Erste Stellvertretende
Landrat. |
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Metro Group zeigt Stärke in
der Wirtschaftskrise
MAAS RHEIN. Die Metro
Group hat sich in einem von der globalen Wirtschaftskrise geprägten
Umfeld im ersten Quartal 2009 klar behauptet. Der
Konzernumsatz stieg bereinigt um Kalender- und Währungseffekte
um 3,6 Prozent. "Das zeigt die operative Stärke der
Metro Group", sagt Dr. Eckhard Cordes,
Vorstandsvorsitzender der Metro Group. Insbesondere in
Osteuropa wurde in Landeswährung ein robustes Wachstum
erzielt. Der Konzernumsatz erreichte insgesamt 15,2 Milliarden
Euro, was zwar einem nominalen Rückgang von 2,5 Prozent
entspricht, sich aber aus mehreren Sondereffekten erklärt.
Dazu gehören kalendarische Effekte wie die Verschiebung des
Ostergeschäfts .
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IHK-Leitbild zur
Verkehrsentwicklung:
"Wir brauchen einen bedarfsgerechten Ausbau"
MAAS RHEIN. Die
Industrie- und Handelskammern im Rheinland haben ihr
Verkehrsleitbild Rheinland vorgestellt, das Perspektiven bis
ins Jahr 2025 aufzeigen soll und Neu- und Ausbauforderungen
der IHKs Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Düsseldorf, Köln und
Mittlerer Niederrhein auflistet. "Wir wissen, dass gut
ausgebaute Infrastrukturen zu den bedeutendsten
Standortfaktoren gehören", betonte Dr. Herbert Ferger,
Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer zu Köln,
und fügte hinzu: "Und wir wissen auch, dass das
Verkehrsaufkommen trotz der Krisenzeiten langfristig enorm
wachsen wird." Das Rheinland, in dem sich eine Vielzahl
von Autobahnen und Schienenstrecken.
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MG
zieht an - Textile Recruiting- und Innovationsmesse in der
Hochschule Niederrhein weiter auf Erfolgskurs
MAAS
RHEIN. Mönchengladbach und der Niederrhein schärfen ihr Profil als
Kompetenzregion für die Textil- und Modewirtschaft. Im Rahmen
der zweitägigen Nachwuchsmesse MG ZIEHT AN - Textil und Mode
in NRW kamen über 6.500 Besucher in die Hochschule
Niederrhein. Sie informierten sich bei den teilnehmenden
Unternehmen
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WGZ BANK
und DZ BANK intensivieren ihre Zusammenarbeit:
MAAS
RHEIN. Der Aufsichtsrat der DZ BANK ist in seiner heutigen
Sitzung übereingekommen, die zuständigen Gremien der WGZ BANK
darum zu bitten, Herrn Thomas Ullrich, Mitglied des Vorstandes
der WGZ BANK, die Position eines Mitglieds des Vorstandes
in der DZ BANK übernehmen zu lassen. Thomas Ullrich (47)
trägt in der WGZ BANK unmittelbare Verantwortung für
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Erfolgreiches
Jahr 2008 für die duisport-Gruppe
MAAS
RHEIN. Mit
einem konsolidierten Umsatz inklusive der Umsätze aus
strategischen Beteiligungen von insgesamt 139 Mio. Euro
konnte die duisport-Gruppe das Rekordergebnis aus dem
Vorjahr von 128,4 Mio. Euro (plus 9 Prozent) noch übertreffen.
Der Ertrag vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA)
konnte um 11 Prozent
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WGZ
BANK zeigt sich weiterhin gut gerüstet MAAS RHEIN. „Die WGZ
BANK hat sich im Jahr 2008 vergleichsweise gut geschlagen“,
so Werner Böhnke, Vorsitzender des Vorstandes.
Böhnke nennt zwei Gründe für eine unverändert hohe
Risikotragfähigkeit seines Instituts. „Erstens, im
operativen Geschäft war das Jahr 2008 für die WGZ BANK das
erfolgreichste Jahr ihrer Geschichte.“ Die Cost Income Ratio liegt
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Drei
Viertel aller deutschen Exporte gehen nach Europa
MAAS RHEIN. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
mitteilt, gingen nach vorläufigen Zahlen von den im
Jahr 2008 aus Deutschland insgesamt exportierten Waren
im Wert von 994,9 Milliarden Euro 75,0 Prozent (746,6
Milliarden Euro) in europäische Länder. |
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40
Millionen Euro fließen in Energiespar-Investitionen für
Förderschulen
MAAS
RHEIN. Aus dem Konjunkturpaket II der
Bundesregierung stehen dem Landschaftsverband Rheinland
(LVR) rund 40 Millionen Euro zur Förderung von
Projekten im Bereich Bildung und Infrastruktur zur Verfügung.
In seiner heutigen Sitzung hat der
LVR-Landschaftsausschuss |
Niederlande
weiterhin wichtigster Handelspartner der NRW-Wirtschaft
NRW. Die Niederlande waren 2008 wichtigstes
Abnehmerland Nordrhein-Westfalens: Waren im Wert
von 18,5 Milliarden Euro (gegenüber 2007: +5,1 Prozent)
wurden dorthin
exportiert. Wie Information und Technik
Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt
mitteilt, folgten Frankreich (15,9 Mrd. Euro; +2,6
Prozent) und Italien (11,0 Mrd. Euro; -2,5 Prozent) auf
den Plätzen zwei und drei. Alle EU-Länder (EU 27)
zusammen nahmen Waren im Wert von 114,8 Milliarden Euro
ab, das waren etwa zwei Drittel der gesamten
NRW-Exporte.
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Flugverkehr
2008: Preise steigen um 10,3 Prozent und Passagierzahlen
um 0,8 Prozent
MAAS RHEIN. Die Flugpreise für private
Individualreisen haben sich in Deutschland im
Jahresdurchschnitt 2008 im Vergleich zum Jahr 2007 um
10,3 Prozent verteuert. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis)
anlässlich der vom 11. bis zum 15. März in Berlin
stattfindenden
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2008
wurden in NRW 3 400 landwirtschaftliche Grundstücke
verkauft
NRW. 2008 wurden in
Nordrhein-Westfalen nahezu
3.400 landwirtschaftliche Grundstücke mit einer
Gesamtfläche von 6.200 Hektar verkauft; die
Gesamtkaufsumme lag bei 162 Millionen Euro. Wie
Information und Technik Nordrhein-Westfalen als
Statistisches Landesamt mitteilt, ergibt sich daraus
rein rechnerisch ein
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Konjunkturbarometer
Rheinland
MAAS
RHEIN. Dr. Udo
Siepmann, Hauptgeschäftsführer der IHK Düsseldorf,
und Dr. Herbert Ferger, Hauptgeschäftsführer der IHK Köln,
haben heute in der IHK Köln erstmals das gemeinsame
„Konjunkturbarometer Rheinland" der Industrie-
und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg,
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Zahl der
Pkw-Neuzulassungen deutlich gestiegen
MG. Seit Einführung der Abwrackprämie herrscht
nicht nur bei den Autohäusern, sondern auch in der
Kfz-Zulassungsstelle in der Rheinstraße Hochbetrieb.
Die Zahl der Neuzulassungen ist in den beiden ersten
Monaten des Jahres im Vergleich zu den Vorjahres-Monaten
deutlich gestiegen.
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Schulden der öffentlichen Haushalte Ende 2008: 1,5 Billionen
Euro
MAAS
RHEIN. Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen
Bundesamtes (Destatis) waren die öffentlichen Haushalte
(einschließlich Extrahaushalte)
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Schüler
und Azubis schieben Sonderschicht
MAAS
RHEIN. Seit Monaten schieben Schülerinnen und Schüler
sowie auch einige Azubis freiwillige Sonderschichten.
Sie bereiten sich auf den Regionalwettbewerb „Jugend
forscht“ vor.
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